Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 24 by Frizza Frizza

wird er anhalten?

Ja aber er hat Forderungen

Der LKW stoppt und die Scheibe geht runter.

Der Fahrer guckt raus und sagt.

"Du willst nicht mit, dann komm damit klar!"

"Doch! Bitte nimm mich mit! Bitte" fleht sie und Tränen laufen ihr die Wangen runter.

"Aber dann komplett nach meinen Regeln!" Sagt er.

"Ja! Versprochen! Ich mache alles!" Fleht sie.

"Beweise es!" Sagt er.

"Wie denn? Was soll ich machen?" Fragt sie verheult.

Jennifer hört, wie die Bremsen des LKW angezogen werden und der Fahrer kommt zum Beifahrersitz rüber.

Jetzt öffnet er die Tür der Beifahrerseite und sagt.

"Steig ein! Aber nackt! Deine Sachen wirfst du mir erst rein."

Jennifer weis, dass sie jetzt gehorchen muss.

Der Rastplatz ist zwar leer, aber es wäre ihr auch egal, ob sie in diesem Moment jemand sehen könnte.

Also zieht sie sich komplett aus, wirft ihre Kleidung ins Führerhaus und klettert hinterher.

"Warte noch!" Ruft er.

Jennifer hält inne und hofft, dass er sie überhaupt reinlässt.

"So, jetzt komm rein!" Sagt er.

Sie klettert in den LKW und sieht auf den ersten Blick, dass ihre Sachen nicht da sind.

"Na aber hallo!" Sagt er anerkennend.

Sie verschränkt ihre Arme vor sich und setzt sich.

Als sie nackt Platz genommen hat, sagt er grinsend zu ihr.

"Und jetzt sind wir nicht mehr so kratzbürstig, oder?"

"Ja, ah nein. Ah, ich meine, ich werde nicht mehr so kratzbürstig sein" antwortet sie ohne ihn anzugucken.

"Gut, dann nimm mal deine Arme von deinem Körper! Er ist viel zu schön um verdeckt zu werden" sagt der Fahrer und als Jennifer ihre Arme weggenommen hat, streichelt er ihr über ihre Brüste und schließlich bis hin zu ihrem Schritt.

Jennifer macht nichts.

"Ich habe zwar gesagt, ich nehme dich ein Stück mit. Aber ich habe mich umentschieden. Du kommst die ganze Woche mit mir mit. Einwände?" Fragt er und startet den Motor.

Jennifer blickt geschockt zu ihm hinüber.

Aber zu groß ist die Gefahr, die Handys zu verlieren, also stimmt sie zu, sie schnallt sich an und die beiden fahren los.

Nach einigen Kilometern auf der Autobahn fragt er.

"Also wie läuft das jetzt? Du musst alles machen, damit du die Handys bekommst?" Jennifer, die es auch nicht genau weiß, sagt. "Ja, es scheint so."

"Los schnalle dich ab!" Sagt er plötzlich.

Doch Jennifer denkt nicht daran und fragt. "Spinnst du? Das ist total gefährlich, wenn dann was passiert, könnte ich sterben!"

"Schnalle dich ab oder du bekommst die Handys nie wieder." Sagt er jetzt, um zu testen, ob es so klappt.

Kaum hat er es ausgesprochen, schon kommt Jennifer der Gedanke in den Kopf, dass die Handys nie wiederzubekommen wesentlich schlimmer ist als zu sterben.

Der Druckt in ihr wird immer größer, bis er sie so weit überkommt, dass sie fast panisch den Gurt öffnet, um nicht die Chance, die Handys jemals zurückzubekommen zu verlieren.

Beschämt sieht sie zu Boden.

"Okay, ich denke, ich habe verstanden, wie das läuft", sagt der Fahrer. "Du kannst dich wieder anschnallen", sagt er gönnerhaft.

"Also pass jetzt gut auf!" Sagt er, während Jennifer sich wieder anschnallt.

"Du machst, was ich dir sage! Egal, was es ist! Klar?"

Jennifer nickt stumm.

Wieder einige Kilometer später fragt er.

"Los erzähl was über dich! Wie heißt du überhaupt?"

Jennifer, die sich noch immer nicht damit abgefunden hat, dass sie jetzt eine Woche mit diesem Kerl durchs Land fahren muss, beginnt traurig zu erzählen.

"Mein Name ist Jennifer Mejer. Ich bin 25 Jahre alt, bin verheiratet, keine Kinder. Meine Hobbys...." und so erzählt sie ihm eine ganze Zeit lang über sich.

Und am Ende sagt sie.

"Und jetzt bin ich Sklavin, dieser scheiß Handys!"

Er sieht zu ihr hinüber.

"Wie viele hast du schon im Bett gehabt?" Fragt er.

"Das geht dich überhaupt nichts an!" Sagt sie erschrocken.

"Sag es!" Schreit er und macht Jennifer ein bisschen Angst. "Nur meinen Mann." Antwortet Jennifer wahrheitsgemäß.

"Wie? Du hattest noch keinen anderen als ihn?" Fragt der Trucker überrascht.

"Ich hatte vor ihm schon 2 Freunde, aber das waren eher noch Jugendfreunde. In dem Alter war nicht mehr als küssen und Händchen halten. Und mein Mann Michael und ich" dabei dreht sie verspielt an ihrem Ehering.

"Wir waren schon zusammen, als ich 16 Jahre alt war. Wir haben uns für einander aufgehoben und wollten mit dem Sex warten, bis wir verheiratet waren.

Einen Tag nachdem ich 18 wurde, haben wir geheiratet und ich wusste, er ist der einzige für mich!" Erklärt sie und lächelt kurz.

Dann blickt sie rüber zu dem dicken alten Trucker und ihr Lächeln verschwindet.

Das Lächeln des Truckers hingegen wird immer breiter.

"Sobald wir an einem Rastplatz anhalten, wirst du mich verführen!" Sagt er. "Sonst sind die Handys weg für dich!" Ergänzt er.

Geschockt sieht Jennifer ihn an, aber nickt.

Fahren Sie auf den nächsten Rastplatz?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)