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Chapter 68
by
Caranthyr
Wie ergeht es Martina oben im Club?
Martina verwandelt sich in Cassy
Mo, 07.08.2023, 19.00
Ein wenig schwermütig mampft Martina ihre Pizza im Mitarbeiterbereich auf. Alles, was sie an ihrem Körper trägt sind ihre roten Stöckelschuhe und ihre kleine Handtasche, ansonsten ist sie komplett nackt. 'Naja, so kann ich mich wenigstens nicht verkleckern' denkt sie und muss bei dem Gedanken ein wenig schmunzeln. Schließlich steht sie auf und legt den Pizzakarton auf den großen Stapel mit all den anderen Kartons. 'Jaja ich geh ja gleich raus zum Ficken, nur noch kurz Verschnaufen, jetzt bitte' spricht sie in Gedanken zu Erkan. Mit gestreckten Armen stützt sie sich nach Vorne gegen die Wand, senkt ihren Kopf zu Boden und schließt die Augen, langsam schnauft sie. 'Ich mag nicht' denkt sie sich, und wird richtig traurig.
In diesem Moment kommt Maja ins Esszimmer. Sofort umarmt sie Martina, "Oh Cassy, mein Herzchen, nicht ****, alles wird gut, glaub mir". Martina erwidert Majas Umarmung, leise spricht sie "Schön, dass du da bist, Maja. Ich wein schon nicht, es ist nur... das ist alles ganz schön hart". "Ich weiß, mein Schätzchen" tröstet Maja sie. "Maja, was wird aus mir?" fragt Martina ganz leise. "Nichts" antwortet sie. "Nichts??" wiederholt Martina ungläubig. "Natürlich. Was soll schon aus ner Hure werden?". Das tröstet Martina leider überhaupt nicht. "Hey, Schätzchen, schau mich an, das ist jetzt wichtig!" Martina blickt in Majas Augen. "Du bist und bleibst eine Hure, was glaubst denn du?". Maja nickt traurig. "Aaaaber: Mach das beste draus. Schaff immer fleißig die Kohle für deinen Boss an und blas vor allem kein Trübsal. Und vergiss niemals - immer Kopf hoch!", mit ihrer Hand drückt sie Martinas Kinn ein wenig hoch. "So ists gut, siehste, schon siehste besser aus. Lass dich nicht unterkriegen!" "Du hast recht, Maja" haucht Martina. "Noch ein Tip: Denk einfach nicht drüber nach. Mach dir einfach n Spaß daraus, wie dein geiler Körper die Schwänze aufstellt, glaub mir, alle Männer sind gleich, denken immer nur mit ihrem Schwanz." Da muss Martina lachen. "Das hab ich auch schon gemerkt" kichert sie. "Und Mädel, lass dich nicht befummeln, das macht dich kaputt. Wenn sie es doch wollen, dann sollen sie richtig blechen.". "Oh ja, ich hasse lange Finger" bestätigt Martina. "Ganz genau! Und jetzt raus in die Manege, Süße. Saug den Schwänzen den Saft aus den Eiern!... aber zuerst husch husch ab ins Bad, so gehst du mir nicht raus Mäuschen, deine Schminke ist voll am Arsch!" Martina küsst Maja auf die Wange, "Danke Maja!". "Ach Herzchen, für dich doch immer" lächelt Maja zurück.
Majas Trost hat Martina sehr geholfen, plötzlich ist ihre Welt wieder hell. Im Bad wäscht sie erst mal gründlich ihre Pussy mit extraviel Seife und richtet sich anschließend vor dem Spiegel ihr Make-Up, ihren Lippenstift und ihre Augenschminke wieder her. Entschlossen greift sie die Türklinke zum Club-Saal, dreimal atmet sie tief ein und aus. Langsam aber stetig öffnet sie die Tür, das laute Treiben schallt ihr entgegen. So fest und klar, wie sie die Türklinke noch immer in der Hand hält - genauso sicher ist ihr Entschluss, dieses verdammte Geld zu verdienen, das ihr noch fehlt. In jedem Winkel ihres Körpers spürt sie, wie ungeschützt und völlig nackt sie ist. Doch nun ist es ihr nicht mehr so unangenehm, wie noch einige Stunden zuvor, sie kann nun ganz gut damit leben.
