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Chapter 48
by
mu70
Wird es je enden?
Vorerst nicht.
John konnte kaum etwas davon beobachten, Kate hatte sich mit ihrem ganzen Körper seiner Befriedigung verschrieben und er spürte, dass sie jeden Moment seine letzten Dämme brechen würde. In Kürze würden seine Spermamassen ihre Gebärmutter fluten und er konnte es nicht mehr verhindern. Jeder Zentimeter ihres Schwanzmelkers von einer Fotze befriedigte seinen Schwengel aufs Äußerste. Plötzlich war es soweit, mit der **** eines Kanonenschusses entlud er sich und Kate seufzte zufrieden, als sie spürte, wie er in sie floss. Ihre trainierten Fotzenmuskeln saugten das letzte Bisschen aus ihm und pumpten es in ihre wartende Gebärmutter. Obwohl sie schon drei Töchter hatte, wollte sie für ihre vier Alphaneger wieder zur Muttersau werden. Sie war noch nicht so alt und könnte noch so einigen Schokobabies das Leben schenken.
In Gedanken sah sie bereits ihre Brüste anschwellen, ihre Nippel zu Schnullern werden und sich Milch verspritzen. Schon bei den letzten beiden Schwangerschaften war sie zur Milchkuh mutiert und der Gedanke ihre Töchter oder Johns Jungs zu säugen ließ ihre Möse erneut zucken. Zwar wäre es auch okay, wenn ihr einer der drei jungen Stecher den Bauch dick ficken würde – das wäre bei dem Altersunterschied so herrlich verdorben – aber eigentlich wollte sie Johns private Gebärmaschine werden. Er hatte sie nach all den Jahren ohne Obsidianschwänze wieder auf den Pfad des erfüllten Sexlebens zurückgebracht und dafür verdiente er so viele ****, wie sie ihm schenken konnte.
Ihr Körper unterstützte sie dabei tatkräftig und nachdem sämtliches zu bekommendes Sperma gut verstaut war, sank sie erschöpft nach vorne und entließ den nun nur noch halbsteifen Schwanz aus ihrer frisch gefickten Muschi. Auch anderswo endete gerade die erste Runde. Der Neger auf dem Beistelltisch zog seinen nun schlaffen Schwanz aus dem weißen Arschloch, immerhin hatte er eine ansehnliche Menge abgegeben. Die Frau war allerdings nach so einem guten Fick erschöpft zusammengebrochen. Überall verschmierte Fotzenschleim die Gesichter der weißen Schlampen und des einen Mannes, die bis eben noch Leckdienst geleistet hatten, gleiches galt für die Arzthelferin. Als letztes spritzte der weiße Hengst in die enge Möse seiner Stieftochter, ein ansehnlicher Teil wurde jedoch sofort wieder herausgepresst und bildete Kleckse auf dem Boden.
John wichste sich die Palme schon wieder steif und auch viele der anderen waren ebenfalls noch nicht befriedigt. Im Falle des Obernegers war es so, dass er sich keinesfalls ein Stück weißes Fickvieh entgehen lassen würde. Kurzentschlossen nahm er das am nächsten gelegene Luder. Unsanft riss er die schwarze Fotzensau von Arzthelferin weg, hob die Beine des schwangeren Fickschweins an und drang mit seinem wiedererstarktem Ebenholzpfahl in ihre Zweitfotze ein. Er hatte noch nie eine schwangere weiße Negerhure in den Arsch gefickt und das würde er jetzt nachholen.
Die kreischte überrascht auf: „Nein! Bitte nicht in den Po! Der ist nur für meinnnnn..... Maaaaannn! Nnnngh... Gott!“ Johns Eichel verschwand bereits im gar nicht mal so engen Loch, was sicherlich auch etwas dem Fisting von vorhin geschuldet war.
„Schnauze Schlampe, kein Nigger wurde seiner Hure erlauben ein Loch zurückzuhalten!“ grollte er und schob ein weiteres Stück Schwanzfleisch in sie, woraufhin sie weiter wimmerte, aber immerhin konnte sie seinen Schwengel ja auch gar nicht sehen ihr dicker Bauch verhinderte dies.
Währenddessen kroch Kate zu der verstoßenden Arzthelferin und flüsterte in ihr Ohr: „Ich hab noch nie ne Niggerfotze gegessen.“ Die beiden Frauen lächelten sich an, wobei ihnen die Geilheit aus dem Gesicht sprang und schon überwältigte die Negerin die gute Kate und setzte sich auf deren Gesicht, wobei sie die Hüften ordentlich kreisen und ihren Saft über die ganze Fresse verteilte. Doch bevor sie sich selbst über Kates Möse hermachen konnte, kam der weiße Kurzschwanz zurück, riss ihre Kopf wieder hoch und stopfte ihr seinen Pimmel ins Maul, was sie überraschend klaglos akzeptierte.
Als nächstes entließ der weiße Hengst seine Stieftochter, er hob sie einfach von seinem Schwanz runter, stand auf und setzte sie dann auf seinem Platz ab, wo sie erschöpft sitzen blieb. Er selbst ging mit schwingender Latte zu der neuen Orgie hinüber, sein Schwengel war trotz Orgasmus hart geblieben und verteilte Spermareste und Muschisaft im Raum. Die Arzthelferin blickte ihm sehnsüchtig entgegen, als er zu ihr trat entfernte er zögerlich den Buttplug. Allerdings nur, da er sie möglichst wahnsinnig vor Lust machen wollte. Den Plug behielt er in der Hand, während er sein weißes Horn ansetzte.
