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Chapter 130 by Geilspecht99 Geilspecht99

Aufwärmrunde

Vermessung des Equipments

Nicky war eine süße junge Frau, die ihren hübschen Körper leider aufgrund mangelnden Selbstbewusstseins unter dieser Goth-Fassade versteckte. Sie zweifelte wegen ihrer kleinen Oberweite und ihren Mini-Hintern an ihre Weiblichkeit. Auch ihren bisherigen Liebschaften war es nicht gelungen, sie zu überzeugen, dass nicht für alle Männer eine pralle Oberweite oder ein riesiger Arsch das Wichtigste wäre. Sie war zurückhaltend und schüchtern, aber sie konnte auch frech sein, wenn man sie in die Enge trieb oder sie sich sicher fühlte. Die wenigsten Zeitgenossen hatten aber bemerkt bemerkt, dass unter den gefärbten schwarz-violetten Haaren ein sehr scharfer Verstand am Arbeiten war. Dieser erlaubte es ihr auch, Andys Aussage richtig einzuschätzen, zwar versuchte er so souverän wie möglich zu wirken, aber sie sah in seinem Blick, dass seine Forderung nicht nur für sie eine Herausforderung war. Auch er hatte ein wenig Angst davor zu beobachten, wie seine Freundin andere Männer bediente, aber die Umstände ließen ihnen auf Dauer ****. Er war der Meinung, dass es besser wäre, es nicht lange aufzuschieben, also wollte er diesen Punkt möglichst schnell hinter sich bringen.

Es verstrich ein Moment.

Viper beobachtete die stille Konversation der beiden, sie hatte natürlich keine Chance zu erraten, was das junge Pärchen bewegte, aber sie wichste den Monsterschwanz unbeeindruckt weiter. Viper war etwa 1,65 groß, sie wirkte aber größer, in ihren High Heels. Sie trug einen Afro, steckte in einem weißen Mini-Kleid, das ihre pralle Oberweite gerade noch bändigen konnte und ihren Hintern betonte. Rote Fingernägel und aufwendige Schminke vervollständigten ihr Bühnenoutfit.
"Ich hol noch schnell das Maßband", sagte Nicky schließlich und rannte zurück in Andys Zimmer. Andy hatte recht, wieso zierte sie sich, früher oder später würde sie sowieso jeden einzelnen Schwanz in die Finger kriegen, wahrscheinlich nicht nur in die Finger. Und es wäre ja äußerst unfair von ihr, ihm nicht das Gleiche zuzugestehen, zumal es sich sowieso nicht verhindern ließ.

Viper ging langsam vor Andy auf die Knie, ihre Finger holten sich Freudentropfen von Andys Spitze und verkostete sie.
"Du schmeckst ja noch süßer als Thomas", meldete sie begeistert. Ihre Bandkollegen kannten ihre Sängerin gut genug, um zu wissen, dass sie von ihr heute nichts zu erwarten hatten, aber die Stimmung der Musiker hob sich, als Nicky wieder zu hören war. Viper wollte ihre vollen Lippen über seine Eichel stülpen, aber Andy stoppte sie:
“Warte, sie soll das sehen!”
“Ihr seid aber ein schräges Paar!” Normalerweise würde sie sich nichts sagen lassen, aber sie wollte es sich weder mit den Hausherren, noch mit dem Mannn, der an diesem Moster dranhing verscherzen.
Nicky eilte um die Ecke, in der Hand das aufgerollte Kunststoffmaßband und war erleichtert, dass Viper nicht noch weiter gegangen war. Ihr anfänglicher Ärger wich einer Art Lampenfieber. Nun stand sie zwischen den Musikern, deren Blicke sie nicht einmal mehr ausziehen mussten, aber ihre Aufmerksamkeit war bei Ihrem Freund und Viper, die ihn wichsend vor ihm kniete.