Und Martina legt los - wie im Hamsterrad läuft sie ein ums andere Mal Hand in Hand mit einem Mann in ihr Verrichtungszimmer zum Ficken, und tatsächlich verliert sie nun ihre Würde nicht mehr: An diesem Abend fasst sie kein einziger Typ mehr so an, dass sie sich unwohl fühlt. Jeder einzelne darf ihre Titten und jeden einzelnen Millimeter ihrer Haut ausgiebig anfassen, aber sie grabschen sie nicht an - sie streicheln sie! Und das ist für Martina ein riesengroßer Unterschied.
Um 23.30 sieht sie Erkan an der Bar. Sie weiß nicht, ob das Geld reicht, aber sie hofft es. Mit klopfendem Herzen geht sie zielgerichtet auf ihn zu. Kaum sieht er sie, breitet er seine Hände zur Umarmung aus, darüber ist Martina total froh. Sie lehnt sich ganz und komplett in seine starken Arme, zärtlich und zugleich dominant küsst er sie - und Martina schmilzt dahin. "Ich habe dich vermisst, Cassy" haucht er ihr ins Ohr. "Ich dich auch, Erkan" erwidert Martina und meint dies absolut ehrlich. "Jetzt hast du Feierabend, nachher werden wir sehen, ob er wohlverdient ist, hm?" Hoffnungsvoll nickt sie, denn sie weiß nicht so genau, ob sie die 900 Euro auch wirklich geschafft hat. Erstmal zeige ich dir dein Zimmer wo du jetzt wohnst, dort gibst du mir dein Geld, ok?" sagt er. "Ja gern, ich bin müde sagt Martina, sie ist gespannt auf ihr neues Zimmer. Zärtlich fasst er ihre Hand an und geht voraus, und Martina stackselt hinterher, so wie ein Kind ihrem Vater folgt.
Mit ganz leichtem Handgriff führt er Martina durch das Treppenhaus ein Stockwerk abwärts, und sie legt ihre Hand voller Liebe in seine, sie ist bereit, ihrem Meister zu folgen, wohin auch immer er sie führt. Sie gehen durch einen langen Gang aus grauen Betonmauern. Mitten im Gang bleibt Erkan plötzlich stehen. Er dreht sich um, und winkt mit dem Arm zur Kamera am Eingang des langen Flurs. Plötzlich klickt es an der linken Wandseite und Erkan drückt die Wand ein. Und jetzt erst erkennt Martina, dass da eine Eisentür ist, die perfekt in der Wandfarbe tapeziert ist. Diese Tür konnte Martina nicht einmal erkennen, als sie direkt davorstand! Erkan führt Martina hinein und automatisch fällt sie hinter ihnen wieder ins Schloss. Sie betreten einen sehr schwach beleuchteten Gang mit vier Eisentüren links und vier rechts, an allen sind Nummern-Plaketten '1' bis '8' eingenietet. Ein schwaches Licht leuchtet von der Decke, keine Geräusche dringen herein, es ist absolut still. Gerade in diesem Moment öffnet sich die Tür mit der Aufschrift '5'. Ein Mann kommt heraus und zieht mit sichtlich zufriedenem Blick den Reißverschluss seiner Hose zu. Anschließend verschließt er die Tür mit einem Schlüssel und dreht ihn zweimal um. 'Krass, das ist ja schlimmer als ein Gefängnis!' denkt Martina beunruhigt.
