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Chapter 23
by
Frizza
Wer kommt auf den Rastplatz?
Ein LKW Fahrer
Ein LKW befährt den Rastplatz.
Als der Fahrer vom Klo zurückkommt fast Jennifer ihren Mut zusammen und fragt ihn, ob er die zu einer bestimmten Adresse mitnehmen kann.
Erst jetzt sieht sie, dass er fast 2 Meter groß und sehr dick ist.
Sein mit brat-bewachsenes Gesicht lässt sie nicht genau erahnen, wie alt er ist, aber sie denkt, er konnte ca. 50 oder älter sein.
"Na ja, bevor du hier alleine noch erfrierst, nehme ich dich doch lieber mit." Sagt er nett.
Erleichtert steigt sie in den LKW ein.
"Erzähl mal. Was machst du hier draußen so spät ohne Auto." Fragt er.
"Ach ich habe hier diese Handys.... die muss ich so einem Kerl bringen. Und irgendwie geht auf der Reise alles schief." Erzählt sie ihm. "Erst habe ich meine Tasche mit Geld und Ausweis vergessen, dann noch meinen Autoschlüssel und mein Handy verloren. Zum Schluss wurde ich vorhin von so 2 halbstarken ausgeraubt, die sich aber dann nur meine Ohrringe und meine Unterwäsche geschnappt haben..."
Er blickt die entgeistert an.
"Eine komplizierte Geschichte!" Sagt sie und redet weiter.
"Und dieses Poloshirt reibt ohne BH wie verrückt ab meinen Nippeln. Aber alles in allen ist es okay, denn ich habe noch die Handys."
"Zeig mal her, die Dinger." Und greift nach einem der Kartons.
"Nein! Fassen Sie sie nicht an!" Sagt sie mit bedrohlich zitternder Stimme.
Er zieht seine Hand zurück und sieht sie verwirrt an.
"Sorry habe wegen der Teile schon so viel gemacht, was ich normalerweise nie im Leben tun würde! Ich möchte sie nur noch sicher zu dem Kerl bringen und dann wieder nach Hause zu meinem Mann." Sagt sie.
"Wie so viel dafür tun, was du sonst nie im Leben tun würdest?" Fragt er überrascht.
"Ach, diese kerle..." und Jennifer überlegt, ob sie die Geschichte überhaupt erzählen soll, aber es berücksichtigt sie irgendwie und sie hat das Gefühl, wenn sie es erzählt kann sie es besser verarbeiten.
"Die hatten die Handys. Und ich war bereit, alles zu tun, um sie zurückzubekommen. Selbst als mir der eine ein Messer an den Hals gehalten hat und sagte, ich soll gehen, bin ich geblieben, um die Handys zurückzubekommen."
"Aber das ist furchtbar dumm gewesen!" Sagt er ermahnend.
"Ja, ich weiß, ich wollte auch fliehen, aber ich konnte nicht. Es war so als müsste ich mein Leben riskieren, um sie zurückbekommen." Erklärt sie.
"Und wie haben die deine Unterwäsche bekommen?" Fragt er jetzt interessiert, wie es dazu gekommen ist.
"Ach, als ich sagte, ich würde alles tun, um die Handys zurückzubekommen, haben sie gesagt, ich soll mich ausziehen." Erklärt sie.
"Und das hast du gemacht?" Fragt er geschockt.
"Ja, es kam mir, als die einzige Möglichkeit vor, die Handys zurückzubekommen. Und als der eine dann losging, um Kondome zu kaufen, hatte der andere meine Unterwäsche bei sich. Dann sollte ich ihm einen runterholen während er daran roch. Als er dann fertig war, hat er sich im Bad sauber gemacht und ich nutze die Gelegenheit und."
Da unterbricht der Trucker sie.
"Und du bist geflohen", sagt er.
"Nein! Also ja, aber auch nur, weil die Handys direkt da lagen. Hätte er sie mitgenommen, wäre ich wahrscheinlich jetzt noch da."
"Wie?" Fragt er. "Du hättest die Gelegenheit zu fliehen einfach so aufgegeben, obwohl du wusstest, was sie mit dir vorhatten, nur weil du die Handys nicht gehabt hättest?"
