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Chapter 5 by Svecre
Die Hölle bricht herein
Die Hölle bricht los...
Zögernd legten sich die vier Frauen mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden. "bleibt ruhig und macht, was der Mann sagt" versuchte Renate Schallenberg ihr Töchter zu beruhigen, die ängstlich auf ihre Mutter schauten. Der Mann zog ein paar vorbereitete Seile aus der Tasche und fesselte alle mit den Händen auf dem Rücken. Mit einem breiten Paketband klebte er den Mädchen den Mund zu. Er ging dann schnellen Schrittes die Treppe hoch, um zu schauen, ob wirklich niemand im Haus ist, so wie ihm Veronika versichert hatte. Alle Zimmer waren leer.
Als er wieder unten war, zog er Renate hoch und fuhr sie an: "Wo ist das Geld?" Er hoffte neben seinem Honorar noch das ein oder andere an diesem Job zu verdienen. Wer ein solch tolles Haus hat, der wird doch wohl reichlich Geld im Haus haben. "Ich habe nur das, was in meiner Handtasche ist. Mehr habe ich nicht hier." Der Mann schaute Renate skeptisch an und schaute in der Handtasche nach, die auf einem kleinem Sekretär im Wohnzimmer stand. Gerade mal 85 Euro fand er. Er stieß Renate in einen Wohnzimmersessel und durchsuchte in Ruhe den Sekretär und den großen Wohnzimmerschrank. Er fand nichts. Er setze sich an den Esstisch und überlegte wie er weiter vorgehen sollte. Alles lief bisher problemlos. Wie besprochen hatte er eine rumänische Zigarettenkippe in den Vorgarten geworfen, hatte sich zwei unterschiedliche Schuhe mit unterschiedlichen Profilen angezogen, die vorher über das Internet in Rumänien bestellte hatte. So musste die Polizei von mindestens zwei Tätern ausgehen. Er hatte mit Veronika vereinbart, dass er noch bis mindestens 23 Uhr im Haus blieb. Dann erst sollte er im Schutze der Nacht verschwinden. Also hatte er noch genügend Zeit, denn seine Armbanduhr verriet ihm, dass es erst 19.15 Uhr war. Renate saß immer noch im Wohnzimmersessel und schaute ihn ängstlich an. Sie ahnte, das der Mann mehr wollte als Geld und Schmuck. Er stand auf, zog die kleine Maren hoch und schob sie Richtung Diele. "Was habe sie mit ihr vor? Lassen sie sie los!" schrie Renate. "Halt die Klappe. Ich verteile euch nur auf die einzelnen Zimmer, damit ihr keinen Blödsinn macht" erwiderte der Mann. Nachdem er Maren oben in ihrem Zimmer an Heizungsrohr gefesselt hatte, holte er Britta. Dann kam er wieder runter und ging auf Renate zu. Die 19jährige Kerstin lag immer noch dicht am Esstisch und wagte sich nicht zu bewegen. Der Mann schaute Renate an. Man sah ihr die 42 Jahre nicht an. Vom Tennis spielen hatte sie eine sportliche Figur und als Unternehmergattin sah sie sehr gepflegt aus. Er grinste Renate an. Denn jetzt würde er sich vergnügen können. mit Veronika war abgesprochen, dass er die vier nicht nur umbringen sollte, sondern auch Renate **** sollte, so wie es schon vorher mehrmals in anderen Häusern passiert ist, die von rumänischen Banden überfallen wurden. Er zog Renate aus dem Sessel und setze sie auf einen Stuhl am Esstisch, an dem er sie festband. Er stellte sich vor ihr und begann mit einer Hand ihre wohlgeformten Brüste zu betatschen. Renate zuckte zusammen, hatte sie doch vorhin den Blick des Mannes richtig gedeutet. Sie versuchte sich den Händen zu entziehen, hatte aber keinen Bewegungsspielraum. Langsam knöpfte er ihre weisse Bluse auf. Mit einer Hand holte er ihre linke Brust aus dem BH und massierte sie. Dann schob er den BH ganz hoch und beide Brüste fielen herab. Grob presste er sie zusammen, bückte sich und nahm ihre Brustwarzen in den Mund. Er saugte und knabberte an ihnen. Er war mächtig erregt und wollte ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schieben, als sein Blick auf die am Bodedn liegende Kerstin fiel. Ihre Blicke störten ihn und er ließ von Renate ab. Sie würde ihm nicht weglaufen. Als er Kerstin hochzog und an den Armen festhielt, fragte Renate verzweilt:" Lassen sie sie los. Was haben sie mit ihr vor?" Ihre Hoffnung war, dass er sich mit ihr begnügen und ihre Töchter verschonen würde. Dafür würde sie alles erdulden. "Sie stört mich" erwiederte er, "ich bringe sie auch nach oben." Dies war eine Antwort, die Renate etwas beruhigte. Kerstin beugte sich etwas nach hinter, da der Mann sie sehr grob anfasste. Dabei zeichneten sich deutlich ihre kleinen Brüste untere ihrem blauen Jeanshemd ab. Das blieb auch nicht dem Mann verborgen, der Kerstin nun von hinten in den Schwitzkasten nahm und mit seiner freien rechten Hand ihre Brüste betatschte. "Na sowas" sagte er, "was haben wir den da? Ich dachte das wäre alles so'n Grüngemüse, auf die ich nicht so stehe. Aber hier fühle ich ja schon was." Renate schrie auf: "lassen sie sie sofort los!" Aber der Mann kümmerte sich gar nicht um sie. Er ließ Kerstin stehen, nach das Klebeband und band nun auch Renate den Mund zu. Dann wand er sich wieder Kerstin zu, die ihn angsterfüllt ansah. Er riss sie auf den Boden, hockte sich über sie und riss das Hemd mit einem Rück auf. Sie hatte einen schwarzen Büstier an. Er zog ein kleines Springmesser aus der Hosentasche. Mit einem Klick sprang das Messer auf und er schnitt damit den Büstier in zwei Hälften. Ihre kleinen weißen Brüste zitterten.
Kann die Mutter helfen?
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Die Geschäftsfrau
Sie geht über Leichen
, Vergewaltigung
Updated on Jan 25, 2025
Created on Dec 21, 2011
by Svecre
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