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Chapter 130 by Geilspecht99 Geilspecht99

Wird ihr die Entscheidung abgenommen?

Mami sagt wos langgeht

Tatsächlich fiel ihr die Entscheidung schwer, während sie Lukas sofort wieder ins Herz geschlossen hatte und sie sich gerne weiterhin mit ihm treffen würde, schrie ihre Neugier danach, endlich dasselbe fühlen zu dürfen, wie ihre Mutter, wenn Raul sie verwöhnte, bis ihre Stimme versagte. Um Zeit zu gewinnen, blies Virginia weiter abwechselnd Lukas und Raul. Wenn sie sich nicht geschämt hätte (und es war das einzige, wofür sie sich wirklich schämte), wäre die Wahl sofort auf Raul gefallen.
"Bevor du Papi spüren darfst, will ich sicher sein, dass du ihn auch verkraftest, mein Kind", verkündete Chéri. Raul und Virginia sahen sie fragend an.
"Raul, erzähl deiner Tochter doch, wie es dir mit Marta ergangen ist!"
"Muss das jetzt sein?"
"Willst du, dass es deiner Tochter auch so ergeht?"
"Natürlich nicht!" Aber er nannte keine Details, daher fuhr Chéri fort:
"Also, Marta war nicht auf diesen Prügel eingestellt, als er sie richtig hernahm, hat sie laut los gebrüllt, wir haben zu spät bemerkt, dass sie nicht vor Lust schrie. Ich will auf keinen Fall, dass du derartiges erlebst, Sex soll was Schönes sein, daher wirst du dich vorher noch an Papis Größe gewöhnen müssen.
"Oh ich verstehe", sagte Virginia, nachdem sie die beiden Schwänze verglichen hatte. Lukas seiner war auch nicht klein, aber auf ihren Vater fehlte ihm noch ein Stück, sowohl in der Länge, als auch beim Durchmesser. Sie wusste, dass ihre Mutter es gut mit ihr meinte und sagte Raul, nachdem sie ihn aus ihrem Mund entließ:
“Aufgeschoben ist nicht aufgehoben”, dann gab sie der Spitze noch einen Kuss zum Abschied und konzentrierte sich nunmehr gänzlich auf Lukas. Dem hatte es zwar nicht gefallen, dass Chéri seinen Krieger quasi kleinredete, der positive Effekt an der Sache war aber, dass er sich schon auf Virginias Möse freuen durfte, während Raul ein Einsehen hatte und sich seiner Ehefrau zuwandte. Sie ritt immer noch auf Hans, der wie ein kleiner Junge mit ihren Titten spielte, aber ihre Aufmerksamkeit war hauptsächlich bei ihrer Tochter.
“Wenn du noch lange weiterbläst, musst du dir den nächsten suchen”, keuchte sie. Lukas war zwar anderer Meinung und tat dies auch kund, aber er zog Virginia zu sich nach oben und gab ihr vorsichtig einen Kuss, der leidenschaftlich erwidert wurde. Aber allzu lange wollten beide nicht mehr warten und Virginia war gerade dabei sich auf den Rücken zu legen, da erhob Raul Einspruch:
“Reite ihn mit dem Gesicht zu uns, damit wir alles genau sehen können”, dann trat er von hinten an Chéri heran, griff ihr an die Arschbacken und sie wusste genau, was ihr nun blühte.

Lukas hatte sich auf den Rücken gelegt, Virginia drehte ihren feschen Körper einmal im Kreis, damit sie auch alle bewundern konnten, dann brachte sie sich über ihm in Stellung. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, besonders ihr Vater hätte sich am liebsten sofort in ihren rosanen Schlitz gedrängt, dann setzte sie die Eichel an und nahm ihn langsam in sich auf. Lukas Schwanz zählte schon zu den größten Schwänzen, mit denen sie bisher das Vergnügen hatte, aber damit kam sie zurecht. Das Wissen, dass ihr hier jeder zusehen konnte, brachte sie auf ein neues Level der Erregung. Sie sah in die Runde, lauter Menschen, die sich ihrer Lust hingaben, lächelten ihr entgegen. Die Männer stürzten sich nur deshalb nicht auf sie, weil sie wussten, dass sie später noch die Gelegenheit bekommen würden, sich mit ihr zu vergnügen, allen voran ihr Vater. Das junge Paar kam mit der Situation bestens zurecht, er walkte ihre Titten und sie wurde immer geiler, sie ritt immer flotter und streichelte abwechselnd ihren Kitzler und seine Eier.

