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Chapter 21 by JackTheWolf JackTheWolf

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DIE FREILASSUNG ODER: DIE ÖFFENTLICHE NACKTFESSELUNG

DIE FREILASSUNG ODER: DIE ÖFFENTLICHE NACKTFESSELUNG

Am frühen Abend machen wir uns dann auf den Weg. Céline, Maja und Henri haben wir wieder Säcke über den Kopf gezogen und die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Dazu sind sie geknebelt. Ansonsten sind sie splitternackt. Auch Sarah ist momentan noch genauso ge- bzw. entkleidet. Für sie haben wir allerdings eine Burka eingesteckt, die sie später auf dem Flug auf den nackten Leib tragen wird. So hatte es ihr Käufer, der Scheich Raschid, angeordnet.

Die Unternehmerkids sind nervös. Sie wissen zwar, dass das Lösegeld bezahlt worden ist, wissen aber nicht, wie sie freigelassen werden lassen sollen. Wir haben ihnen nur mitgeteilt, dass die Freilassung noch einmal etwas unangenehm werden wird …

Claudia und ich sitzen wieder mit den Gekidnappten hinten im Sprinter, während Max fährt. Claudia und ich nutzen noch einmal die Gelegenheit mit unseren Nackedeis zu spielen. Sie hat natürlich wieder Henri im Arm, und fummelt an seinem Pimmel und Hodensack herum. Sie wichst ihn stetig, so dass der Junge nach einer Weile zappelig wird.

Ich habe Céline im Arm und spiele ihr genüsslich an Titten und Schamlippen herum. Herrlich, wie sich der verlegene Teenager windet, wie sich der nackte Körper vergeblich spannt.

Nach einer Weile hat Claudia Henri so weit, dass er abspritzen muss. Ich biete ihn Célines Körper an: „Claudia, wenn dein Kleiner abspritzen will, spritz doch seine Sauce auf den Körper seiner Schwester. Dann sehen Papi und Mami nachher auch direkt, was ihre Kleine so alles erdulden musste …“ Und genau so macht es meine Nichte dann auch. Der schwere Samen klatscht auf den zarten Körper des jungen Mädchens, das zwar die Sauerei nicht sieht – ihr Kopf steckt nach wie vor im Sack –, aber deutlich spürt. Angewidert schüttelt sie sich.

Kurz vor unserem Ziel holt Claudia ein Vorhängeschloss aus ihrer Tasche, ein echt massives, rundes Ding, mit nur sehr kleiner Öffnung. Claudia bittet mich, Henris Hoden vom Körper wegzuziehen, damit sie das Schloss um den Sack oberhalb der Hoden legen kann. Henri wimmert ziemlich, als ich ihm jetzt seine Eier herunterziehe, aber Claudia achtet darauf, dass er nicht nachrutschen kann. Dann legt meine Nichte das Schloss um die Sackwurzel. Es ist knapp, aber sie bekommt es geschlossen. Prüfend zerrt sie dann an Henris Hoden herum, sodass der Bengel gequält aufjault. Aber das Schloss hält. Das Gewicht des Schlosses wird Henri in dieser Nacht wohl noch einige Leiden bringen.

„Claudi, Claudi, du bist doch ein perverses Ferkelchen. Diesen netten Jungen so völlig unnötig zu foltern...“ – „Aber du, Onkelchen. Wer hat denn Maja eine Kerze in der Fotze abbrennen lassen nachdem sie schon anständig durchgefickt worden war?“ – „Touché!“

Unser erstes Ziel ist ein Parkplatz an der Ostseeautobahn. Der dort direkt anschließende Wald ist in gewissen Kreisen als beliebter Platz für Outdoor-Sexspiele und Parkplatzsex bekannt. Als wir dort ankommen, ist es schon dunkel und kein anderes Auto auf dem Parkplatz. Das ist doch günstig!

Sarah lege ich noch Fußschellen an und verbinde diese mit den Handschellen, sodass sie schön im Hogtied da liegt und keinen Ärger machen kann. Claudia schnappt sich Henri, Max Céline und ich nehme mir „meine“ Maja. Dann ziehen wir mit den nackten, blinden und stummen Unternehmergören in den Wald. Diese sind gar nicht so begeistert barfuß über den unebenen Waldweg zu gehen und stolpern oft über Wurzeln und spitze Steine. Aber das ist nur ein kleines Übel …

In 20 bis 30 Meter voneinander werden die Drei dann an einen Baum gekettet.

