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Chapter 86 by Caranthyr Caranthyr

Bekommt Christiane den Einstieg in den Puff hin?

Maja macht Christiane heiß

Di, 08.08.2023, 19.00

Liebevoll streichelt Maja in Christianes Haaren rum, "Na komm meine Kleine, Kopf hoch, hm?.". Christiane genießt Majas Fürsorglichkeit. "Weißt du, Maja, ich hab Angst vor ihm". "Hat jede von uns. Du hattest einfach Pech, dass er ausgerechnet dich ausgesucht hat.". "Ja... aber das macht der bestimmt wieder" befürchtet Christiane. "Na das glaub ich auch. Aber die nächsten drei Tage ganz sicher nicht. Er muss auf Geschäftsreise nach Frankfurt hat Sinan mir gesagt, wirst ihn also drei volle Tage nicht sehen." "Oh Gott sei Dank!!!" atmet Christiane auf.

In der Gruppendusche braust sich gerade eine dunkelblonde Frau ab. Maja stupst Christiane leicht, "Komm, lass uns duschen, zwei Plätze sind noch frei für uns" fordert sie Christiane auf. Sie zieht sich nackt aus und huscht hinein. Die Idee gefällt Christiane sehr, einen Moment später genießen die zwei das fließende Wasser von oben. Beide nehmen sich eine ordentliche Portion aus dem Duschgel-Spender an der Wand. Endlich kann Christiane sich so richtig sauber machen, sie lässt auch wirklich keinen Quadratzentimeter auf ihrer Haut aus.

"Du, dir fehlen ein paar Zähne, haben sie dir die rausgeschlagen?". Maja winkt ab, "Ist ne alte Geschichte, erzähl ich dir n anderes mal, ok?" "Ist ok" sagt sie kurz. Christiane will Maja nicht damit ****, sie merkt, dass sie auf einen wunden Punkt bei ihr getroffen hat.

Plötzlich steht Sinan vor ihnen in der Damendusche. Die andere Frau, die vorher noch geduscht hatte trocknet sich gerade ab. Sie beschwert sich bei ihm "Also bitte Sinan, das ist Damendusche" sagt sie in einem ziemlich russischen Akzent. "Ach komm Sveta, ich weiß doch wie du aussiehst, und außerdem brauchst du dich wirklich nicht zu verstecken, bist echt hübsch.". "Danke, aber trotzdem, tsts", sie schüttelt den Kopf und setzt sich auf einen der Schminkstühle, ganz nackt, wie sie ist.

Christiane kichert "Magst du uns beim Duschen zuschauen?" Grinsend dreht sie sich zu ihm, aufreizend wackelt sie mit den Hüften. Sinans Gesicht hellt sich auf, er applaudiert, "Wooow! Hey, du bist ja aufgetaut, Venus!". "Was gibt's, Sinan?" fragt Maja. Er antwortet, aber mehr an Christiane gerichtet, "Hab deine Sachen dabei, ich dachte eigentlich, du wärst noch ziemlich down, darum hab ich dir auch diesen Tanga hier dabei, Kemal wollte eigentlich, dass du ganz nackt rumspringst". "Ooooh danke, Sinan, du hast dich für mich eingesetzt! Du bist soo lieb!", sie springt aus der Dusche, und will ihn gerade umarmen, im letzten Moment weicht er ihr aus. "Hey, du Witzbold, willst du mich klitschnass machen??". "Oh sorry" sagt Christiane, das ist ihr jetzt peinlich. Sinan lacht, "Egal. Freut mich aber total, dass es dir wieder besser geht. Hab mir echt Sorgen um dich gemacht!" "Danke Sinan" sagt Christiane erfreut. An Maja gewandt: "Das liegt an dir Maja, mit dir zusammen fühl ich mich viel sicherer". Maja strahlt richtig, auch ihr bekommt ein Lob zwischendurch gut. Sinan hält ein paar rote hochhackige Schuhe hoch, "Hier, deine Schuhe, ist Größe 35 - hab ich geschätzt. Lag ich richtig?". "Ja, genau richtig! Nicht schlecht!" lobt Christiane ihn.

