Wie geht es weiter ?

Julias zweiter Arschfick

Chapter 12 by MACC MACC

„Was für ein geiler Arsch!“ keucht der dunkelhäutige Mann. Wieder schreit Julia auf. Der steife Schwanz des Mannes stößt gegen ihre Hinterpforte. Sie kann ihn spüren, glibbrig und hart, einen Eingang suchend. Sie kämpft gegen die Umarmung des Afrikaners und beginnt zu weinen. Doch das lenkt den dunkelhäutigen Mann keineswegs ab. Unglücklicherweise ist ihr Poloch noch gut geschmiert, und Julia spürt das Ding rücksichtslos eindringen. Der Mann hat sein Ziel verfehlt, aber es scheint ihn nicht zu stören, er fickt einfach munter drauflos.

Nun, da es geschehen ist, entspannt Julia sich ein wenig und erträgt die Stöße des fremden Mannes. „Was für ein knackiger Arsch“, wiederholt er. „Sei vorsichtig“, meint der Afrikaner, „sie ist noch sehr jung.“ „Sie macht mich so geil – verdammt noch mal!“ Der Mann schnauft und keucht und grinste den Afrikaner an. „Was würdest du denn mit so einem Arsch anfangen?“ Julia zieht ein Gesicht. Zwar gefällt es ihr nicht sonderlich, vergewaltigt zu werden, aber es stört sie auch, dass die beiden so über sie sprachen, als wäre sie überhaupt nicht da.

„Bitte“, jammert Julia. „Tun Sie´s, und lassen Sie mich gehen.“ Der dunkelhäutige Mann grunzt. Seine Bewegungen werden heftiger, er hält sie in einem stählernen Griff und bohrt seinen sehnigen Spieß tiefer. Sie zieht ihre Schließmuskeln zusammen, tut alles, um ihn so rasch wie möglich loszuwerden, weil sie sich unter seinem Angriff schmutzig vorkommt. Bald wird es vorbei sein, und da ist es auch schon so weit. Einen Moment lang ist seine Energie ungeheuer, dann bäumt er sich auf und spritzt ab. Julia krümmt sich unter seinen geilen Stößen ...

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Was ist mit dem Afrikaner ?

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