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Chapter 66
by
Caranthyr
Wie ist es Christiane da unten im Keller inzwischen ergangen?
Johan, ein scheinbar ganz normaler Ehemann
Mo, 07.08.2023, 12.00
Wie jeden Tag sitzt Johan konzentriert an seinem Schreibtisch des weitläufigen Großraumbüros. Gerade kam er aus der Mittagspause und ist schon wieder ganz eifrig bei der Arbeit. Alle seine Sinne sind in das Programm vertieft, doch erstmal schlürft er einen großen Schluck Kaffee aus seiner Tasse. Da surrt plötzlich sein Smartphone und Johan schaut aufs Display: 'Kemal' steht drauf - wie vom Donner gerührt springt er auf, geht den Flur entlang und betritt den gläsernen Meetingraum. Erst hier in diesem geschlossenen Raum, in dem ihm niemand hören kann nimmt er das Gespräch an. "Hallo Kemal, was gibts?". Der kommt gleich zur Sache, "Ich brauch dich heute Johan, hast du genug Saft im Tank?" "Jo, hab ich, das kannste singen. Hast mal wieder ein kleines Flittchen zum Zureiten?" "Allerdings. Venus heißt sie, ist zur Abwechslung mal n deutsches Fohlen, hab ich schon lang nicht mehr gehabt. Aber ey, ich sags dir, die Kleine ist mal sowas von fucking geil, Alter!". "Klar, Kumpel. Wann?" "Heute. 19.40 ist deine Schicht.". "Mach ich, verlass dich auf mich, Kemal.". "Das hör ich gern! Sei pünktlich. Tschau."
'Geeeeil' denkt Johan, erst letzte Woche hat er so ne Störrische frisch Eingelieferte aus Bulgarien eingeritten, und jetzt eine Deutsche - alle seine Sinne jubeln! Er liebt sowas total, wie die kleinen Nutten da in Kemals Verlies Stück für Stück zerbrechen und willenlos werden - herlich! Sofort wählt er den Kontakt 'Zuhause'. "Hey Schatz, ich hab heute ein sehr wichtiges Projekt, das darf auf keinen Fall warten, ich komm wohl erst um neun nach Hause. "Ach schade Schatz, die **** freuen sich doch so auf dich, sie fragen schon den ganzen Tag nach dir." "Dann wasch sie und mach sie bettfertig. Ich lese ihnen dann noch eine Geschichte vor." "Das ist schön, aber komm nicht später heim, eigentlich sollten die Zwei um Neun schon schlafen!". "Ehrenwort. Küsschen, ich liebe dich." sagt Johan sanft zu seiner Frau und beendet das Gespräch. "Geeeeeeil" murmelt er auf dem Weg zu seinem Schreibtisch, seine Eier jucken wie verrückt bei dem Gedanken an das hilflose nackte Mädchen, das sein Schwanz heute Abend dressieren wird. An seinem Schreibtisch kann er überhaupt nicht mehr arbeiten, seine Gedanken sind nur bei diesem hilflosen nackten Mädchen, wie sie in Kemals Verlies auf seinen Schwanz wartet.
Schon um halb sieben verlässt er die Firma und steigt in sein Auto. Es ist noch ziemlich warm in Hamburg an diesem frühen Abend. Um Sieben parkt er sein Auto in der Tiefgarage des Clubs und steht schon bald an der Rezeption. "Hallo Johan, komm rein. Zimmer 5, du weißt ja Bescheid" sagt Mohammed, reicht ihm einen Bademantel und winkt ihn durch, selbstverständlich braucht er keinen Eintritt zu bezahlen.
In seinem Bademantel stellt er sich erstmal vor die Tanzbar. Er hat ja noch eine halbe Stunde Zeit, und die nutzt er - starr glotzt er die Stripperinnen an. Es herrscht mittlerweile ein ziemlicher Betrieb im Saal. Eine Gruppe von Männern sitzen und stehen um das Table-Dance-Podest herum und beglotzen die ständig wechselnden strippenden Mädchen auf der Tanzfläche, die Discokugeln erzeugen eine richtige Partystimmung.