Erkan führt sie an allen Türen vorbei bis zum Tür-losen großen weißgefliesten Bad am Ende des Ganges. An der linken Wand steht eine durchgehende Waschbeckenreihe mit Spiegelschränken. Erkan öffnet einen der Hängeschränke, sie sind vollgestopft mit Schminkzeug. "Hier machst du dich jeden Morgen zurecht und füllst deinen Vorrat in deiner Handtasche auf, alles klar?" "Ok, mach ich" sagt Martina. Auf der rechten Seite ragen drei Duschhähne von der Decke. "Hier duscht und rasierst du dich jeden Abend und jeden Morgen, mach deine wunderschöne Pussy immer ganz blank, entfern auch alle anderen Haare von deinem Körper. Nimm dir ausreichend Zeit - ich kontrollier dich jeden Tag und erhöhe dein Tagessoll, wenn ich nicht zufrieden bin.". Er zeigt auf ein Regal - "Rasierer und Duschgel findest du hier." Entschlossen nickt Martina. An der Stirnseite des Zimmers steht ein Klo ohne Klodeckel. Neben der Tür stehen drei Kunststoffstühle in verschiedenen Farben. Auf einen der Stühle setzt Erkan sich. "So, nun piss dich aus und dusch dich ganz sauber. Lass dich von mir nicht stören, ich will nur ein wenig deinen wunderschönen Körper genießen." Schmunzelnd setzt sie sich aufs Klo, 'na dann schau mir halt zu' denkt sie. "Soll ich meine Beine für dich öffnen?" fragt sie ihn mit ihrer weichsten Stimme. "Sehr gerne" antwortet Erkan, also pisst Martina ganz breitbeinig. Anschließend schnallt sie ihre Schuhe ab und zieht sie aus, ihre kleine Handtasche legt sie auf die Schuhe. Nun ist sie ganz nackt. Barfuß geht sie zum Regal, und schnappt sich eine Flasche Duschgel. Mit dem Duschgel bewaffnet geht sie unter einen der Regenduschhähne und lässt das Wasser laufen. Gründlich seift sie sich ein, vor allem ihre Muschi. Natürlich wendet sie sich die ganze Zeit über Erkan zu, schließlich will er ihren Körper sehen. Verliebt lächelt sie ihn an, sie genießt seine Blicke, und versteht überhaupt nicht, wieso. Ihre totale Abhängigkeit von diesem Mann macht sie richtig wuschig. Sie schaut sich um. "Hier ist ja gar kein Handtuch" sagt sie. "Wozu? es ist doch richtig schön warm hier, an Heizkosten sparen wir nicht. Nach ein paar Minuten bist du trocken. Sonst müssten wir ständig die ganzen Handtücher waschen, das wollen wir nicht." "Na dann" lächelt Martina. "Setz dich vor mich auf den Boden und spreiz deine Schenkel, dann kann ich schön deine Pussy betrachten" sagt er und Martina gehorcht und ist gespannt, was danach folgt. Erkan zieht eine Packung mit zwei Sandwiches aus seiner Tasche, öffnet sie und reicht ihr eines der Sandwiches. "Hier Cassy, dein Abendessen" sagt er. "Vielen Dank Erkan" sagt sie dankbar, nimmt es in ihre nasse Hand und beißt hinein. "Mach einen Spagat, ich weiß, dass du das kannst", und Martina befolgt seinem Wunsch sofort. "Soll ich für dich meine Busen streicheln?". "Du meinst Titten. Busen sind das nicht, das sind TITTEN, merk dir das... und natürlich, mach das.". Auch das zweite Sandwich reicht er ihr. Ihre Nippel sind ganz steif, sie spürt, wie sie feucht wird, am liebsten würde sie sich jetzt voll in ihre Pussy fassen.
