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Chapter 5 by Lariss
Was mache ich?
Mama versteht das
Schwups fuhr ich in Andrea. In Reik hinterlies ich ein verwirrtes Gefühl und die Peinlichkeit des Vorfalls.
„Schatz“ hauchte ich und rückte Reik näher. „Das muss dir nicht peinlich sein.“
„Aber du…du….“ Stotterte Reik, sichtlich betroffen
Ich schlug Andreas Schenkel übereinander und der Bademantel zeigte nicht nur viel Bein, sondern auch etwas von Andreas Spalte zeigte. Reiks Blick, durch die Bewegung angezogen sah das und starrte schnell auf seine Beine. Ich strich mir etwas von Andreas Haar zurück.
„Schatz, das was da passiert war…“ Ich drehte mich zu ihm und meine Schenkel berührten die seinen und er zuckte. „…das war eine unterbewusste Reaktion. Du bist eben auch nur ein Mann.“ Ich lachte beschwichtigend und Reik zuckte mit den Schulter. „Aber…“ wollte er ansetzten doch ich fuhr fort.
„wenn dein Körper eine fremde Berührung spürt…“ ich legte meine Hand auf seinen Schrit.
„Mom!!!“ Reik schrie auf und starrte mich an.
„Ganz ruhig.Spürst du das?“ Ich merkte wie er wieder hart wurde und er blickte erneut nach unten.
„Keine Sorge das ist natürlich. Schau mal.“ Reik tat nichts. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und drehte ihn zu mir. „Schau hin. Ich mache das nicht nocheinmal.“ Hauchte ich.
Dann streichelte ich mit meinem Finger über meinen Schenkel. Langsam und aufreizend. Reiks Blick folgte ihm **** doch fasziniert. Dann nahm ich seine Hand.
„Pass auf.“ Ich legte sie auf Andreas Titten „Nichts.Oder? Meine Brustwarze ist nicht hart.“
Reik nickte. Der dicke Stoff verbarg die von meiner Erregung harten Nippel. Dann führte ich Reiks Hand nach unten. Ich lies sie über Andreas Schenkel wandern und dann ganz leicht mit der Fingerspitze das kurze Schamhaar spüren. Reik zuckte zurück.
„Und nun schau. Eine fremde Berührung und….“ Ich öffnete den Bademantel .“ Siehst du. Hart.“
„Aber du…du…bist meine Mutter.“ Druckste Reik sichtlich überfordert mit der Situation.
„Da siehst dus. Das das einReflex war. Ich bin einfach eine alte Schachtel.“ Ich schluchzte.
„Nein, nein du bist..“ Reik zögerte, also setzte ich nach „Dein Vater findet mich auch nichtmehr atraktiv. Seit Monaten……Ich bin einfach….“ Ich schluchtzte.
„Nein du bist sehr geil. Viele meiner Kumpels würden dich gern….“ Er verstummte und starrte auf Andreas Titten.
„Das sagst du nur so.“ schluchzte ich.
„Nein du bist wirklich scharf.“
Ich zog Reik an mich und umarmte ihn. Ich presste Andreas Nackte Titten fest gegen ihn.
„Dann nimm mich.“
„Was?“
„Nimm mich….Du bist so….groß…ich möchte endlich wieder spüren..begehrenswert zu sein.“
Reiks Atem ging schnell und heiß. Ich nahm seine Hand und legte ihn auf die nackte Brust Andreas. Dann öffnete ich den Bademantel ganz und warf mich aufs Bett.
„Nimm mich…..Lass mich Spüren eine Frau zu sein…“ Dieser Satz war so ziemlich das dümmste was mir einfiel, doch bei Reik zeigte er Wirkung. Er war zwar Andreas Sohn doch auch ein pubertierender Teenager.
Sollte ich nun in Reik Springen und Andrea endlich ficken oder ihn als Andrea dazu bringen Mama aus freien Stücken zu bumsen?
Wie geht es weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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