Raul wurde das langsam zu viel, routiniert drang er in Chéris Hinterstübchen vor, sie brauchte nicht lange, um sich an die ganze Länge zu gewöhnen. Hans und Raul einigten sich informell auf einen gemeinsamen Rhythmus, sodass sich die acht Protagonisten im selben Takt fickten.

Wolfgang saß mit steifem Schwanz etwas abseits, er fand es aber gerade nicht wert, sich aktiv zu beteiligen, zumal seine primären Ziele, Virginia und ihre Mutter, beschäftigt waren. Ab und zu notierte er Maße, die ihm hauptsächlich Lena zurief und verteilte Joints an alle die wollten, während der Rest sich um Susanne und Jessica geschart hatte. Lena wurde von Mark in den Arsch gefickt, das Band der Liebeskuglen ragte aus ihrer Votze. Ihr Mund diente dazu, Schwänze für die Hoffmannfrauen vorzubereiten, weiters hatte sie die Maße zu nehmen, bevor sich die Herren auf ihre Bitte hin in ihrem Blasmaul auszuspritzen. Anfangs hatte Lena es noch gehasst, sich so gegen ihr Naturell den Männern als Schluckschlampe anzubieten, wieso nur arschficken mit blasen und nicht auch ein DP? Warum wollte er ihr den Weg zum Höhepunkt so schwierig gestalten? Doch bald merkte sie, dass die versaute Situation und die Sexblume ausreichten, um sie an den Rand eines Orgasmus zu bringen, aber eben auch nicht weiter. Es machte sie wahnsinnig, wahnsinnig geil und sie fand sich damit, ab da Mark sie genau so haben wollte..

Walter erging es ähnlich wie Raul, nur sein Pragmatismus hielt ihn davon ab, sich sofort an seiner Tochter zu vergreifen. Er hatte bisher ja noch nicht die Möglichkeit gehabt, die Dreilochqualitäten seiner Ehefrau mit Freunden auszutesten und war von ihrer Performance positiv überrascht. Er sah das ein wenig als Beziehungspflege, sein Eheweib hatte sich seine Aufmerksamkeit nach den vergangenen Ausschweifungen auch wahrlich verdient und wusste dies zu schätzen. Er hatte nebenbei erfahren, dass auch sein geiles Eheweib ihre Ficklöcher schon vor Isabellas Verkündung freigiebig zur Verfügung stellte, weil Reini und Thomas offen damit prahlten. Sie hatte offensichtlich eine Vorliebe für DPs entwickelt und war heute bisher die einzige Frau, die er mit seinem Monsterschwanz ohne Bedenken durchzuziehen wagte, ohne Schmerzen zu befürchten. Sie mussten den Begriff der ehelichen Treue dringend neu definieren, aber abseits davon hatte sich an ihrer Liebe nichts geändert.

Hätte Raul so ungestüm losgelegt, wie er es normalerweise gerne machte und Chéri es liebte, so wären die beiden und auch Hans sehr schnell gekommen. Aber den sich anbahnenden Orgasmus seiner Tochter wollte er nicht mit Chéris Gekreische entwerten, dass sich unweigerlich einstellte, wenn man sie in beide Löcher nahm und sie war ihm dankbar dafür, denn auch ihr lag viel an einem guten Verlauf der Gruppensexpermiere ihrer Tochter. Sie bemerkte auch, dass Lukas seine Sache außerordentlich gut machte, sie hatte einen Blick für Talente, Isabella und Lukas waren ebenso gesegnet wie ihre Tochter.
“Macht er es dir gut, mein Schatz?” fragte Chéri ihre Tochter, Virginia stimmte stöhnend zu.
“Dann komm für uns. Zeig uns, wie geil es ist, vor uns allen gefickt zu werden.” Virginia und Lukas legten richtig los, während die anderen beiden Dreier beinahe innehielten, um nur ja nichts zu versäumen.

Hält Lukas durch oder füllte er sie ab bevor sie kommen kann?

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