Noch kurz putzt sie sich die Zähne und trinkt eine kräftige Ladung Wasser aus dem Wasserhahn. Nun ist ihr Körper fast trocken, abgesehen von ihren Haaren, die tropfen noch ganz schön. Sie nimmt ihre Schuhe und ihre Handtasche in die Hand, nun ist sie bereit. Galant hält Erkan ihr seine offene Hand entgegen, Martina legt ihre zarte Hand hinein und folgt ihm hinaus in den Flur. "Nun beziehst du dein neues Zimmer, in dem du ab dem heutigen Tage lebst. Er öffnet die Tür mit der Aufschrift '6' und tritt ein, Martina folgt ihm. Das kleine fensterlose Zimmer mit einfachen grauen Betonwänden ist ganz schwach mit rotem Kellerdeckenlicht beleuchtet. An jeder Seite stehen zwei dreistöckige Etagenbetten, das oberste Bett ist gerade so unter der Zimmerdecke und bietet kaum Raum zum Liegen. Zwischen den hohen Etagenbetten gibt es nur einen ganz schmalen Durchgang bis zur hinteren Betonwand. Ansonsten ist da gar nichts im Zimmer. In allen Betten sind wild zusammengekräuselte weiße Decken und Kissen. Eine junge dunkelhäutige Frau schläft gleich unten links neben dem Eingang, alle anderen Betten sind gerade unbewohnt. An der Wand befindet sich kein Lichtschalter, sondern ein Türöffner-Knopf. Außerdem entdeckt Martina eine Kamera über der Tür und eine andere gegenüber der Tür. 'Das soll mein Zimmer sein???' denkt Martina ungläubig.
Erkan zieht Martina durch den schmalen Gang zwischen den Betten zum hinteren rechten Etagenbett, die Eisentür schnappt von selbst ins Schloss, Martina erschrickt dabei so richtig. Erkan zieht sich seine Schuhe und Socken aus, danach auch gleich noch seine Jeans und sein T-Shirt, und zum Schluss seine Unterhose. Ganz nackt klettert er in das mittlere Stockwerk vom hinteren rechten Bett, wirft die Decke zurück und lehnt sich breitbeinig an der Kopfseite gegen die Wand. "Komm rein und, setz dich rückwärts auf meine Beine" sagt er. Martina legt ihre Schuhe unter das untere Bett und klettert mit ihrer Handtasche in der Hand die Leiter hoch ins mittlere Stockbett. Vorsichtig klettert sie auf seinen Schoß und lehnt ihren Rücken mit weit gespreizten Schenkeln gegen Erkans Brust. Mit beiden Händen umfasst er sanft und fordernd ihre kleinen festen Titten und zieht Martinas jungen Körper gegen seine Brust. Langsam umkreist er ihr Nippel und Martina genießt es, sie lässt ihre Arme völlig entspannt baumeln, ihren Nacken lehnt sie voller Genuss gegen seine Schulter. In ihren Atem legt sie ihre ganze Lust.
"Und jetzt zeigst du mir, ob du deine 560 Euro auch verdient hast. Genau so viel fehlt nämlich noch.". Martina schluckt, 'au Weia, ich glaub das reicht nicht'. Stück für Stück zieht sie alle Scheine und Münzen aus ihrer Tasche und legt sie zwischen Erkans Beinen direkt vor seinen nackten Schwanz. "Zähl das Geld" sagt er und Martina macht Hunderterhaufen. Es sind fünf Hunderterhaufen und zwei Euro fünfzig. "Kleingeld zählt nicht. Das bedeutet, da fehlen noch 60 Euro. Du weißt schon, dass es mein Geld ist, und nicht deins?? Was ist jetzt mit den 60 Euro??" "Tschuldigung, ich hab mich echt ins Zeug gelegt" sagt Martina kleinlaut. "Morgen will ich 1060 Euro von dir sehen, und dann schaffst du es, will ich doch hoffen??" "Ja, wirklich, morgen bekommst du dein Geld, Erkan!" sagt Martina flehend. "Dann bin ich ja beruhigt" sagt er. "Pack die Kohle in meine Jeanstasche". Martina nimmt das Geld, klettert die Leiter runter und stopft alles in eine seiner Hosentaschen. "Und jetzt komm hoch ins Bett und leg dich hin" sagt er.
