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Chapter 10 by drz drz

What's next?

Die Jungfer wird geopfert

Fick mich bitte.

Gut geh zum Bett und häng deine Füße ans Gitter.

Das gehen viel mir schwer. Mein Zeh, den Satan mir gebogen hatte schmerzte beim gehen. Doch ich schaffte es. Meine Hände gehorchten mir nicht richtig. Deshalb brauchte ich sehr lange, um die Fußfesseln ans Bett zu befestigen.

Satan ich bin fertig. Bitte fick mich.

Satan kam ans Bett. Er prüfte die Fesseln.

Warum soll ich dich ficken?

Dumme Frage. Wollte er die Wahrheit hören? Ich wusste die Wahrheit selber nicht. Er sollte mir nicht weh tun. Aber scharf war ich auch. Also sagte ich, weil ich dich will.

Er lächelte mich an. Schön für dich.

Mit diesen Worten hakte er meine Hände an das Bettgestell fest. Jetzt war ich genauso gefesselt wie gestern.

Was du willst ist vollkommen unwichtig. Ich will, dass du schreist.

Mein Höschen wurde zerrissen. Erst dehnte sich der Stoff. Doch dann gab er nach. Die Fetzen baumelten an meinem Hintern. Satan fingerte in meiner Möse. Die Wunde von gestern war mit einer Blutkruste bedeckt. Er fummelte so lange mit seinen Fingern in meiner Möse, bis die Blutung wieder anfing. Sofort steckte er seinen Schwanz in meine Fotze.

Ja macht das Spaß?

Ja Herr bitte stoße mich tief und fest.

Bist du noch Jungfrau?

Ja Satan. Ich bin noch Jungfrau. Falsch.

Mit diesem Fick mach ich dich zur Frau. Zu meiner Frau. Du gehörst jetzt mir. Wer bist du?

Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du willst.

Und ich will, dass du dabei Schmerzen hast.

Satan griff zu meinem rechten Fuß. Der kaputte mittlere Zeh war sein Opfer. Er drehte in mal mit mal gegen den Urzeigersinn. Er musste gebrochen sein. An diesem Zeh wirst du deinen Trauring tragen. Dann war es so weit. Meine Orgasmuswellen melkten praktisch seinen Saft in meine Fotze. An seinem Gesicht konnte ich sehen, wie er dagegen ankämpfte. Doch der Trieb war stärker. Er platzierte seinen Samen tief in meiner Fotze. Es kam ihm in mehreren Schüben. Langsam zog er dabei seinen Schwanz aus meiner Scheide. Triumphierend holte er von einem Tisch ein weißes Tuch. Genauso wie gestern legte Satan dieses Tuch über meinen Hintern. Die Fesseln wurden vom Bett getrennt. Und ich kam auf dem Tuch zu sitzen. Gestern hatte er mich jetzt geschlagen, weil ich einfach nur dasaß. Heute hatte ich gelernt.

Bitte Satan las mich deinen Penis sauber lecken.

Er lächelte mich an stellte sich vor mich aufs Bett und Sagte:

Las deinen Saft ins Tuch laufen. Versaust du das Tuch überlebst du das nicht.

Ich saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Tuch. Meine Hände hielten sich an Satans Hintern fest. Sein Schwanz schwoll in meinem Mund wieder an. Und Satan hielt mich mit einer Hand unter dem Kinn und mit der Anderen am Hinterkopf fest. Sein Schwanz stieß immer tiefer zu. Längst erreichte er meinen Hals. Luft bekam ich nur, wen der Schwanz im Zungenraum war. Dort verweilte er um Schwung für den nächsten Stoß zu haben. Der Brechreiz wurde immer schlimmer. Das musste Satan wohl gemerkt haben. Er ließ von mir ab.

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