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Chapter 27 by drz drz

What's next?

Das Training beginnt

Am Nachmittag stand für mich Fittniss und Diät auf dem Programm. Hermann war mein Trainer. Er führte mich in den Kraftraum.

Zieh dich aus.

Ich dachte du bist schwul gab ich zurück.

Du sollst dich ausziehen.

Seine Hand gab mir eine Backpfeife.

Sei froh, dass du grade von der Intensiv Station kommst. Ich hätte große Lust dich zu züchtigen.

Ist ja schon gut.

Du sollst möglichst schnell unters Volk. Wer will den so eine schlappe Nudel ficken.

Er griff an meinen Beine; alles Pudding. Wir werden das ändern. Also ausziehen.

Als ich nackt war führte mich Hermann vor einen Spiegel.

Deine Haut ist kreideweiß. Von Muskel keine Spur. Du bist fett, wie eine alte Hausfrau. Wenn ich mit dir fertig bin, bist du eine Göttin. Ab auf die Wage. 63 KG bei 1,65m. Du bist zu klein, du bist zu dick. Die nächsten Wochen gehörst du mir.

An diesem Tag sind wir mit kleinen Gewichten angefangen. 30 Wiederholungen. Als Pause ging es in die Sauna. Anschließend wieder an die Hanteln. Danach wurde ich in Folie eingepackt und von allen Seiten mit Lampen angestrahlt. Es war heiß. Ich schwitze was die Poren her gaben.

Du stehst ab jetzt unter strenge Diät. Der Zeitplan ist so gelegt, du wiegst in 2 Wochen nur noch 53 KG. Bis dahin sind deine Wunden verheilt. Gibst du mir mehr Zeit, wird dein Körper mehr Wunden heilen müssen. Zwei Wochen. Sei vernünftig. Oder bist du schmerzgeil. Sag ruhig. Ich bin Sadist genug. Damit du deine Übungen einhältst werde ich dich rund um die Uhr bewachen. Wenn du ein braves Mädchen bist werden wir viel Freude miteinander haben. Wer weiß, vielleicht ficke ich dich sogar. Du weist, ich bin schwul.

Hermann griff zum Telefon.

Eine Wache für die Neue.

Die Tür ging auf. Ein großer, kräftiger Mann trat ein. An seinem Gürtel hing eine Pistole. An der Anderen Seite baumelte ein Schlagstock.

Du kennst ihren Tagesplan.

Ja war die Antwort.

Schaff sie raus. Sie isst heute nicht mehr. Jede Stunde einen halben Liter Chemiewasser. Sie trinkt. Sorge dafür. Wie ist mir egal. Pack sie hart an. Noch ist das hier ein Stück Scheiße. Mal sehen, was wir in zwei Wochen alles schaffen.

Los zum Psychiater mit ihr.

Hermann warf mir meine Kleider hinterher.

Bitte las mich eben wieder anziehen.

Ich schämte mich so sehr. Dieser Mann war sauer, weil er aus mir eine Schönheit machen sollte. War ich den so hässlich? Nicht einmal für sex war ich ihm gut genug. Komisch wollte ich den überhaupt von ihm gefickt werden? Sollte er mich den schön und begehrenswert finden? Das Fleisch zwischen meinen Beinen wurde schon von so vielen gespalten. War ich denn wirklich hässlich? Trotzdem ärgerte mich dieser Mann. Ich wollte im Zeigen wie schön ich bin. Mit diesen Gedanken wurde ich auf die Coutsch des Psychiaters gebracht.

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