Nachdem er fast schon runter muss sieht er neben dem Aufzug ein total süßes langes dünnes blondes Mädchen, ganz nackt, nur in ihren Stöckelschuhen steht sie neben dem Aufzug und umarmt einen jungen Mann, als wäre er ihr Freund. 'Hammer, sieht die geil aus, die will ich nächstes Mal stechen! Jetzt gehts ja leider nicht, so ein Scheiß auch! Na zehn Minuten hab ich ja noch, die grabsch ich jetzt mal volle Kanne an!' denkt er. Plötzlich läuft sie schnellen Schrittes los, doch er stellt sich ihr genau in den Weg. Gekonnt umkurvt sie ihn einfach und läuft an ihm vorbei. "Hallo, warte, wohin so eilig, schönes Mädchen?" ruft er ihr nach und zum Glück bleibt sie stehen. 'Wie süß diese lange blonde Bohnenstange sogar von hinten aussieht, ein Genuss!' denkt er. Künstlich lächelt sie ihn an, und er erkennt natürlich sofort, dass ihr Lächeln nicht echt ist. 'So ists gut, schööön lächeln süßes langes Nuttchen'. Er sagt "Bitte komm doch rüber auf das freie Sofa da.". "Ich würd gern kurz was essen, ok?" antwortet die Blondine. 'Was essen?? Du sollst ficken, und nicht essen! Tsts. Ich will meine Finger in deine geile Fotze versenken, JETZT!' denkt Johan. darum sagt er "Hab nur zehn Minuten, nur kurz kuscheln, ehrlich", verlockend hält er 30 Euro in die Luft. "Naja von mir aus, aber bitte sei lieb zu mir" sagt sie, und Johan gibt ihr die Kohle. Gleich nachdem sie die Scheine in ihre Handtasche gestopft hat nimmt er sich ihre Hand und schleppt die geile nackte Blondine ab auf ein freies Sofa. 'Du hast das Geld genommen, also gehört dein hammergeiler Körper jetzt mir ganz allein, wenn auch nur für 10 Minuten!'
Auf dem Sofa geht er gleich mal voll zur Sache - ordentlich befummelt er diesen nackten hellhäutigen blonden Mädchenkörper, den er sich soeben gemietet hat, und er ist davon überzeugt, dass das sein gutes Recht ist. Vor allem ihre süßen zarten Titten mit den kleinen, aber feinen Knospen und ihre herrlich geschlossene lange Pussy. Einmal legt er sie auch ganz flach, hebt ihre Beine über seine Schultern und schaut tief hinein in diese exrageile Möse, und sie lässt alles ganz passiv mit sich machen. 'Wow, verboten geil ist die!' denkt er sabbernd. "Komm, fass ihn an" sagt er zu ihr. Sogleich wandert ihre zarte Hand unter seinen Bademantel. Brav wichst ihre süße Hand seinen sabbernden Prügel ordentlich durch. "Gib mir nochmal 30 Euro und du kannst mich gleich hier ficken" sagt sie da. Er ist drauf und dran, ihr Angebot anzunehmen, so ne geile Möse hat man nicht alle Tage vor sich! "Neee, kann ich nicht, hab einen Termin" sagt er aber dann doch. Zum Abschluss lutscht er nochmal an ihren zuckersüßen Nippeln rum und umfasst dabei voller Genuss ihren knackigen Arsch.
Ein Blick auf seine Uhr verrät ihm, dass es dringend Zeit ist. Ohne sich auch nur umzudrehen läuft er einfach ins Treppenhaus. Unterwegs ist er noch ganz hingerissen von der langen blonden Cassy und ihrer geilen Fotze. Schließlich erreicht er die graue Eisentür zu den Zwinger-Räumen. Drei Mal, klopft er bis Sinan, einer von Kemals Männern, öffnet. Sinan klatscht Johan zur Begrüßung ab und Johan tritt ein. Er sagt "Hör zu Johan: Die Kleine heißt Venus. Ich mach mir ein wenig Sorgen, sie blutet - noch nicht so schlimm, aber es soll nicht mehr werden, hörst du? Fick sie wirklich langsam und nimm einen Haufen Gleitmittel! Und - sie soll dir in die Augen schauen und kein Ton sagen, nicht mal n Mucks, sag ihr auch, wenn sie brav und artig ist, dann fickst du sie im Schongang. Kriegst du das hin?" "Geht klar, Sinan!" antwortet Johan. Von weitem sieht er, dass gerade ein dunkelhäutiger Mann die Zelle mit der Aufschrift 5 betritt. Johan erklärt: "Hat sich leider verzögert, nach dem kommst du aber dran". Geduldig wartet Johan an der Tür und spielt dabei ein wenig an seinem fast steifen Schwanz. Diese Sklavin hinter der Tür, die gerade von nem Neger durchgerammelt wird! 'Gleich bin ich an der Reihe, yeahh' denkt er voller Vorfreude.
Dann endlich geht die Tür auf. Der Schwarze zieht noch seinen Hosenreisverschluss hoch, und mit einem kurzen Handschlag machen die Männer ihren Schichtwechsel. Ein kurzer Blick auf das Bett, und es bietet sich ein herrlicher Anblick für Johan, sein Schwanz verhärtet sich augenblicklich: Komplett nackt liegt sie auf dem Rücken, Hände und Füße ans Bettgestell gefesselt. Sie ist wirklich ziemlich klein und sehr dünn. Ihre Titten mit den ziemlich großen Höfen sind üppig im Vergleich zu ihrer wirklich schmalen Taille. Ihre langen zerzausten pechschwarzen Haare bilden einen Gegensatz zu ihrer hellen Haut. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln ist der Bettbezug tatsächlich ein wenig blutverschmiert. Ihr Gesicht und ihre Titten haben so einige blaue Flecken, ihre Lippe ist aufgeplatzt, hat wohl auch einen ordentlich Schlag abbekommen. Stumm schaut sie Johan aus ziemlich traurigen Augen direkt ins Gesicht. Johan streift seinen Bademantel ab und lässt ihn zu Boden gleiten, sein Ständer steht steif und fest.