Ich stelle Maja nun mit dem Rücken an eine Buche mit einem Stammumfang von ca. 50 cm. Dann öffne ich ihr die Handschellen, lege ihr die Hände nach hinten um den Baum und schließe die Handschellen wieder. Damit etwaige Finder und sicher ihre Angehörigen bzw. die Polizei sie nicht zu schnell befreien können, haben wir uns entschlossen zusätzlich noch massive Ketten und Vorhängeschlösser zu verwenden. So ist sie wehrlos an den Stamm gefesselt. Da sie die Beine ziemlich zusammenkneift, nehme ich ihr auch diese Möglichkeit und fessele ihre Füße so weit seitlich des Stammes, dass sie die Oberschenkel nicht mehr schließen kann. Das demonstriere ich ihr auch gerne und fasse ihr genüsslich noch ein letztes Mal an die weichen Schamlippen. Ich werde sie vermissen. Dann lasse ich sie alleine in der Nacht zurück – gefesselt, mit einem Sack über den Kopf und geknebelt. Das junge Mädchen bekommt eine Gänsehaut vor Kälte, aber wohl auch vor Angst. Schließlich kann sie ihre unbekannte Umwelt nur noch über die Ohren wahrnehmen. Und wenn jemand oder etwas näherkommt, ist sie absolut hilf- und wehrlos. Mich geilt der Gedanke daran sehr auf! Und dass jemand kommt – dafür werden wir schon sorgen …

In meinem Taschenlampenstrahl sehe ich Célines nackten, gestreckten Körper leuchten. Max hat Céline an einen starken Ast gekettet. Und zwar die beiden Hände und den linken Fuß zusammen hoch über ihren Kopf. Auf dem rechten Fuß kann sie noch so eben stehen. Aber auch der ist festgekettet – an eine knochige Wurzel. So ist das Mädel herrlich aufgespreizt; Ihre Schamlippen sind geöffnet und laden zu einem lüsternen Abgreifen ihrer Fotze ein – eine Einladung, die weder ich noch Max ausschlagen können. So fassen wir dem wehrlosen Teenager abwechselnd in die Scheide und reiben ihren süßen Kitzler. Céline zappelt und windet sich, aber sie hat dafür kaum Spiel. Geil! Und auch ihre Tittchen liegen offen zum Abgreifen da. Das wird eine anspruchsvolle Nacht für sie werden.

Auch Claudia ist nicht untätig geblieben und hat „ihren Jungen“ schön präsentiert: Zwischen zwei Bäumen hat sie ihn mit gespreizten Armen und Beinen straff angekettet. Der mit dem Schloss beschwerte Hodensack baumelt langgezogen zwischen den Beinen. Als ich mir die Geschlechtsteile des Jungen näher anschaue, sehe ich, dass Claudia noch zwei weitere massive Schlösser an dem einen gehängt hat. Darum ist der Sack also so langgezogen. „Hey, Claudi, vielleicht nimmst du doch wenigstens ein Schloss ab, oder? Ich glaube, das quält den Bengel schon genug. Und er soll ja nicht bis morgen impotent sein … Wäre doch schade, wenn sich so ein hübsches Kerlchen nicht fortpflanzen könnte, oder?“

„Ja, vielleicht hast du Recht, Onkelchen. Quälen ist ja schön und gut – und macht richtig Spaß. Aber ich muss ihn ja nicht dauerhaft schädigen. Das tät mir für das Schnuckelchen dann doch zu leid...“ Sadistisch grinsend tritt sie ihm vor seine Eier, wodurch die Schlösser anfangen zu schaukeln. **** stöhnt Henri in seinen Knebel. Aber dann bückt sich Claudia doch vor ihn hin und nimmt ihm eins der drei Schlösser ab. Immer noch qualvoll genug!

Max holt dann noch drei Schilder, die er bei den jeweiligen Teens aufhängt: „Hier werden WETTSCHULDEN beglichen. Ihr dürft mich anfassen, brutal abgreifen und sogar Sex (bitte mit Gummi!) mit mir haben! Aber BITTE lasst mir meinen Gesichtsschutz. Danke!“

So lassen wir die Drei jetzt wehrlos und nackt im Wald alleine und sehen zu, dass wir zum Flughafen kommen. Unterwegs lassen wir Isko noch in einschlägigen Foren folgende Post unter dem Pseudonym „Jochen58“ stellen:

„Wie geil ist das denn! An dem Parkplatz „Meyendorfer Wald“ an der A20 stehen zwei splitternackte junge Mädchen und ein ebenso nackter Mann gefesselt da. Man kann sie abgreifen, ficken und alles mit ihnen machen, worauf man Lust hat. Nur einen blasen lassen kann man nicht, da ihr Gesicht verhüllt ist und das auch so bleiben soll. Außerdem sind sie straff gefesselt, dass man wohl kaum mit seinem Schwanz an ihr Maul kommt. Aber ich habe ihr mein Schwarz einfach in den Arsch gesteckt. Und sie konnte sich nicht wehren. Herrlich eng! Tja, die Drei haben wohl eine Wette verloren.“

Wie werden wohl die Reaktionen sein?

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