Chapter 140
by
Geilspecht99
Lena und Mark, Susanne und Jessica oder Viriginia?
sonst im Keller
Mark und Lenas Abwesenheit fiel den restlichen Orgientteilnehmern gar nicht weiter auf, zu sehr hatte die Sexblume die Kontrolle übernommen. Jeder fickte mit jedem und besonders die Pärchen machten sich einen Spaß daraus, dafür zu sorgen, dass der eigene Partner die neue Freiheit auch richtig auskostet.
Nach etwa einer Stunde kam Thomas dazu, entwirrte seine überraschte Freundin aus dem Menschenhaufen und zerrte sie in Walters Labor. Aber die Orgie war da bereits am Abflauen, den Teilnehmern war eher nach Essen, **** und ein paar Zügen von diesen Joints, als am weiterficken.
Isabell wusste nicht, wie sie reagieren sollte, einerseits hatte ihr Freund sie gerade aus einer Orgie mit Freunden und **** geholt, andererseits wusste sie nicht, was ihr Sexwelt-Ich sich gestern mit ihrem Freund ausgemacht hatte.
Daher schaute sie ihn zuerst nur verschämt an, erkannte aber sofort, dass Thomas nicht böse auf sie war, im Gegenteil. Ungeachtet ihres mitgenommenen Zustandes küsste und umarmte er sie, instinktiv war ihnen beiden klar, dass zwischen ihnen alles gut war.
“Ich hab oben vier schwarze Männer für dich aufgetrieben. Sie warten oben auf ihren Auftritt", sagte er ihr schließlich.
Isabell wusste nicht, was sie darauf sagen sollte und kuschelte sich nur noch enger an ihn.
“Das ist ne Reggae Band mit ner Sängerin, alle so schwarz wie die Nacht. Viper, die Sängerin hatte eine tolle Idee!”
Im Anschluss erzählte er ihr von dem Plan und sie war sofort Feuer und Flamme.
Im Zuge dessen wurde Isabella klar, dass ihr Sexwelt-Ich ein perfides Spiel mit Thomas gespielt hatte, das sie möglichst bald beenden musste. Allem Anschein nach hatte sie ihm versprochen sich vor ihm von eine paar Schwarzen gangbangen zu lassen, wenn er vorher Susanne ihre Mutter ficken würde, was er gestern noch strickt verweigert hatte. Von ihrer Nuttenkarierre wusste er genauso wenig wie sie selbst bis vor ein paar Stunden.
Sie nahm sich ein paar Minuten und erklärte ihren ahnungslosen Freund alles, was sie über die Sexwelt, die Blume und die Umtriebe ihres Sexwelt-Ichs wusste. Thomas musste das erste Mal verdauen und erst nach einer Minute wagte Isabella es zu fragen, wie es nun weitergehen sollte. Natürlich wirkete die Sexblume auf auf Thomas, daher antwortete er grinsend:
“Dann haben wir eh ****. Danke, das du so ehrlich bist!”
Erst nach einem weiteren innigen Kuss meinte sie:
“Wenn du Mama nicht ficken willst…”
“Und mir entgehen lassen wie die Band dich durch zieht? Davon träum ich schon ewig!”
Und damit war es beschlossene Sache, jetzt musste nur noch das Drumherum geregelt werden. Sie ging zurück in den Gemeinschaftsraum und kam nur gleich wieder mit eine Joint zurück, um ihm die Wartezeit zu versüßen.
Wartezeit
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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