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Chapter 4

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Mein Gespräch

Am nächsten Morgen machte ich mich wie immer fertig, auf dem Weg ins Büro kreisten meine Gedanken immer wieder um mein Gespräch mit Roman. Was würde das ganze bedeuten, wo würde es hinführen. Mich ab und zu von ihm ficken zu lassen, war nicht das Problem, er war nett und sah gut aus, ich fickte gerne und oft, würde es ihm reichen oder verlangt er mehr. Ich war aufgeregt.

Ich hatte mir extra einen Rock ohne Höschen, ein Top ohne BH, eine knappe Jacke darüber und offene Highheels angezogen. Meine Kollegin im Büro wollte wissen, was ich vorhätte und ich lachte nur, ja ich wollte mich von meinem Chef ficken lassen, das war mir klar.

Um 11.30 h bekam ich eine E-Mail von Roman, darin stand: Ich habe dich gesehen, so wie du ausschaust, hast du dich entschieden, bitte sei um 12.00 h am Hinterausgang an meinem Auto, ich möchte mit dir rausfahren.

Wir mir Roman gesagte hatte, war ich pünktlich dort, er saß bereits im Auto, ich stieg ein und er fuhr los. Ich wollte wissen wohin er fährt, doch er sagte nur: Lass dich überraschen. Nach wenigen Minuten bog er rechts ab, auf den Parkplatz eines Etap-Hotels. Spätestens jetzt war mir klar was passiert, ich mußte ihm zeigen, das ich mich entschieden hatte ja zusagen und mich von ihm vögeln lassen.

Er hielt mir die Beifahrertüre auf, ich stieg aus. Er nahm mich in den Arm und sagte: Jenny jetzt kannst du mir beweisen, wie ernst es dir ist, weiter mit mir zusammen zuarbeiten, du siehst einfach nur geil aus.

Wir gingen auf ein einfaches Zimmer, ohne viel zu sagen, packte er mir an die Brüste, er mußte sich bestätigt fühlen, denn meine Brustwarzen waren hart, sie standen spitz ab und ich stöhnte schon bei der geringsten Berührung lustvoll auf, ja ich wollte mit ihm ficken, ich sehnte mich förmlich nach ihm.

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