Martina klettert die Leiter hoch legt sich brav auf den Rücken. Erkan legt sich über sie und zieht die Bettdecke hoch. Sanft streichelt er kreisend ihre Titten und berührt immer wieder ihre steifen Nippel, Martina genießt es, sich ihm voll und ganz zu fügen. "Gefällt dir dieses Zimmer? Antworte mir ehrlich." Langsam schüttelt sie den Kopf. "Wie sollte es das?" sagt sie kichernd. "Würd mir auch nicht gefallen" lacht er. "Dieser Raum ist für Novizinnen und zur Bestrafung da. Wenn du alles sehr sehr gut machst kommst du irgendwann ein echtes Zimmer." "Na dann bin ich ja beruhigt" sagt Martina erleichtert und formt ihre Lippen zum Kuss. "Hey, ich bin der Mann, das ist mein Job" grinst Erkan und Martina lächelt ihn verliebt an. Erst einmal küssen sich sich lange und zärtlich, es ist ein irres Gefühl für Martina, jede Berührung ihrer Zungenspitze mit der ihres Meisters elektrisiert sie durch und durch. Sie gibt sich mit ihrer ganzen Seele in seine starken und dominanten Hände, und genießt dieses Gefühl. Ununterbrochen massiert Erkan ihre Titten, Martinas Pussy sehnt sich flehend nach seinem Schwanz. Im roten Dämmerlicht schaut er tief in Martinas Augen. "Diese süßen kleinen Titten hier", er knetet weich in Martinas Busen rum, "... die gehören nicht DIR, neeeeein, DIR nicht. Das sind MEINE, mein Eigentum.". "Ja Erkan, ich gehöre dir, nur dir" haucht Martina. "Oh ja. Du gehörst jetzt mir, und zwar komplett! Ich bin dein Gott, ich bin für dich alles, deine ganze Welt. Diene deinem Herrn!". "Ich gehorche dir, Erkan" sagt Martina sanft. "Gehorchen reicht mir nicht, ich will, dass du ALLES tust, was ich verlange, egal, was es ist". "Ich mache alles, was du sagst Erkan, das weißt du doch" sagt Martina noch sanfter und genauso meint sie es. "Ja, ich weiß. Wenn du immer brav bist, hast du es bei mir richtig gut, bis ans Ende aller Tage.". "Oh ja, lass mich niemals gehen Erkan, ich will für immer dir gehören" haucht Martina voller Lust. "Niemals lasse ich dich gehen, du dienst mir für alle Zeit" flüstert er. Seine Finger fahren schmatzend durch ihre feuchte Spalte, und Martina stöhnt jetzt richtig, vor Lust wölbt sich ihr Rücken senkrecht empor.
Dann endlich nimmt Erkan seinen Schwanz in die Hand und schiebt ihn an Martinas Scheideneingang. Ganz langsam und sanft stößt er vor. Stück für Stück arbeitet er sich hinein in ihre **** erwartungsfrohe Lustgrotte. Martinas Möse ist klatschnass, und so endlos erregt. Sie kann sich nicht bremsen, immer lauter stöhnt sie. Als Erkans Schwanz schließlich komplett in ihrer Muschi versunken ist durchzuckt sie ein totaler Kurzschluss, sie verliert komplett die Kontrolle. Ihr ganzer Körper verspannt sich, ihre Lust erreicht schwindelerregende Höhen. Ihr Nacken verkrampft sich, ihr Denken setzt viele Sekunden lang komplett aus. Und dann endlich durchströmt die pure Lust all ihre Sinne wie ein wunderschöner Regenbogen, heftig und laut stöhnt sie alles heraus. Es dauert ziemlich lange, bis sie nach und nach wieder zu sich kommt. Die ganze Zeit über stößt Erkan seinen steifen Schwanz gierig in ihre herrlich pitschnasse Fotze, seine Stöße sind langsam und gefühlvoll, seine Hände massieren zärtlich ihre Titten und spielen fordernd an ihren Knospen rum. Für Martina ist es ein Gefühl wie im Himmel, schon wieder spürt sie wie die Lust in ihr aufsteigt. "Ooooh Erkan, waaaar das schööön!" stöhnt sie. "Cassy, du bist sooo geeeeil" stöhnt Erkan, ihn hat ihre endlose Lust total angeturnt. Langsam und sanft fickt er immer weiter und schon wieder fühlt sie, wie die Flammen der Lust immer heftiger in ihrer Pussy lodern.
