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Chapter 3 by Weißing Weißing

Folgt Daniel Lenas Befehl?

Zu langsam

Mit großen Augen und offenem Mund saß Daniel da und staunte. "Ich sagte, auf die Knie!", wiederholte Lena. Langsam erhob Daniel sich von seinem Stuhl. Gerade als er wie befohlen niederknien wollte, drückte Lena ihn zu Boden. "Also gut, wer nicht hören will, muss fühlen", rief Lena. Dann sah Daniel wie mitten in ihrer Küche plötzlich ein Pranger erschien. Lena packte Daniel und legte seinen Kopf und seine Hände in die dafür vorgesehenen Öffnungen. Immer noch völlig überrascht, wehrte dieser sich nicht. Nachdem Lena die obere Hälfte heruntergeklappt und mit einem Vorhängeschloss gesichert hatte, verschwand mit einem Augenblick Daniels Kleidung. Nackt und vornübergebeugt in den Pranger gefesselt stand er in der Küche, seinem Schwarm nun wehrlos ausgeliefert.

Aus einer Schublade nahm Lena einen Kochlöffel und stellte sich hinter Daniel. "Ich würde sagen, zehn Schläge sind eine angemessene Bestrafung." Daniel beschloss, lieber stumm zu bleiben und sich mental auf den **** vorzubereiten. Lena holte mit dem Löffel aus und hieb auf Daniels nackten Hintern. Dieser zuckte kurz zusammen, schrie aber nicht. Nachdem Lena ein zweites Mal zugeschlagen hatte, dachte Daniel, dass er die Schläge irgendwie auch als angehm empfand. Wenn das das richtige Wort dafür war. Wie konnte etwas schwerzhaft und doch zugleich angenehm (oder doch erregend?) sein. Nach dem dritten Schlag began Daniels Penis hart zu werden. "Das gefällt dir wohl", rief Lena erfreut und machte weiter.

Nach zehn Schlägen legte sie den Löffel wieder zurück in die Küchenschublade und streichelte Daniel über den Kopf. "Das war sehr tapfer, dafür gibt es jetzt auch eine Belohnung"

Was ist Daniels Belohnung?

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