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Chapter 7
by
gha93
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Orale Premieren
Mit einem Seufzen öffnete Tom wieder die Augen. Marco und Theo diskutierten flüsternd miteinander. Was hatten sie jetzt schon wieder vor?
"Jennifer, wir haben uns gefragt, wenn du keine andere Wahl hättest, wem von uns beiden du in der echten Welt eher den Schwanz lutschen würdest. Was denkst du, wen würdest du bevorzugen?"
Jennifer dachte einen Moment nach, dann antwortete sie: "Theo."
Tom wurde übel.
"Warum ich?", fragte Theo skeptisch.
"Marco ist mein Schwager. Der Ehemann meiner Schwester. Ich würde nie etwas tun, dass sie verletzt. Außerdem ist er Toms bester Freund."
"Oh, ist sie nicht süß!", quietschte Marco übertrieben, "Vor allem, da uns die Schlampe gerade beiden einen runtergeholt hat."
Die beiden fingen an zu lachen. Tom ballte die Fäuste.
"Okay, okay…", sagte Theo schließlich, "Du darfst zuerst. Abgemacht ist abgemacht. Immer diese dummen moralischen Ansichten."
"Ich hab dir gesagt, dass Jennifer emotional entscheidet. Sie mag dich zwar unattraktiver finden, aber gegen ihre hohen Wertevorstellungen kommt das nicht an."
Diese Penner wollten nur wissen, wem Jennifer weniger gerne einen blasen würde. Sie alle hier waren für die beiden nichts weiter als Spielzeug.
Marco positionierte sich vor Jennifer. Seinen harten Schwanz hielt er in der Hand und klopfte ihn ihr sanft gegen die Wange.
"Jennifer, hast du mitbekommen, wie deine Schwester deinem Mann einen geblasen hat?", fragte er und rieb seinen Schwanz von rechts nach links durch ihr Gesicht.
"Ja, ich habe es gesehen."
Tom schluckte.
"Ich möchte, dass du das, was du dort gesehen hast, versuchst, so gut es geht, nachzuahmen. Keine Angst, beim ersten mal klappt das wahrscheinlich noch nicht so gut. Deine Schwester hatte anfangs auch so ihre Probleme, aber mit genügend Übung wird das schon."
Jennifer griff nach Marcos Schwanz, aber er zog ihn weg.
"Und noch was. Solange du unter Theos und meiner Kontrolle stehst, gibt es nichts Tolleres auf der Welt, als unsere beiden Schwänze. Ich will, dass du uns zeigst, wie sehr du dich danach sehnst. Wie sehr du dich nach unserem Sperma verzehrst. Es gibt nichts Leckereres."
Er ließ seinen Schwanz los und er klatschte etwas fester als zuvor gegen Jennifers Wange. Aber anstatt sich darüber zu beschweren, biss sich Jennifer nur auf die Unterlippe und lächelte. Sie war erregt. Scheiße!
Zögerlich griff Jennifer erneut nach dem Schwanz. Als ihre Fingerspitzen ihn berührten schaute sie schüchtern zu Marco hinauf. Erst als er zustimmend nickte traute sie sich ihn mit ihren Fingern zu umfassen. Sie atmete tief ein, um seinen Duft in sich aufzunehmen. Dann rieb sie ihn vorsichtig durch ihr Gesicht und küsste ihn.
Tom war in einem inneren Zwiespalt gefangen. Zum einen war da Anna, die ihn mit ihrer Zunge seit Minuten an den Rand des größten Orgasmus seines Lebens brachte, zum anderen war da die Tatsache, dass sein bester Freund ihn betrogen und seine Ehefrau versklavt hatte, nur damit sie ihm eine hörige Sexsklavin war. Und zuletzt war da noch, dass Jennifers Verhalten und das Liebkosen von Marcos Schwanz das erotischste waren, dass Tom jemals gesehen hatte. Niemals hätte er gedacht, dass Jennifer zu so etwas fähig war. Zu oft, hatte sie ihm gesagt, dass sie so etwas wie Oralverkehr niemals tun würde. Und doch tat sie es jetzt. Nur nicht für ihn. Und trotzdem war sie so verdammt sexy dabei.
Tom spürte, wie er kam. Gerade als Jennifer ihre Lippen teilte und Marco in ihren Mund eindringen ließ, stöhnte Tom laut auf und drückte Annas Kopf fest an sich. Puls über Puls spritzte er die wahrscheinlich größte Ladung seines Lebens in den Hals seiner Schwägerin.
Anna, die anfangs noch ganz gut mit der Menge zurechtzukommen schien, fing plötzlich an zu husten, sodass Tom seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und die letzten Spritzer auf ihrem Gesicht und ihren Haaren verteilte. Annas Husten hatte ihren Oberkörper großflächig mit Überresten von Toms warmen Saft übersät. Sie sah fertig aus. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Gesicht komplett verschmiert und an ihrem Kinn baumelte ein dicker Tropfen Sperma.
Erschöpft schwankte Tom ein paar Schritte nach hinten, während Anna seinen Samen gierig aufleckte. So etwas hatte Tom noch nicht gesehen.
"Alter, Tom!", rief Marco, "Da hatte sich aber was angestaut, oder?"
"Ja", antwortete Tom bemüht gelassen.
Er versuchte Jennifers gedämpftes Stöhnen, das eingesetzt hatte, sobald sie Marcos Schwanz in ihren Mund genommen hatte, zu ignorieren.
"Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, dass du auf meine Frau stehst."
Mit einem fiesen Grinsen fügte er hinzu: "Stehst du auf meine Frau?"
"Nein", antwortete Tom und versuchte seinen Ärger auf Marco zu verbergen.
"Du findest sie also nicht sexy?"
"Doch."
"Aber?"
Das Grinsen wurde breiter.
"Ich mag sie nicht. Ihr Charakter ist schrecklich."
"Ja, da hast du wohl recht."
Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu.
"Jennifer hingegen… ah… ist ein richtiger Schatz. Aber das weißt du sicher."
"Ja."
Tom raste innerlich.
"Ah… Du kannst echt froh sein sie zu haben… ah!... Ich meine sieh sie dir an… Nein wirklich Tom. Sieh sie dir an."
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Die neue Nachbarschaft
Hypnose unter Nachbarn
Jennifer und Tom sind zu einem geselligen Abend mit ihren neuen Nachbarn eingeladen. Irgendwann kommen sie auf das Thema "Hypnose" zu sprechen.
Updated on Jun 21, 2023
by gha93
Created on Aug 3, 2022
by gha93
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