Dann plötzlich umfasst er ihre Unterarme und legt sie über ihren Kopf. An den Ecken des Bettgestells sind kurze Riemen mit Schnallen befestigt, lose liegen sie auf der Matratze. Martina hat sie noch nicht bemerkt. An diese Riemen schnallt er ihre Unterarme, ganz aufgespannt sind ihre Hände nun gefesselt. "Hä, wieso?" fragt sie ihn. Plötzlich in total ernstem Tonfall sagt er "Füge dich und genieße es, stelle keine Fragen!". "Du hast recht, Tschuldigung" sagt Martina. "Entschuldigung angenommen. Aber nächstes Mal erst denken, dann reden" sagt er nun wieder ganz sanft und Martina nickt. Langsam entspannt sie sich wieder und genießt einfach Erkans Schwanz tief in ihrer Pussy. Zärtlich küsst er sie und sie erwidert seinen Kuss. Seine Hände streicheln kraftvoll und zärtlich zugleich ihre Haare. Immer schneller stößt er sein Becken vor und zurück. Martinas Becken bewegt sich von ganz allein gegen Erkans kraftvolle Stöße, ihre Lust übernimmt mehr und mehr das Ruder, "Oooh Erkan, das ist sooo wundervoll" haucht sie in seinen Kuss. Erkan setzt den Kuss ab, "Oa ich komme gleich meine kleine hörige Sklavin" stöhnt er. Immer kraftvoller stößt sein Schwanz zu, Martinas gefesselte Hände verkrampfen sich voller Lust ins Betttuch, sie stöhnt heftig, ihr Atem überschlägt sich, ihre Beine zappeln unter Erkans muskulösem Körper. Erkan erreicht seinen Höhepunkt, sein Denken setzt aus, sein Schwanz stößt von ganz alleine immerzu hinein in Martinas köstliche Fotze, Schwall um Schwall verlassen große Ladungen an Sperma seine Eichel und strömen tief in Martinas Fotze. Auch Martina ist nun auf ihrem Höhepunkt, jeder einzelne Muskel ihres Körpers verkrampft sich, wild und tierisch stöhnt sie alles aus sich heraus. Völlig kraftlos sackt sie anschließend zusammen, auch Erkan liegt erstmal schlapp auf Martina. "Das war der Hammer" sagt er und küsst sie auf den Mund. Zärtlich und locker spielen ihre Zungen miteinander.
Langsam zieht er schließlich seinen schlaffen Schwanz aus ihrer Pussy heraus. Er schiebt die Bettdecke zur Seite und kniet sich anschließend zwischen ihre Schenkel. Ausgiebig beobachtet er den dicken Spermafluss, der langsam aus ihrer Pussy rinnt und auf dem Laken landet. 'So, jetzt mach mich aber bitte los' denkt Martina, wagt es aber nicht, ihre Gedanken laut auszusprechen. Erkan hingegen dreht sich zu ihren Füßen und schnallt sie beide mit Riemen fest, und nun ist sie wie in einem Kreuz an Händen und Füßen gefesselt. 'Was? Nein! Och Mennoooo!' denkt Martina, aber sie hält die Klappe. Erkan legt sich über Martina und streichelt sanft ihre Titten. Natürlich entgeht ihm ihr flehender Blick nicht. "Warum, willst du sicherlich wissen?" Martina nickt. "Ich erklärs dir: Du hast 60 Euro Schulden bei mir. Nur wenn du schuldenfrei bist darfst du frei schlafen, so einfach ist das, das ist unser Gesetz, an das wir und alle halten.". 'Och nöööö, ich will endlich mal wieder ohne Fesseln schlafen dürfen!' denkt Martina frustriert. Wehmütig sagt sie "Naja, ok, Erkan". "Jetzt säuber erstmal den Schwanz deines Herrn" sagt er und kniet sich über ihren Mund. Fleißig schlotzt Martina seinen Schwanz, bis er ganz sauber ist. Während Erkan zur Leiter krabbelt sagt er "Du weißt ja, was du morgen zu tun hast, wenn du morgen Nacht frei schlafen möchtest. Und jetzt wünsch ich dir eine gute Nacht, ich weck dich früh, wir haben morgen ein Programm. Also schlafe möglichst bald ein, meine wunderschöne Cassy.". "Ja, mach ich Erkan, gute Nacht" antwortet sie mit schwacher Stimme.
