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Chapter 9

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Vorbereitung zur Nutte

Ben war schon vor mir ausgestanden und ich hörte wie er telefonierte, wir wollten zusammen gemütlich und entspannt frühstücken. Sein Telefon klingelte, Ben kam zu mir, er sagte: Du hast um 10.00 h einen Termin beim Gesundheitsamt, danach melden wir dich beim Ordnungsamt als Prostituierte an, ich zeige dir anschließend unser Bordell also bitte zieh dich an.

Kurze Zeit später stand ich mit einer Jeans und Shirt vor ihm. Er lachte mich aus: Lara du bist ab heute eine Nutte, also zieh dich auch entsprechend an.

Er holte mir aus meinem Schrank eine Hotpans, Highheels und das passenden Top. Die Hose verdeckte so gerade meine Muschi, wenn ich mich setzte, schauten meine Schamlippen rechts und links hervor, so nahm mich Ben mit und wir fuhren zum Gesundheitsamt. Die Untersuchung dauerte eine knappe Stunde, ich hatte einige Fragen zu beantworten, dann hatte ich ein Gesundheitszeugnis in der Hand.

Ben brachte mich dann zum Ordnungsamt, ich mußte vor dem Anmeldezimmer warten, mir war das ganze mächtig peinlich. Jeder der Besucher, die an uns vorbei gingen konnten genau sehen, da wartet die Nutte mit ihrem Zuhälter. Nach weiteren 30 Minuten hatte ich meinen Ausweis als amtlich registrierte Prostituierte in der Hand. Ben küsste mich und meinte zu mir: Dann können wir ja jetzt anfangen mit deinem süßen Nuttenarsch Geld zu verdienen.

Bevor wir nach Dortmund fuhren, brachte er mich noch an der Zahnarztpraxis vorbei. Er begleitete mich nicht, an der Annahme saß Frau Jansen und ich gab ihr meine Kündigung. Sie nahm sie entgegen und meinte: Du hast ja alles mit meinem Mann besprochen. Garnichts hatte ich mit meinem Chef besprochen, das hat alles Ben erledigt. Eine meiner Kolleginnen fragte mich: Was machst du den jetzt? Angelika eine ältere Kollegin lachte und meinte nur: Jenny das siehst du doch, Lara wird wohl als Nutte anschaffen gehen. Dann sah sie mich an und legte noch einen drauf: Wenn du mich fragst, das war sie ja schon immer, nur jetzt verdienst du Geld damit.

Ich ging und Ben brachte mich nach Dortmund. Lino und er führten mich herum, ich war beeindruckt, für meine Übernachtung hatte ich sogar ein eigenes Zimmer, ich sollte hier von Dienstags bis Samstags anschaffen, Sonntag und Montag hatte ich frei, dann kam ein Fotograf und machte in verschiedenen Positionen eindeutig Fotos von mir, nackt, breitbeinig, von hinten, von meinen Händen und Füßen, von meinem Po, mit Dessous.

Die wurden zusammen mit meinen Serviceleistungen, die anbieten sollte, auf der Internetseite veröffentlich und ab morgen war ich dann für Termine zu buchen.

Ich richtete mein Zimmer ein, dann ging mein Handy, meine Mutter war dran. Sie sagte nur: Ist es endlich soweit, meine Tochter geht als Hure anschaffen, hat ja lange gedauert. Ich habe jeden Tag damit gerechnet, seit der Schulzeit bist du mit fast jedem ins Bett gegangen, bisher habe ich gedacht, du bist nur eine Schlampe, aber jetzt haben wir eine Nutte zur Tochter. Dann legte sie auf. Ben hatte sie wohl unterrichtet, er hat volle Arbeit geleistet.

Es gab wohl kein zurück mehr, aber das wollte ich auch nicht.

Ich rief Nina an, sie hatte alles bereits von Alex erfahren, sie wünschte mir viel Spaß, wir verabredeten uns für Sonntag, zum Schluß sagte sie nur: Ich habe immer gewusst, da du es eines Tages machen wirst.

Ben und ich fickten noch mehrfach, er meinte dann: Das war wohl unser letzter Fick bevor du morgen als Hure für mich anschaffen gehst, dann verabschiedete er sich und meinte nur: Ich werde dich übermorgen besuchen, jetzt verdient dein Fötzchen ersteinmal Geld, vergiss nicht deine Muschie, sie gehört jetzt mir. Wir küssten uns, dann war er weg.

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