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Chapter 13

What's next?

Alex und ich

Nach meiner bestandenen Prüfung, so hatte ich es mit Robert besprochen, wollte ich aufhören als Hure zu arbeiten. Mein Zuhälter war damit einverstanden, doch er machte mir eindringlich deutlich, sollte ich doch wieder anfangen anschaffen zu gehen, dann nur für ihn und es gibt nur diese einmalige Chance auszusteigen. Ich hatte eine Anstellung in der Rechtsabteilung einer Versicherungszentrale in Hannover bekommen und war mit Alex befreundet. Wir trafen uns so oft es ging und liebten uns unendlich.

Mittlerweile waren wir 4 Monate zusammen und ich hatte nur noch Sex mit Alex, wir wollten diesen Samstag zusammen eine Wellnessoase besuchen. Alex und ich wollten entspannen und ich genoss es mich endlich wieder einmal nackt zeigen zu können. Ständig und überall, egal ob in der Sauna, auf der Relaxliege oder an der Bar öffnete ich immer wieder meine Beine und ließ die Blicke der anwesenden Herren auf mein Unterleib zu, ich genoss es mich so zu zeigen, ich sehnte mich nach der Anerkennung. Das ganze blieb Alex nicht verborgen, er berührte mich sogar, was mich richtig geil werden ließ.

Im Obergeschoß gab es einige Zimmer, die man verschließen konnte. Man mußte dazu nur eine Treppe nach oben gehen, doch jeder konnten sehen, wenn ein Pärchen nach oben ging und jeder wußte warum, auch wir taten es und es macht mich noch geiler, das man sah, das ich ficken ging. Alex machte es genau so wie mich an und wir wiederholten das ganze zweimal.

Auf dem Weg nach Hause hielt Alex auf einem Autobahnrastplatz an. Hier standen Prostituierte, die wohl hauptsächlich die LKW-Fahrer ansprachen. Alex hielt an der Seite an und sagte zu mir: Nicole ich möchte dich hier auch gerne ficken. Ich sagte: Okay gerne, aber nicht im Auto, ich möchte das du mich draußen auf der Motorhaube nimmst, es macht mich geil, wenn ich das Gefühl habe, das man uns zuschaut.

Danach fuhren wir weiter. Am Abend im Restaurant fragte mich Alex dann, ob ich es nicht vermissen würde, als Hure anschaffen zu gehen. Ich wußte nicht was ich sagen sollte, ich wollte ihn nicht verletzten und schon garnicht verlieren, also versuchte ich auszuweichen. Insgeheim habe ich schon oft daran gedacht, und es ist mir echt schwer gefallen treu zu sein.

Alex wagte den nächsten Schritt und meinte zu mir: Nicole ich hätte nichts dagegen, wenn du dich hin und wieder prostituieren würdest, es würde mir sogar gefallen, weiterhin eine Nutte zur Freundin zu haben, die einzige Bedingung für mich wäre, das wir an diesen Tag keinen Sex miteinander haben. Ich habe heute in der Sauna gesehen, wie es dich angemacht hat, es hat dir gefallen, deine Fotze zu zeigen, du warst so erregt, das es mir aufgefallen ist, deine Brustwarzen stand ab, du warst so feucht, das du einen nassen Fleck auf dem Barhocker hinterlassen hast.

Ich wurde rot, doch Alex hatte recht, es hatte mir gefallen.

Dann antwortete ich meinem Freund: Alex du hast recht, ich würde mich gerne wieder einmal als Nutte ficken lassen, ich war heute mehr als errregt gewesen, ich fand es megageil, das jeder wußte, da du mich gleich bumsen wirst, noch geiler war ich, wenn wir wieder zurückgingen, denn haben die Männer mich noch mehr angeschaut, sie haben gedacht, da kommt die Kleine frisch gefickte Schlampe. Ich habe nicht genug bekommen. Aber so einfach ist das nicht. Mein ehemaliger Zuhälter Robert wird Besitzansprüche haben, er wird es nicht einfach dulden, das ich nicht mehr für ihn anschaffen gehe. Wenn du möchtest, das ich mich wieder prostituiere, dann muß ich zuerst mit ihm sprechen.

Alex sagte: Dann ruf ihn am besten gleich morgen an.

Das tat ich, Robert war nicht sonderlich überrascht von mir zu hören, er meinte, das er schon früher mit meinem Anruf gerechnet hat, ich wäre schon immer eine solch notgeile Schlampe gewesen, die einfach nicht genug Schwänze bekommen konnte und es war sich sicher gewesen, das ich wieder als Nutte tätig werden würde. So machte er mir den Vorschlag bei einem Freund in Sexclub für 3 Abende in der Woche anschaffen zu gehen. Ich sollte doch gleich morgen Abend, dort einmal vorbeischauen, mich vorstellen und das ganze besprechen, ich sollte meinen Freund mitnehmen, damit es keine Unstimmigkeiten geben würde, doch sollte ich mir gleich darüber im klaren sein, das ich nur 30 Prozent meines Hurenlohnes bekommen würde, der Rest wäre für ihn und seinen Freund.

Wir machten einen Termin aus.

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