Total befriedigt klettert Erkan nackt die Leiter des Stockbettes herunter, unten zieht er sich rasch seine Kleidung an. Anschließend drückt er den Türöffner. Erst nach einigen Sekunden klickt das Türschloss, Erkan öffnet die Tür und verschwindet im Flur. <Klack> ist die Tür wieder zu und der Raum ist ganz still. 'Och neee, er hätte mich wenigstens wieder zudecken können, das ist gemein!' denkt Martina. Plötzlich erscheint das Gesicht der dunkelhäutigen Frau vor Martinas Augen, es ist ein wirklich wunderschönes Gesicht. Sie legt ihre Arme neben Martina auf ihre Matratze. "Hallo" sagt sie leise und lächelt sie schelmisch an. "Oh hi, haben wir dich geweckt?" fragt Martina besorgt. "Allerdings, bei deinem Gestöhne!" kichert sie. "Kannst du mich losbinden?" fragt Martina. "Bist du bescheuert?? Wenn ich das machen würde, würden die mir alle Zähne rausschlagen! Aber die Decke..." sagt sie und zieht die Bettdecke über Martinas Körper, "... hat er wohl einfach vergessen.". "Danke. Ich heiße Cassy". "Ich bin Linda, aus Kolumbien" sagt sie und streichelt über Martinas Haare. "Darf ich zu dir reinschlüpfen?" "Ja klar, komm rein" sagt Martina, sogleich legt Linda sich unter Martinas Decke. Nach einer Weile sagt Linda "War schön, oder?". "Ooooh ja, soooo wundervoll" haucht Martina. "Ich war voll neidisch auf dich, weißt du? Hab mich heimlich gestreichelt." "Echt jetzt? Cool" kichert Martina. "Ich gehöre Sinan. Aber der ist nicht so wie Erkan, am liebsten würd ich so wie du Erkans Mädchen sein."
Das Türschloss klickt. "Joder!" <Fuck auf spanisch> ruft Linda, wie vom Blitz getroffen schmeißt sie die Bettdecke zurück, stürzt sich auf den Boden und dann schnell in ihr Bett. Leider ist Martinas Bettdecke nun weit aufgeschlagen und bedeckt nur noch ihre Waden. Sinan kommt herein, wütend schimpft er mit Linda, "Was hab ich dir gesagt, Linda?" "Tsch Tschuldigung Sinan, ich wollte nur kurz mit ihr quatschen, ehrlich!", stottert sie. "Das hab ich dir aber verboten! Das kostet dich 100 Euro - und somit hat du dein Tagesziel nicht erreicht!" Er fesselt sie an Händen und Füssen ans Bett, wortlos verlässt er anschließend den Raum. Nun ist es still, beide Mädchen geben keinen Mucks mehr von sich. Martina fühlt großes Mitleid mit der armen Linda, vor allem sehnt sie sich ihre Decke herbei. 'Tja, dann halt ohne Decke. Ist ja wenigstens einigermaßen warm hier' denkt Martina und schließt ihre Augen. All die Männergesichter und Schwänze, die sie heute benutzt haben tauchen in ihren Gedanken wieder auf. 'Ja, jetzt bin ich eine Nutte, jetzt bin ich Cassy' denkt sie. Es dauert nicht lange, und sie schläft tief und fest.
Warum weckt Erkan sie so früh am nächsten Morgen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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