Zwei barbusige Mädchen in Tangas betreten das Bad. Als sie Sinan sehen runzeln sie die Stirn, "Emm, das ist aber Frauenbereich hier" sagt eine von ihnen mit kritischem Blick. "Jaja, ich geh ja schon", schnell schlüpft er raus. Maja und Christiane grinsen beide in sich hinein. Aus dem Schrank nimmt Maja ein kleines weißes Handtuch und trocknet sich ab. Hinterher gibt sie es Christiane, auch die rubbelt sich trocken. Christiane ist richtig froh, dass sie ihre Scheide bedecken darf, schlüpft in den äußerst knappen roten Tanga und schaut sich im Spiegel an. "Naaaaaja, da seh ich ja richtig nuttig drin aus! Schau mal, man sieht meine Arschbacken, und vorne... das ist ja fast gar kein Stoff! Maja winkt ab, "Du siehst darin fabelhaft aus, die Männer stehen auf so was, und das zählt doch". "Die werden aber meine Titten anglotzen! Und du darfst mit Oberteil rumrennen, das ist unfair!" protestiert Christiane. Postwendend zieht Maja ihr blaues Oberteil wieder aus und steckt es in ihre Handtasche, jetzt sind ihre wohlgeformten Titten in frischer Luft. "So, jetzt sind wir gleich. Besser nun?", Zögerlich antwortet Christiane, "Na ja ok... danke". Die hochhakigen roten Schuhe gefallen Christiane auch nicht, missmutig stöckelt sie darauf herum. "Sowas haben hier alle an. Wirst dich dran gewöhnen" beruhigt Maja sie. "Hm, wenn du meinst..."

Am Schminktisch gibt Maja Christiane erst einmal eine Einführung ins Schminken. Besorgt fühlt Maja um Christianes Augen, "Du hast noch ganz schön blaue Augen, diese Blessuren hier sehen nicht wirklich sexy aus". Christiane muss daran denken, wie Kemal und Mohammed sie gestern verprügelt haben, wie sie diesen Scheißkerl hasst! "Ach, kriegen wir hin, dann muss ich eben so richtig hammerdick Make-up draufschmieren. Tut das eigentlich noch weh?" "Ja, ein Bisschen, aber geht schon wieder" sagt Christiane.

Schon bald ist Christiane perfekt geschminkt. "So Herzchen, nun geht's auf in den Kampf!" feuert Maja Christiane an. "Du, ich kann nicht, ich hab sooo Hunger!". "Ich auch, hab seit heut morgen nichts mehr zu beißen gekriegt." "Eeeecht? du auuuuch?". Maja lächelt bitter, "Sieh mich an, ganz freiwillig bin ich nicht so dünn, naja, ich geb zu, so seh ich ja auch viel besser aus, aber Hunger haben macht keinen Spaß... Aber ich hab ne gute Nachricht für uns zwei, wir dürfen jetzt was essen, ist von oben abgesegnet". Christiane schüttelt den Kopf, "Meine Güte, wie das klingt".

Sofort huschen die zwei in den Essbereich. Auf dem Esstisch finden sie Fertiggerichtpackungen, eine mit der Aufschrift "Maja", eine andere mit der Aufschrift "Venus". Gierig schnappen sie sich beide ihre Packungen und gehen damit zum Tisch. Für beide gibt es Püree mit Sauerkraut, und beide hauen sie rein. Der Sauerkraut schmeckt verdammt sauer, aber wenn man Hunger hat ist so etwas egal. Maja betrachtet den Namen auf Christianes Packung. "Du. ich finde Venus klingt so richtig scheiße, ich nenn dich Veni, ok?" "Oh ja, gute Idee". "Also Veni, auf unsere Freundschaft!" Sie hebt ihren Wasserpappbecher zum Anstoßen. Auch Christiane schnappt sich ihren Pappbecher, und sie stoßen an. "Ich mag dich total gern, Maja!" "Danke, ganz meinerseits, an dich kann ich mich gewöhnen, Veni".

Nach einer Weile fragt Christiane "Wie viele muss ich heute?" "500 Euro, 50 pro Fick". "Hm, ich kann kaum noch, mein Arsch tut noch ziemlich weh" jammert Christiane. "Ach was, das schaffst du, ich bitte dich, ist ein Klacks." "Na wenn du das sagst..."

Schon bald gehen sie gemeinsam raus, Christiane stöckelt unsicher hinter Maja her in Richtung Bar, wo Sinan gerade sitzt. Er betrachtet Christiane, "Wow, du siehst echt schick aus!" "Danke" freut Christiane sich. "Ich gefall dir, oder?". "Und ob! Du siehst lecker aus!". Christiane grinst, "Warum denken Männer eigentlich immer nur an das gleiche?". Maja prustet vor lachen, "Jetzt bin ich platt, hast ja richtig Charme, Veni". "Veni??" fragt Sinan verwundert. "Ey komm Sinan, Venus klingt soo scheiße, muss Kemal ja nicht wissen, dass wir sie anders nennen, oder? Nenn sie Veni, ich BITTE dich?". "Naja, find ich ja auch, also gut. Magst DU denn den Namen?", Christiane nickt, "Ja bitte, nenn mich so, das gefällt mir". "Ok, passt! Dann eben Veni." antwortet Sinan.

