Chapter 22
by
C_Que
What's next?
es ist noch jemand im Raum
Sarah riss ihre Augen auf, als sie noch jemanden im Raum sah. Na ja, zumindest einen Teil von jemandem. In der Mitte des Raumes befand sich ein weiterer Raum, in dem sich mehrere Aussparungen befanden. Momentan sah sie auf die Beine und den Arsch einer anderen Frau. Die Beine der Frau waren leicht gespreizt und an den Boden gefesselt. Bernhard führte sie einmal um diesen hölzernen Raum herum. Es gab mehrere Aussparungen, die einen etwas größer, die anderen kleiner. Auf der gegenüberliegenden Seite konnte sie einen Mund durch das Loch sehen. Bernhard führte sie weiter zu einer Tür an der Seite und öffnete diese mit einem Schlüssel. Sarah sah nun den Rest der Frau, die auf einer Bahre lag. Die Frau war etwas älter als Sarah selbst und sie kam ihr auch bekannt vor. Sarah war sich sicher, sie schon irgendwo gesehen zu haben, konnte sich aber nicht daran erinnern, wo das gewesen sein soll. Bernhard schob sie in den Raum.
"Das ist Frau Reinhard" beantwortete Bernhard den fragenden Gesichtsausdruck von Sarah. Als sie das hörte, fiel ihr förmlich die Kinnlade runter und sie stand mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund da.
Die Frau sah emotionslos zu ihr rüber.
"Du bist also das neue Spielzeug von Justin", sagte sie ruhig, was Sarah irgendwie nervös machte.
"Ich ... ich verstehe nicht, sind Sie die Mutter von Justin?" stammelte Sarah.
"Ja. Warum denn so überrascht? Er ist ..., also ... ja ich bin seine Mutter" antwortete Frau Reinhard.
Sarah schüttelte den Kopf und verstand die Situation nicht so ganz, doch Bernhard ging weiter in den Raum und zog an ihrer Leine.
"Legen sie sich bitte hier auf die Bahre", sagte er und zeigt auf die neben sich. Er kam Sarah irgendwie falsch vor, dass er in solch einer Situation immer noch so höflich war. Sie legte sich auf die Bahre und musste ihre Beine durch das Loch am Ende der Bahre schieben, da der Raum recht schmal war. Bernhard ging raus und hob erst ihre Beine nacheinander an und machte sie an zwei Manschetten mit Ketten, die an der Wand befestigt waren, fest. Dann kam er wieder in den inneren Bereich. Erst jetzt sah Sarah, dass er der Raum aus mehreren Paneelen bestand, die er austauschen konnte. Auch die Bahre, auf der sie lag, konnte er noch verändern. Am Kopfende der Bahre gab es eine Aussparung für ihren Kopf und sie konnte den Kopf nur ablegen, wenn sie ihn links oder rechts von der Aussparung auf die Bahre legte. Bernhard legte seine Hand auf die Stirn und drückte ihren Kopf runter, dann sah er sich den Abstand an. Es schien ihm zu passen.
"Der junge Herr, wird später, irgendwann kommen. Bevor er kommt, werden sie ein Signal bekommen, ab dem Zeitpunkt sollten sie ruhig sein" sagte Bernhard und verschwand aus dem Raum.
"Ich bin übrigens Kristin" stellte sich die Mutter von Justin vor.
"Ähm ... Sarah", antwortete Sarah und fragte dann, "Wie ... wieso …"
"Wieso ich hier bin? Weil ich meinen Sohn völlig verzogen habe und er mich als auch meinen Mann in seiner Hand hat." antwortete sie.
"Wer weiß davon?"
"Bernhard, Justin und seine beiden besten Freunde und mein Mann ... und jetzt auch du. Aber ich denke dadurch, dass du hier bist ist das halb so schlimm. Du bist also die Mutter von dem ... wie hieß der doch gleich ..."
"Kevin", antwortete Sarah.
"Stimmt Kevin, Justin hatte ihn mal erwähnt und dich dann später auch. Du scheinst ihm Spaß zu machen." sagte Kirsten.
Dann wurde das Licht gedimmt.
"Oh, es geht gleich los. Sei besser still" kommentierte Kristin den Lichtwechsel.
Sarah wurde nervös, immerhin wusste sie nicht, was nun kommen würde.
Sie hörte, wie die Tür geöffnet wurde, es waren auf jeden Fall Kevin, Justin und seine Freunde, die reinkamen.
"Da du schon so lange mit uns abhängst, dachten wir uns, wir können dich mal einweisen" hörte Sarah die Stimme von Justin.
"Was ... ist …"hörte sie dann Kevins Stimme, die vor Erregung bebte.
"Das ist meine beziehungsweise unsere Spielbox. Wir sind eine kleine Gruppe mit, ich sag’ mal bestimmten vor lieben. Die Frauen, die da drin sind, sind so lange sie da drin sind Freiwild für uns ..." erklärte Justin.
"Und ... und wer sind diese Frauen?", fragte Kevin.
"Das ist der spaßige Teil. Wir sind alles Mutterficker...."
"Wessen Mütter sind das?" wollte Kevin sofort wissen, der verwirrt klang.
"Unsere", antwortete Micha.
"Eure? Also deine und die von Chris?" wollte Kevin wissen.
