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Chapter 4 by Lariss

Wie geht es weiter?

Reik kommt heim

„Hallo, jemand zu hause?“ Wir beide hörten die Stimme. Die Frau hörte auf und trocknete sich ab und ich rannte der Stimme entgegen.

„Heyhey Gizmo.“ Rief derjunge bestimmt gerade erst 18 Jahre alte Schwarzhaarige, und schon fuhr ich in ihn. Ein kurzer Gedankencheck. Ich war der Sohn Reik, und das da oben war meine Mutter Andrea. Ich hatte zwei Schwestern Anne(dunkelbraunes schulterlanges Haar, schlank,23) und Anett(schwarzen Pferdeschwanz, 19, sportlich) und Paul meinen Vater.

Ich war zufrieden mit meinem Anblick. Groß schlank und sportlich. Ich ging in die Küche und als ich Andrea die Treppe herunterkommen hörte machte ich ein Schmerzverzerrtes Gesicht und stöhnte auf.

„Hallo Schatz.“ Die Frau umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich sog ihren Duft ein. „Wie war das Training?“

Ich stöhnte auf und sie sah mich sorgenvoll an. „Geht schon Mama.“ Lächelte ich. Dann tat ich einen Schritt und sackte etwas ein.

„Ich seh doch das du Schmerzen hast. Du sollst nicht den Starken Mann markieren.“

„Ich…“ich zögerte bewusst „Ich hab was am Bein. Eine Zerrung glaub ich.“

„Zeig mal, ich seh mir das mal an.“ Sagte Andrea.

„Aber Mom.“ Ziehrte ich mich wie jeder Jugendliche, aber wie bei jeder Mutter war das zwecklos.

„Hose runter und Hinsetzen.“ Sagte sie in gespielter Stränge und ich tat was Mama sagte. Ich saß in T-Shirt und Boxershort auf dem Küchenstuhl und Andrea kniete sich hin.

Als ihre warmen Hände meinen Unterschenkel berührten durchzuckte mich ein Schauer. Ihre Finger auf meinen Schenkeln liesen meinen Schwanz langsam anschwellen. Der Ausblick tat sein Übriges. Während Ihre Hände Zentimeter für Zentimeter massierten konnte ich von oben in ihren Bademantel Spähen. Die Ansetze ihrer geilen Brüste. Mein, also Reiks Schwanz war steinhart und zeichnete sich deutlich durch meine Shorts ab.

„Und schon besser?“ hörte ich von unten. Ich sagte nichts. „Schatz du…Ohh..“
Ich sah ihre großen Augen als sie in meinen Schritt starrte. Ich schlug meine Hände vor meinen Schwanz, rief „Es tut mir so leid“ und rannte auf mein Zimmer.

Warum? Sie würde mir folgen,würde mich ihren Sohn trösten wollen. Ich würde etwas mit ihr spielen, wenn ich mich solange **** konnte. Und wenn nicht hatte ich ein bequemes Bett.

Es klopfte an die Tür „Darf ich reinkommen?“ Hörte ich Andrea rufen. „Ja“ rief ich mit gespielt zitternder Stimme.

Sie trat ins Zimmer, immernoch im Bademantel und setzte sich neben mich.
Was sollte ich tun. Etwas mit ihr Spielen oder gleich zur Sache?

Was mache ich?

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