Jennifer sieht zu ihm rüber und sagt.
"Ja, ich denke schon."
"Sollen wir zur Polizei fahren? Du weißt ja, wo sie wohnen!" Fragt er etwas später.
"Nein nein! Keine Polizei, ich habe ja nichts bei mir um mich auszuweisen und wie gesagt, ich will nur noch die Handys abliefern und dann wieder nach Hause" sagt sie.
Er sieht sie an, schüttelt verständnislos den Kopf und sagt.
"Alles gut, verstehe ich schon."
Nach einiger Zeit nickt Jennifer ein....
Als sie aufwacht stehen sie auf einem kleinen leeren Rastplatz.
"Wie spät ist es?" Fragt sie, als sie bemerkt, dass sie die Handys nicht mehr im Arm hat. Sie sucht auf den Boden vor sich.
"Wo sind die Handys?" Fragt sie panisch. Sie sieht sich um und fragt nochmal panisch. "Wo sind sie?"
"Die nehme ich mir für die Fahrt bis an dein Ziel." Sagt der Fahrer nur böse grinsend.
"Nein bitte! Ich brauche sie wieder! Wo sind sie? Bitte!" Sagt sie verzweifelt.
"Du bekommst sie wieder, wenn du ein bisschen nett zu mir bist." Sagt er zutraulich.
"Ja! Ja! Ich bin nett zu dir! Ich mache alles, was du willst! Nur gib sie mir bitte wieder." Sagt sie.
"Oh, wenn das so ist" er öffnet die Hose. "Los blass mir einen!"
"Ja okay, aber versprich mir, dass du sie mir wieder gibst." Sagt sie.
"Ja ja fang an." Sagt er nun ernst und sie beginnt seinen stinkenden Truckerpimmel in den Mund zu nehmen. Er wurde scheinbar schon lange nicht mehr berührt und sagt kurzer Zeit. "Ich kann nicht glauben, dass das wirklich funktioniert!" Sagt der trucker begeistert.
"Und gleich schön schlucken!" Sagt er böse. Jennifer hat Sperma noch nie im Mund, geschweige denn geschluckt.
Also schüttelt sie mit dem Kopf.
"Schluck!" Schreit er sie an und spritzt in ihren Mund und Hals.
Sie muss stark würgen, aber als sie alles geschluckt hat, sagt sie ernst.
"Und jetzt gib mir die Handys wieder, dann haue ich hier ab, du Schwein!"
"Nein!" Sagt er nur kurz und lacht.
"Du hast es versprochen!" Schreit Jennifer wütend.
"Ne, habe ich nicht! Du sagtest, versprich es. Ich sagte nur ja ja." Sagt er zufrieden und streichel ihr über den Rücken.
"Fass mich nicht an!" Schreit Jennifer und schlägt seine Hand weg.
"Wieso denn so kratzbürstig? Ich will dir doch nur ein Angebot machen!" Sagt er jetzt, ohne sie anzufassen.
"Nein! Gib mir einfach die Handys und ich suche mir eine andere Mitfahrgelegenheit." Sagt sie und wischt sich Sabber vom Mund.
"Schade, aber dann raus mit dir! Aber die Handys bleiben bei mir!" Lacht er wieder frech.
"Nein! Gib mir die Handys!" Fordert Jennifer laut.
"RAUS AUS MEINEM LKW!" Schreit der Fahrer sie an.
"Nein!" Schreit Jennifer zurück. "Gib mir erst die Handys!"
Er steigt aus und geht auf die andere Seite des LKW.
Er öffnet die Tür und zerrt Jennifer an den Haaren aus dem Führerhaus raus und legt sie am Boden ab.
Er steigt in den LKW, schließt die Tür. Jennifer rappelt sich auf und reißt am Türgriff. Doch die Tür ist verriegelt.
Der Motor des LKW startet und langsam rollt der tonnenschwere Koloss los.
In ihrer Panik die Handys zu verlieren, rennt sie vor dem LKW her und klopft flehend an die Tür der Fahrerseite.
"Bitte halt an!"
wird er anhalten?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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