Die ganze Zeit über jodelte die Negerin ihr Glück in den Kurzschwanz vor ihr und presste ihre Fotze so sehr auf Kates Nuttenmaul, dass diese beinahe erstickt wäre – nicht das es sie störte, schwarze Mösen schmeckten ihr fast so gut wie schwarze Schwänze, nur schade das es keine Füllung gab. Derweil arbeitete der weiße Hengst seinen Schwanz immer tiefer und tiefer in Schokoloch, obwohl man sagen musste, dass der Mahagoniearsch ihn auch gierig einsaugte. Besagte Arzthelferin flutete Kates Zuckerschnute nun mit ihrem Muschisaft, das weiße Rohr im Po musste sie tierisch anmachen.
Es dauerte nicht lange und der weiße Typ hatte einen Fickrhythmus gefunden. Da kam dann auch schon eine der schwangeren Negersauen an, es war diejenige die vorhin die schwangere Tochter des Kurzschwanzes bearbeitet hatte. Sie hatte die schwingenden weißen Kokosnüsse hin- und herpendeln sehen und es nicht mehr ausgehalten. Nun kniete sie unter ihm, nuckelte / lutschte oder saugte ein seinen Eiern. Gönnerhaft überließ er ihr den Buttplug, den sie umgehend – trotz leichten Widerstands - bei sich selbst einführte.
Auf der anderen Seite kroch die zweite Niggerfotze heran, sie wusste das Kate es ihr nicht verzeihen würde, wenn sie ihr die verschmierte Auster ausschlürfen würde, von daher konzentrierte sie sich stattdessen auf die einladende dunkle Schleuse da drunter und Kates aufseufzen nachdem die ersten zwei Finger eingedrungen waren bestätigten dies. Über die letzten Tage mit John und seinen Söhnen war Kates Arsch ebenso unersättlich geworden, wie ihre Pussy und verschaffte ihr genau so viel Befriedigung, dass man ihn nur noch als Zweitfotze bezeichnen konnte.
Schnell war die ganze Faust beansprucht und ein Arschfisting angesagt. Der weiße Kurzschwanz darüber betrachtete dies und ließ schließlich seine eigenen Finger tiefer über den schwangeren Negerarsch gleiten, zwar passten dort nur zwei seiner Finger rein, aber dies störte keinen der Beteiligten.
Der schlecht bestückte Neger ignorierte das wachsende Knäuel und trat zu Johns Privatvorstellung, wo er der Hure seinen Schwengel zwei Mal ins Gesicht schlug, bevor er ihn in ihre Kehle rammte. Ihre willige Unterwürfigkeit bestärkte John in der Ansicht, dass es sich bei ihr und der Tochter auch um Negerhuren handelte, allerdings war ihr Schokofickloch doch ziemlich eng geraten, was die Frage auf warf warum ihr Darm nicht trainiert worden war? Sicherlich war er sehr befriedigend für John, aber er musste richtig arbeiten um sie über seine volle Länge zu ficken.
Inzwischen war auch wieder die Frau des weißen Hengstes zu Kräften gekommen und winkte ihre erschöpfte Tochter hinüber, die sich auf den Boden legen musste. Dann griff ihre Mutter sich die immer noch benommene arschgefickte Sau von Beistelltisch und legte sie über ihre Tochter. Die junge Negerin begann sofort ihr Werk mit der Zunge und brachte die weiße Ficke damit ordentlich zum Stöhnen, allerdings wollte sie die Geste nicht so recht erwidern. Doch die Mutti versuchte sie zu überzeugen.
„Na komm schon, denk doch mal an sie. Ihr ganzes Fötzchen ist bis oben hin voll mit dem Sperma ihres Stiefvaters. Wie soll ich das denn den Nachbarn erklären. Na los, gibt dir ein Ruck. Muschis schlecken ist für euch weiße Frauen doch nix ungewöhnliches. Die anderen haben das hier alle problemlos gemacht.“
Und tatsächlich ließ sie sich das etwas angeekelt dreinschauende Gesicht in die schwarze Muschel drücken. Mit geschlossen Augen presste sie ihre Lippen wie bei einem Kuss auf das dunkle Fruchtfleisch, öffnete dann leicht den Mund und schließlich berührte ihre Zungenspitze die Öffnung mit der süßen Füllung. In diesem Moment entkam ihrer Kehle ein gewaltiger lustvoller Stoßseufzer und die Negerin wusste, sie konnte den Kopf loslassen. Die weiße Hure würde von sich aus weitermachen.
Dann schnappte sie sich die zweite Weiße und zog sie am Doppeldildo zu ihr, der dann natürlich aus den Löchern sprang. „So und du kannst deiner Freundin hier gleich mal den Schokobrunnen ausschlürfen oder wie soll sie ihrem Mann erklären, dass sie Sperma im Darm hat?“ Diese weiße Hure brauchte nicht mehr Überzeugungsarbeit und bohrte Widerstandslos ihre Zunge in das Ersatzfickloch, um die weiße Suppe auszulöffeln.
Doch auch die schwangere Negermutter wollte nicht außen vorstehen und kniete sich nun hinter die Analtaucherin, bevor sie jedoch freiwillig anfangen konnte, legte ihr Mann seine auf den Hinterkopf und drückte sie in den bleichen Unterleib.
Was nun?
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Urlaub in den Rocky Mountains
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