Sinan kramt eine rote Handtasche aus seiner Tasche neben der Bar. "Hier Veni, Erkan hat mir diese Tasche hier gegeben, die ist für dich. Für Schminkzeug und Geld, du verstehst schon. Du gibst mir übrigens regelmäßig alles, wenn du mich siehst. Ich erwarte von dir, dass du selber zu mir kommst, alles klar?" Er gibt ihr die Tasche. "Ja ist klar, mach ich, danke für die Tasche". "Nichts zu danken. Ich geh dann mal. Muss in den Keller." Er geht zu Christiane, küsst sie auf ihre roten Lippen, kurz berühren sich ihre Zungen, "bist ne Schönheit, Veni, irgendwann will ich dich mal ausprobieren, sei mir nicht böse", und weg ist er. Sie schaut ihm nach, 'Nein, ich wäre dir nicht böse, du darfst es' denkt sie.

Nachdem er weg ist flüstert Christiane in Majas Ohr "Ich kann mir vorstellen, was er da macht, er besucht bestimmt ein gefesseltes Mädchen". Maja zuckt mit den Schultern. "Der Kleine kann nichts dafür, ist sein Job. Aber wenn du ihn richtig behandelst ist er zahm wie ein Baby". "Ja, find ich auch, er ist echt ok" stimmt Christiane ihr zu. "Naja, er kann auch anders. Gestern Abend hat so ein Latino-Mädchen gemeint, sie müsse mit ihm streiten, da hat er ihr voll eine geknallt, das hättest du sehen sollen! Und dann hat er sie in den Keller gesperrt, ich war zufällig in der Nähe. So kann er auch sein! Also, schau, dass du dich gut mit ihm stellst, ok?" "Oh, ok, danke für den Rat", nun ist Christiane doch ein wenig beunruhigt.

Vorsichtig öffnet Christiane die Handtasche, "Du Maja, da ist ja was drinnen". Sie holt einen durchsichtigen Dildo raus, der passt gerade so hinein. Christiane kichert, "Krass, ist der für mich oder was??". "Anscheinend" kichert nun auch Maja. "Soll ich mir den etwa reinstecken?? Also echt..." sagt Christiane belustigt. Neugierig fordert Maja Christiane auf, "Lass mal sehen, was ist denn noch drinnen?" Christiane zieht einen Fetzen Papier mit einer komischen Rechnung raus, einen Lippenstift, und weiteres Schminkzeug. "Das ist alles, ne warte, da ist.... ein Foto!". Sie legt es auf die Bar. Es zeigt ein total hübsches junges Mädchen mit langen braunen Haaren. Ihr Gesicht sieht schrecklich aus, sie weint bitterlich, die Lippen sind aufgeplatzt, der Mund blutet heftig, einige Zähne fehlen, um die Augen ist alles blau. Maja ist plötzlich kreidebleich. Christiane genügt ein einziger Blick in Majas schockiertes Gesicht, und sie weiß es, "Das warst DU! Oh Gott, was haben sie dir bloß angetan?!?" Maja schüttelt energisch den Kopf, "Nein, ICH bin das nicht, die Kleine auf dem Bild ist tot, was hier vor dir steht ist nicht mehr dieses Mädchen. "Ich verstehe" sagt Christiane mitleidig. "Bitte kein Wort mehr davon, ok?". "Ja natürlich, es tut mir leid". Maja streichelt Christiane über den Kopf, "Kannst ja nichts dafür. Ich brauch jetzt einen Drink, DRINGEND!". "Kann ich verstehen", am liebsten würde Christiane Maja nun trösten.

Maja ruft zum Barmädchen, "Hey Nana, zwei Gläser Wein!". Die ziemlich dunkelhäutige hübsche junge Frau mit langen Rasta-Locken an der Bar reicht Maja die Gläser und nickt ihr zur Begrüßung kurz zu, Maja nickt zurück und gibt ihr das Geld passend. "So, das brauch ich jetzt erstmal nach dem Schrecken, Puuuuh. Hier der ist für dich, aber dass du mir später ja das Geld zurückgibst! Die lange Blonde von gestern wird mir ihren Wein wohl nie bezahlen... naja sei's drum.". "Natürlich geb ich dir das zurück, sobald ich mal Geld habe! Aber...Ich trinke doch gar keinen ****!" protestiert Christiane. "Jetzt schon, glaub mir, den brauchste jetzt, dann wirste im Nu deine zehn Stecher durchgevögelt haben, und merkst das nicht mal richtig". "Na ok". Sie stoßen an, Christiane nippt vorsichtig, immer nur ganz kleine Schlucke, jedes Mal verzieht sie schräg ihr Gesicht. Maja hat ihren Wein längst runtergekippt, ungeduldig fordert sie Christiane auf, "Trink schneller, Veni! Hau ihn weg, wir müssen loslegen". "Also gut", Christiane nimmt sich zusammen und kippt den viertel Liter Wein fast in einem Zug runter. "Uuuuuooooo" sagt sie und verzieht ihr Gesicht, als hätte sie gerade eine ganze Zitrone auf einmal gegessen. "Aber hallo, reife Leistung!" gratuliert Maja ihr. "So, nun aber mal an die Arbeit!". Christiane pustet lange aus, "Ja leider, muss wohl sein." sagt sie schließlich.

Bedient Christiane jetzt ihren allerersten Freier?

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