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Chapter 2 by JackTheWolf JackTheWolf

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Ankunft auf dem Landgut

Nach etlichen Stunden Fahrt kommen wir auf unserem Landgut an, das ich nach der Wende von der Treuhand gekauft habe. Es ist ein ehemaliges geheimes Stasi-Verhör-Zentrum, das ich noch von damals kenne. Nach außen sieht es wie ein normales Landgut mit Nebengebäuden und Scheunen aus. Aber unter einem der Nebengebäude, genannt Heuschober, ist ein schöner Keller ...

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Damals gab es einige interessante Befragungen. Ich weiß noch, wie ich als junger Stasioffizier bei der Vernehmung einer aufsässigen Abiturientin dabei sein durfte. Die 19-jährige war wehrlos mit erhobenen Händen gefesselt und wurde immer kleinlauter, je weniger ihre Kleidungsstücke wurden. Als sie dann splitternackt in dem Raum stand, war ihr Widerstand völlig gebrochen. Ich sehe noch heute den schlanken Körper zitternd dastehen und höre ihr flehendes Stammeln, sie doch in Ruhe zu lassen. Leider waren solche Verhöre nur sehr selten. Und so richtig zum Zug kam man doch nicht ... Nun, bei unseren „Opfern“ wird uns jetzt keiner bremsen.

Wir fahren mit unseren vier Unternehmerkindern in den besagten Heuschober, wo wir vor einer getarnten Falltür anhalten. Nachdem wir ihnen die Beinfesseln abgenommen haben, bringen wir unsere Gefangenen in den Keller. Dort legen wir ihnen dann eine Stahlkette um den Hals und verschließen sie eng, aber nicht ****, mit einem Vorhängeschloss. Die Kette ist ca. 15 Meter lang und mit je einem Motor unter der Decke verbunden. Die Motoren hängen etwa 2,50 Meter auseinander. Dadurch können wir die Vier ggf. einfach separieren, andererseits können sie sich auch recht frei bewegen. Und weglaufen können sie auch nicht.

Nun nehmen wir unseren Vieren die Säcke über ihren Köpfen und die Knebel ab. Geblendet blinzeln sie ins helle Licht und schauen sich unsicher um. Ängstlich und trotzig erwidern sie unsere Blicke, als wir ihnen direkt ins Gesicht schauen. Echt süß wie die Vier in ihren Tennisoutfits dastehen, uns ihre nackten sportlichen Beine präsentierend.

Als Céline nun anfängt zu sprechen, hebe ich nur die Hand und zische ein „Psst!“ Weitere lange Stille, nur gegenseitiges Mustern. Lüstern und voller Vorfreude auf unserer Seite, verlegen und misstrauisch und immer beunruhigter auf ihrer.

„Nun, Céline ... Sarah ... Maja ... Henri“, jedem schaue ich, während ich seinen Name nenne, direkt in die Augen. „Ihr fragt euch bestimmt, was ihr hier sollt. Das ist einfach gesagt: Ihr sollt uns Geld einbringen, sehr viel Geld. Wie ihr das tut, das liegt an euren Eltern. Zahlen sie euer Lösegeld, das wir in den nächsten Tagen fordern werden, ist das gut für euch. Wenn nicht ...“, ich lasse diese Möglichkeit erst einmal so im Raum stehen.

„Wie angenehm oder unangenehm euer Aufenthalt hier wird, liegt hauptsächlich an euch. Seid ihr lieb und gefügig, werdet ihr es deutlich besser haben, als wenn ihr aufsässig seid und hier herummeckert. Wir erwarten bedingungslosen Gehorsam, sonst werden die Folgen höchst unangenehm sein. Wir haben euch völlig in unserer Hand und werden das genießen“, Claudia und Max nicken eifrig.

Betreten schauen unsere Vier zu Boden. „Und noch eins: Ihr merkt, dass wir nicht maskiert sind. Das ist normalerweise ein schlechtes Omen für ****-Opfer. Aber in unserem Fall ist das nicht das Problem. Wir haben nur schon einen fertigen Fluchtplan. Ich werdet dieses Heim auf jeden Fall lebend verlassen. Nur wohin, dass entscheiden eure Eltern. Und nun, wir lassen euch jetzt mal bis zum Abendessen für zwei Stunden alleine hier. Wenn wir wiederkommen, dann möchte ich, dass ihr euch bis auf Slip und Unterhemd ausgezogen habt. Eure Kleidung werft hier in die Ecke. Was ihr über den Kopf ziehen müsst, zerreißt, weil es sonst ja an den Ketten hängen bleiben würde. Das wäre nicht dekorativ.“

Céline meldet sich. „Ich habe kein Unterhemd an. Kann ich dann den BH anbehalten?“ „Nein, wenn du kein Unterhemd angezogen hast, läufst du halt oben ohne herum.“ Herrlich die entsetzten Blicke.

Wir tasten sie vorsichtigerweise noch einmal von oben bis unten ab, ob sie auch keine Waffen haben. Claudia hat sichtlich Gefallen an Henri und tastet ihn gerade im Genitalbereich „etwas“ gründlicher ab, als sie unbedingt müsste. Auch mir macht es Freude, Maja die Beine bis in den Schritt hochzufahren und sie auch dort genau abzutasten genauso wie kurz darauf ihre Brüste. Sie hält den Atem an, zappelt unruhig herum, wagt aber nicht, sich zu widersetzen. Ich freue mich schon darauf, diese Äpfelchen nackt in den Händen zu halten. Max kümmert sich um Céline und Sarah.

Dann nehmen wir den Vieren noch die Handfesseln ab und verlassen dann den Raum.

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