Er kniet sich zwischen ihre Schenkel und rutscht ganz vor an ihre Pussy. Vorsichtig schmiert er ein wenig Gleitmittel in ihre Pussy und stülpt sich anschließend sein Kondom über. Er nimmt seinen Prügel in die Hand und führt in an ihren Scheideneingang. Sie schaut starr in sein Gesicht. "Brav guckst du mich an, kleine Sklavin. Hast du also schon was gelernt und bist schön folgsam?" Das Mädchen nickt ängstlich. "Na dann wollen wir dich doch mal schön durchficken! Das hast du dir ja wohl auch verdient, meinst du nicht auch, Hure?". Sie zuckt mit den Schultern. "Ach! Bist du vielleicht anderer Meinung, wie ich??" "Tsch-tschuldigung... bitte nicht hauen..." stottert das Mädchen. "Wie war das? Du sollst die Schnauze halten!" schimpft Johan und klatscht mit seiner flachen Hand voll auf ihre Backe. Jetzt kämpft sie sichtbar gegen ihre Tränen. "WEHE du heulst, dann stech ich hart zu, das sag ich dir, du kleine Schlampe!" Und lächle mal ein Bischen, wenn ich mit dir ficke!" sagt Johan. Sehr langsam schiebt er seinen Schwanz in ihre Pussy, bis er schließlich ganz drinsteckt. "Ich warte! Lächeln! Sonst stoß ich hart zu!" fordert er laut. Sie nimmt sich zusammen und schafft es tatsächlich, ihn irgendwie ziemlich künstlich anzulächeln. "Na geht doch!" sagt Johan, und genießt seine totale Macht über das kleine gefesselte Flittchen in vollen Zügen. langsam stößt er seinen Schwanz in ihre Muschi und knetet dabei ausgiebig an ihren Titten rum. "Dein Lächeln behältst du bis zum Ende, wehe du hörst auf, mich anzulächeln! Das sag ich dir!" Stumm genießt Johan den Fick in die geile blankrasierte Pussy dieser kleinen hilflosen Hure unter ihm. "Willst du hier weg, kleine Sklavin?" fragt er sie stöhnend. Das Mädchen nickt, dabei behält sie ihr künstliches Lächeln. "Ja? Dann sei schön brav hier, dann lassen sie dich irgendwann eine richtige Hure sein. Das willst du doch???". Wieder nickt sie. "Jaaa, dann bist du eine Nutte, so richtig schön hörig, jaaaaaa" stöhnt Johan seinem Orgasmus entgegen. Heftig kommt er, sein Sperma schießt pulsweise in sein Kondom, seine Hände graben sich tief und rücksichtslos in die großen festen Titten der nackten gefesselten schwarzhaarigen Sex-Puppe vor ihm. So geil ist er wirklich schon lange nicht mehr gekommen.
Einige Sekunden braucht er, um sich wieder einigermaßen zu fangen. "Du lächelst ja immer noch, du williges geiles Püppchen. Du bist ja gaaaanz braaaav. Ich werde das an deinen Boss weitergeben, vielleicht darfst du ja bald anschaffen gehen, hm?". Sie nickt hoffnungsvoll. Befriedigt zeiht Johan sich seinen Bademantel wieder an, lässt es sich jedoch nicht nehmen, noch ein letztes Mal seinen Mittelfinger tief in ihre Fotze zu stecken. Reglos nimmt sie es hin und schaut ihm dabei direkt ins Gesicht - ihr Lächeln ist jedoch verschwunden. "Wie war das?? Du sollst mich anlächeln!" Sofort lächelt sie wieder, wenn man diese Grimasse überhaupt als Lächeln bezeichnen kann. Beeindruckt nickt Johan, öffnet die Tür und gibt dem nächsten Stecher einen kräftigen Handschlag. "Die Hure soll lächeln, Kumpel. Dann wird sie schneller hörig." "Jo, geht klar" sagt der und schließt die Tür.
Nach einem kleinen Plausch mit Sinan geht Johan zurück in die Umkleide. Schon bald sitzt er wieder in seinem Auto und fährt locker und fröhlich nach Hause. Um Punkt Neun ist er an der Haustür und zieht sich seine Schuhe aus. Erstmal begrüßt er seine Frau mit einem liebevollen Kuss. Voller Vorfreude schleicht er dann auf leisen Sohlen zu seinen beiden Kindern ins Kinderzimmer. Die liegen in Schlafanzügen im Bett und hören sich ein Hörspiel aus ihrem CD-Player an. "Überraschung!" sagt er feierlich und schon bestürmen ihn seine zwei kleinen Mädels und herzeln ihn. Bald liegt er zwischen den beiden. Er ist ein sehr guter Vorleser - beide schmiegen sie sich an seine Schultern, und nach drei Kapiteln legt er das Buch zur Seite, küsst sie sanft auf die Wangen und knipst das Licht aus. 'Wenn ihr wüsstet, wo ich gerade war!' grinst er in sich hinein und schließt leise die Kinderzimmertür.
Wie gehts für Christiane weiter?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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