Viper fand, dass nun ihre Zeit gekommen war, fragte aber sicherheitshalber nach.
Andy, sah auf die Uhr und sagte ihr sie hätte 6 Minuten. Sie öffnete den Mund, mit den Zähnen knabberte sie an der Spitze, ehe sie sich festsaugte, Nicky bekam ein flaues Gefühl im Magen. Viper hatte sichtlich Spaß an ihrem Spielzeug, am Anfang testete sie ihn kurz aus, aber dann versuchte sie gar nicht Andy hier zu entsaften, dazu würden sie später noch ausreichend Gelegenheit bekommen.
Nickys Unwohlsein wurde zusehends von ihrer Erregung übertönt, erst als Andy ‘noch 5 Minuten’ verkündete und sie dabei auffordernd angrinste, besann sie sich.
“Ich mache eine Studie, dazu wäre es hilfreich, wenn ich eure Maße nehmen dürfte.”
“Was meinst du mit Maße?”, fragte der riesige Bassist.
“Ich würde gerne eure Schwänze vermessen?”, sie äußerte diese Frage, als ginge es um Körpergröße oder Gewicht. Die Jungs schauten ungläubig und auch Viper drehte sich zu ihr.
Joe dachte nicht lange nach und brachte seinen doch beachtlichen Krieger ans Tageslicht. Irgendwie rechnete die Band immer noch damit, dass Nicky schreiend davonlaufen würde, doch stattdessen sah sie auch die anderen auffordernd an, ging dann zu Joe und griff nach seinem Schwanz.
“Darf ich?”
“Ich bitte darum!” sagte Joe lässig und hielt ihr seinen Prügel hin. Nun wurde Andys Magen flau, dafür wurde sein Schwanz noch härter.
“So läuft das also”, flüsterte ihm Viper zu, sie fand das sehr spannend. Sie stand auf, drückte seinen Schwanz nach unten, stellte sich mit dem Rücken direkt vor ihn und zog ihren weißen Mini nach oben. Dann ließ sie seinen Schwanz los, er drückte ihr angenehm auf den Schlitz und vorne stand noch ausreichend Männerfleisch heraus, mit dem sie sich spielen konnte. Er brauchte keine Aufforderung um ihre Euter zu kneten, ihre Brüste waren zwar nicht ganz so gigantisch wie Cheris, aber dafür waren sie zu 100 % echt.
“Der ist ja noch nicht richtig steif”, stellte Nicky fest und begann ihn gleich unaufgefordert zu wichsen. Aber auch das ging nicht schnell genug; ein Blick zu ihrem Freund, der ihr zu nickte, dann lutschte sie auch schon an Joes Hammer. Sie zeigte ihrem Freund, was sie eigentlich konnte, denn sie nahm ihn in den Hals bis sie an seinem Schambein anstand. Sie war stolz auf ihre Deepthroat-Künste, dass der Schwanz ihres Freundes dafür schlicht und ergreifend zu groß war, erschien ihr wie ein Treppenwitz der Geschichte. Ein weiterer war die Tatsache, dass den Schwänzen der süße Geschmack, welcher durch die Sexblume hervorgerufen wurde, fehlte. Nicky merkte welchen Unterschied dies für sie ausmachte, wenn es nicht für Andy gewesen wäre, sie hätte die anderen Schwänze gar nicht in den Mund genommen, so törnt sie der Geschmack ab.
Zwei Versuche genügten und sie verkündete 22 cm für Joe. Da nur wenig Zeit blieb, schnappte sie sich den Nächsten, es war der Drummer und wichste derweil auch einen weiteren, achtete aber darauf, Andy und Viper im Blick zu haben. Viper fand zunehmend Vergnügen daran, mit ihrer Spalte über seinen Schwanz zu gleiten, auch ihm war nicht entgangen, dass sie kein Höschen trug und vor sich hin tropfte. Nicky war auch mit dem Zweiten zufrieden und legte das Maßband an.
“21 cm, wie heißt du?”, fragte sie den Schwanzträger
“Ich bin Mad, ist mir ein Vergnügen!” Lachte er und bekam noch ein Küsschen.
“Und mit wem habe ich es hier zu tun?”, fragte sie diesmal, bevor sie sich festsaugte.
“Theodor! Und wer bist du?”, es war der Gitarrist.
“Nicky, die Freundin von Andy, dem Sohn des Hauses”, dann fuhr er an ihren Mandeln vorbei in ihren Hals. Dieser Schwanz war länger, aber auch dünner als die anderen Exemplare und war keine Herausforderung, aber als sie auf der Seite den Schwanz des Riesen, welcher sogar noch dicker als Andys Prügel war sah, wusste sie, wen sie Andy für ihren ersten gemeinsamen DP vorschlagen würde.
Theodor erreichte 26 cm, dann war der Riese an der Reihe.
“Ich bin Dwarf”, sagte er freundlich, während sie ihn ehrfürchtig berührte.
Er war nicht übermäßig lang, aber sie hatte noch nicht mal im Netz einen derartig dicken Prügel gesehen. Sie nahm die Herausforderung an, aber es gelang ihr nicht, auch nur die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Dwarf genügten aber ihre erfolglosen Versuche, damit sein Schwanz sich voll erhob. Er war zwar nur 19 cm lang, aber unglaublich massiv. Als sie sich erheben wollte, sah sie sich von vier steifen schwarzen Schwänzen umzingelt.
Joe machte sich von hinten an sie heran, sein Schwanz drückte ihr gegen den Rücken und auch die anderen kamen immer näher.

Kann die Band noch warten?

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