"Wenn wir es wollen, ja. Wir hoffen doch, dass du deine Mutter auch bald mal dazu bringst, mitzumachen." antwortete Justin ruhig.
"Meine? Ihr wollt sie auch hier haben?" fragte Kevin ungläubig.
"Ach komm, die ist doch eine heiße Schnitte, mit ordentlichen Kurven, ich würde die gerne mal knallen. Dafür dürftest du dann ..." antwortete Justin, doch Kevin unterbrach ihn gleich.
"Ich will sie ja selber mal gerne knallen ... die hat sich in letzter Zeit verändert und verhält sich, wie 'ne Schlampe ..."
"Dann solltest du mal anfangen, ihr zu sagen, was sie tun soll. Zeig ihr, dass du der Mann im Haus bist. So wie ich sie einschätze, wird sie tun, was du willst" hörte Sarah Justin mit ernster Stimme sagen. Ihr gefiel es gar nicht, was er gerade sagte und wollte am liebsten losschreien, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie wusste aber nicht, was passieren würde. Soweit sie wusste, war nur Bernhard, Kristin und die Jungs im Haus und nachdem sie gehört hatte, dass Kevin sie auch gerne ficken würde, wusste sie nicht, was passieren würde. Daher blieb sie still.
"Bleib ruhig, Justin mag es nicht, wenn wir zu viele Geräusche machen", flüsterte Kerstin, kurz darauf wurde es laut. Irgendjemand hatte Musik eingeschaltet und es fiel Sarah schwer zu hören, was auf der anderen Seite vor sich ging.
"Ja .... dabei" hörte sie und ging davon aus, dass es Justin war.
"... auch …" hörte sie Micha.
"Ich ... aussuchen" konnte sie Kevin dann hören. Dann griff eine Hand durch ein Loch oberhalb ihres Kopfes. Es war nicht Kevins Hand, das konnte sie sagen. Die Hand tastete nach ihren Brüsten und fing an, mit ihren Brustwarzen zu spielen. Sie hörte ein gedämpftes Stöhnen von der Seit und drehte ihren Kopf, um rüber zusehen. Kirstin bewegte sich langsam, rhythmisch vor und zurück. Dann erschien ein Schwanz vor dem Gesicht von Kristin und die öffnete ihren Mund, um an dem Schwanz zu lutschen. Kurz darauf hatte auch Sarah einen Schwanz vor ihrem Gesicht und tat es Kristin gleich. Sie öffnete ihren Mund und fing an, den Schwanz zu lutschen. Ihre Lippen umschlossen gerade den Schwanz, als die Hand anfing, ihre Brustwarzen langzuziehen. Sie musste sich zusammenreißen, um nicht laut aufzuschreien. Das nächste, was sie spürte, war eine Hand zwischen ihren Beinen, die sehr gekonnt anfing, ihren Kitzler zu stimulieren. Ihre Fotze war ohnehin schon nass, dank der ganzen Enthaltsamkeit, zu der sie Justin **** hatte und ihre Fotze nahm die Aufmerksamkeit gnädig an. Die Finger wurden immer schneller und Sarah stöhnte so leise wie sie konnte in den Schwanz, den sie im Mund hatte. Dann kam eine zweite Hand in den inneren der Box und zog ihren Körper etwas näher zu sich. Die Hände tasteten sich an hoch zu ihrem Kopf und hielten ihn fest. Sobald sie ihren Kopf nicht mehr bewegen konnten, wurde ihr Mund von dem Schwanz gefickt. Er wurde immer schneller und spritzte ihr schließlich ins Gesicht. Auch der Schwanz, der vor dem Gesicht von Kristin war, spritze ab und verschwand dann. Sarah spürte, wie zwei Hände ihre Oberschenkel entlang zu Fotze glitten und ihre Schamlippen auseinanderzogen. Kaum waren sie auseinandergezogen, spürte sie, wie sich eine Zunge an ihrer Fotze labte. Sie drückte ihre Arme auf ihren Unterbauch und sie biss sich auf die Lippen, damit sie ihren Orgasmus, den sie gerade bekam, herausschrie.
Sarah, deren Kopf wieder frei war, sah zu Kristin rüber, die ihren Kopf nun, stöhnend gegen die Bahre drückte. Sie fing an zu zittern und stöhnte leise. Dann hörte sie beide, wie die Jungs sich gegenseitig abklatschten und lobten.
"Na ... wie ..." konnte sie nur Bruchstücke verstehen.
"Ich ... gesehen ... fick ... gut ... lasst ... ****."
Die Musik wurde ausgeschaltet und sie hörten, wie die Gruppe den Raum wieder verließ.
"Dein Kevin hat aber 'nen anständigen Schwanz" schmunzelte Kristin sie an.
"Was ... woher …"
"Ich kenne die Schwänze mittlerweile. Jetzt weiß ich aber, was Justin vorhat." antwortete Kristin und lachte leise.
"Wie lange müssen wir jetzt ..."
"Nicht lange, Bernhard kommt wohl gleich und macht uns dann los. Und ich darf dann zu den Jungs rein." sagte Kristin, mit einem leichten Hauch von etwas, was Sarah nicht bestimmen konnte.
wie gehts weiter
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Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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