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Chapter 8

What's next?

Ben läßt mich fremdficken

Ben holte mich zuhause ab und wir fuhren gemeinsam in eine mehr als angesagte Bar in der Innenstadt von Düsseldorf. Im Auto sollte ich Ben meine Muschi zeigen. Er faßte mich zärtlich an, ich war aufgeregt, hatte bisher keine Ahnung was er genau vor hatte, ich vermutete zwar, das ich heute gefickt werden, das war klar, ab wie, wo und von wem, darüber gab er mir keine Auskunft.

Als wir an der Bar standen, Ben berührte immer wieder meinen Po, er wusste das er mich so erregte, kam ein Mann zu uns. Ben begrüßte ihn und stellte mich vor, der Herr sagte dann: Du bist also Lara, schön dich kennenzulernen. Ben sah mich nun an und sagte: Ich möchte das du dich heute Abend von Henry fremdficken läßt, du gehst dafür mit ihm um die Ecke in ein Hotel. Er gab mir einen Schlüssel.

Ich fragte ihn: Das ist also dein Wunsch, du möchtest, das ich mich prostituiere, sehe ich das richtig. Ben sah mich jetzt sehr streng an, sein Ton hatte sich völlig verändert: Wenn du es so sehen möchtest, ja, Henry hat € 300,00 für 1 Stunde mit dir bezahlt. Zick nicht rum, du hast doch, beim Fick mit Ünal noch danach geschrien, das du anschaffen gehen möchtest, nun ist es so weit, du wirst heute zum erstenmal als Nutte ficken. Er gab mir einen Kuß und anschließend einen Klaps auf den Po.

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, das ich schon wieder feucht wurde, ja ich hatte zu Ünal gesagt, das er mich anschaffen schicken sollte, und ja ich wollte es einmal ausprobieren, ich wollte wissen wie es sich anfühlt, einfach nur von einem Mann benutzt werden, der nur seine Gelüste befriedigen wollte, dafür bereit ist zu zahlen und sich an mir aufgeilt.

Also ging ich mit Henry um die Ecke, dort war in der Seitenstraße ein Stundenhotel, an der Türanlage, waren nur Nummern und er Schlüssen paßt auf die Eingangstüre und für das Zimmer Nummer 17. Dort angekommen zog ich mich aus, ich legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Henry sah mich an und ich fragte ihn: Gefällt dir meine Hurenfotze, du mußt nur sagen, wie du mich gerne bumsen möchtest.

Nach einer Stunde ging ich zurück in die Bar, Ben erwartete mich schon, er hatte meinen nächsten Gast bereits. Danach erwarte mich noch ein Gast, als ich auch damit fertig war, ging Ben mit mir zurück zum Auto, er wollte wissen, wie es mir gefallen hat, ich war nicht so euphorisch, wie er es wohl erwartet hat und sagte mir: Die größte Überraschung erwartet dich noch.

Zurück in Bochum fuhren wir zu Ünal in die Wohnung. Ben meinte nur: Da du dich so bereitwillig hast anbieten lassen und heute Abend € 1000,00 verdient hast, wollte ich dir einen geilen Fick mit Ünal und seinen Freunden bieten. Ich wollte protestieren, dazu kam es aber nicht mehr, Ben sagte nur noch zu Ünal: Ich möchte das ihr Lara einreitet, ich werde sie in 5 Stunden abholen, dann sollte sie so weit sein, das sie mit jedem fickt, wenn ich das möchte, habt ihr das verstanden.

Ünal schubste mich auf das Bett und sagte nur: Los bitte dich in Doggystellung an, wir werden dich heute richtig gut belasten, deine Hurenlöcher werden ordentlich strapziert werden, ich hoffe du kannst nachher noch deine Beine zusammen machen, dann lachte er dreckig. Ein Ausländer hielt mir seinen mehr als stark behaarten Schwanz vor mein Gesicht und sagte: Los du Schlampe, leck meine Eier und lutsche an meinem Schwanz. Ein anderer fickte mich von hinten, immer wieder hatte ich eine Schwanz vor meinem Gesicht, der zuvor in einem meiner Ficklöcher war, ich wußte zum erstenmal, wie meine duchgebumst Fotze bzw. wie mein Arsch schmeckte, aber anstatt mich zu ekeln, machte mich das nur noch geiler, ich hatte unglaubliche Orgasmen und es war ein ihres geiles Gefühl, ich hatte heute Abend zum erstenmal, mehr als 3 Schwänze in mir gehabt, wenn ich richtig lag, waren es genau 14 unterschiedliche Typen gewesen.

Das Gefühl wollte ich wieder erleben. Als Ben nach 5 Stunden wieder in Ünal Wohnung war, lag ich durchgebumst und fertig in einem Gemisch aus Schweiß, Sperma und Fotzenschleim, Ben legte mir ein Bettlaken um, und verließ mit mir die Wohnung. Bei sich zu Hause legte er mich in die Badewanne und machte mich liebevoll sauber, er rubbelte mich trocken und gab mir einen Catsuite zum anziehen. Dann sah er mich erwartungsvoll an.

Ich schaute ihm tief in die Augen, dann sagte ich: Ja Ben, du hast mich soweit, ich möchte gerne, unter einer Bedienung, für dich als Nutte anschaffen gehen. Ben fragte mich und es hörte sich für mich triumfierent an: Und das wäre. Ich küsste ihn, machte mich nackt, setzte mich auf seinen steifen Pin, ich wollte ihn in mir spüren und sagte: Du mußt mich bitte immer ficken und mich regelmäßig zureiten lassen, es war so geil, das Gefühl so benutzt zu werden möchte ich nicht mehr vermissen. Mir ist nun endgültig klar geworden, das ich eine notgeile verdorbene Bitch bin, die ihren Sextrieb nicht kontrollieren kann, ich möchte eine richtige Nutte sein und für dich anschaffen gehen.

Ich küsste ihn, Ben küsste mich, dann sagte er: Du wirst dich heute ersteinmal erholen, dann werden wir weitersehen und du kannst zunächst in deiner Freizeit arbeiten. Ich antwortete Ben: Nein du hast mich nicht richtig verstanden, ich habe mich entschieden, ich werde mich prostituieren und nicht als Hobbyhure sondern richtig. Ben sagte dann: Wir werden dich als Prostituierte anmelden müssen, du wirst deinen Job kündigen müssen, möchtest du das wirklich?

"Ja das möchte ich, ich möchte so schnell wie möglich als Hure arbeiten, ich weiß jetzt, das es genau das ist, was ich immer gesucht habe, deine Lara ist eine Nutte und du sollst mein Zuhälter sein."

Ich legte mich neben Ben ins Bett und schlief ein.

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