Chapter 124
by
Tim
Oben unten oder die Mitte?
Ab durch die Mitte
"Lasst uns die Brücke nehmen" sagte Draco. "Ich will mir ansehen was dort drüben ist."
Die Gegenüberliegende Wand des Berges lag im Schatten. Doch durch den Schein der Fackeln am ende der Brücke war zu erkennen dass dort etwas war.
Draco Harry und Pansy gingen langsam über die 3 Meter breite schwarze Brücke die genau wie die Treppen im Berg und die Treppe draußen kein Geländer hatte.
Je näher sie dem Ende der Brücke kamen um so mehr konnten sie auf der anderen Seite sehen.
Allerdings konnten sie erst als sie zwischen den beiden Fackeln am ende der brücke standen erkennen was sie da sahen.
Ein 7 Meter hoher und 4 Meter breiter Drachenkopf aus Schwarzem Stein lag mit geöffnetem Maul vor ihnen.
Aus dem Maul des Drachen lag die Zunge. Sie war mit viel Liebe zum Detail aus dem Fels gehauen und dann Rot gefärbt worden so dass sie eine Art roten Teppich darstellte.
Die Reiszähne waren ebenso Kunstvoll bearbeitet allerdings aus Weißem Marmor und nachträglich an dem Schwarzen stein angebracht worden.
Die Augenhöhlen des Drachen waren Hohl und Leer.
Alle drei Teenager zögerten und sahen sich fragend an.
Doch sie waren viel zu weit gekommen um jetzt um zu drehen.
Vorsichtig gingen sie in den Drachenkopf hinein und genau wie in dem Moment wo sie durch den Bannkreis getreten waren und den Berg sehen konnten konnten sie nun eine freundlich eingerichtete Halle sehen. Die Drachenzunge ging tatsächlich in einen roten Teppich über welcher durch eine Halle mit weißen Säulen weißen Wänden, weißer Decke und schwarzem Boden führte. Der Boden hier war allerdings anders als draußen. Dieser hier war kein kalter schwarzer Fels sondern war aus schwarzem Marmor von dem ein silbernes Glitzern aus ging.
Der rote Teppich endete an einer sehr breiten Treppe mit 13 Stufen welche zu einem großen schwarzen Thron führten der von einem roten Schimmern umgeben war.
Je weiter die drei durch den Saal gingen um so mehr wurden sie von dem Thron angezogen. Sie konnten der Verlockung nicht widerstehen und gingen immer weiter auf den Thron zu.
Als Harry jedoch den Fuß auf die erste Treppenstufe setzte blieben alle drei schlagartig stehen.
Das rote Schimmern des Thrones verdichtete sich und fing an zu Pulsieren. Immer mehr zog es sich auf der Sitzfläche zusammen bis es sich in die länge zog und sich zu einem Geist verformte.
Der Geist sah den beiden grün schimmernden Geistern vor dem Tor nicht unähnlich doch er schien sehr viel mächtiger als die anderen beiden zu sein.
"Ich bin der vergangene Dunkle Lord. Meine macht die meinen Vorgängern von Mordret dem Sohn des Merlin verliehen wurde erlaubt mir auch nach meinem **** einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Da ihr es bis hier her geschafft habt, habt ihr euren Mut, eure Intelligenz und eure Willensstärke bereits bewiesen.
Auch dass ihr zu Jenen gehört die die Dunkle macht anwenden habt ihr vor dem Tor bewiesen. Nun werde ich prüfen ob einer von euch genug von der Dunklen macht versteht und vor allem genug von dieser Macht in seinen Adern fliest um der nächste dunkle Lord zu werden und die alte Ordnung wieder her zu stellen. Ich hoffe sehr dass einer von euch würdig ist und ich endlich diese Welt verlassen kann." Sprach der Geist mit der gleichen hallenden Stimme wie die beiden Torwächter.
Bevor die drei etwas sagen oder tuen konnten verschwand der rote geist und tauchte nahezu sofort wieder vor Harry auf.
"In dir spüre ich kaum dunkle Kraft. Du scheinst gerade mal ein paar Erfahrungen mit der dunklen Magie zu haben wie das gemeine Volk zu meiner Zeit sie praktiziert hat. Welche Zauber hast du gewirkt?" fragte der Geist.
"Ich habe bis jetzt nur einen dunklen Zauber gebraucht und das war Sectumsempra." sagte Harry zu dem Geist.
"Gerade mal ein dunkles Ritual und nicht ein mal das hast du zu Ende gebracht." sagte der geist Kopfschüttelnd. Er tippte Harry auf die Stirn und dieser wurde wie von einem unsichtbaren Seil nach hinten gerissen. Eine unsichtbare kraft zog ihn wieder zurück durch die halle aus dem Drachenmaul heraus durch die Höhle im Berg und durch das wieder offene Portal auf das Plato wo Hermine wartete. Doch als er sich um sah dauerte es eine Weile bis er sie sah. Sie saß ganz links von dem Tor mit dem Rücken an der Felswand und sah in die Ferne. Zumindest dachte Harry das bis er sah dass Hermine die Augen geschlossen hatte.
In ihrem Gesicht war nichts als Genuss zu sehen. Kurz darauf fiel Harry auf dass Hermines rechte Hand zwischen ihren beinen verschwunden war.
Dieses kleine Luder saß hier draußen und vertrieb sich die Zeit indem sie sich an ihrer Pflaume rum spielte.
Von Kühnheit und Geilheit gepackt schlich Harry zu ihr und befreite seinen durch den Anblick hart gewordenen Schwanz aus seiner Hose.
Er hielt ihn neben Hermines Kopf und sagte: "Nimm doch lieber den hier Hermine."
Hermine zuckte so heftig zusammen dass sie beinahe ihren Kopf an die Felswand schlug und sah zu Harry auf der sich angrinste und mit seinem harten Schwanz vor ihr stand.
"Harry. Du musst mir alles erzählen." Sagte sie und wollte schon aufstehen.
"Nein erst mal musst du Blasen" Sagte Harry bestimmt und dirigierte ihren Kopf zu seinem Ständer.
Zu seiner großen Freude war Hermine bereits so aufgegeilt dass sie nicht Protestierte und ihre warmen Lippen sofort um seinen pulsierenden Schwanz legte.
Ihre Zunge umspielte Harrys Eichel und ihre Hand schloss sich um seinen Schaft.
Harry war überwältigt von diesem Gefühl. Endlich konnte er diesen Mund wieder genießen.
Langsam bewegte Hermine ihren Kopf auf und ab und saugte an dem Ständer ihres besten Freundes.
Während Hermine glücklich an Harrys Schwanz nuckelte wand sich in dem Berg der rote Geist nun Pansy zu.
"Schon besser" sagte er und legte ihr eine Hand auf den Kopf.
In Pansys Verstand drehte sich alles. Verschwommen trieben Bilder vor ihrem inneren Auge umher.
Sowohl davon wie sie dunkle Zauber ausführte aber auch ausschnitte davon wie sie zusammen mit Draco Hermine in mitten dieses Steinkreises Gefickt hatte.
Dann verfestigte sich die Szene wie Hermine laut Stöhnend zwischen ihr und Draco kam.
"Du hast eine Bindung zur dunklen Magie und hast wie ich sehe auch ein Ritual bereits abgeschlossen." Sagte der Geist und holte einen Schwarzen Opal hervor. "Ich brauche dein Blut" sagte er und sah zu wie Pansy nach kurzem Zögern aus der Wunde die sie noch von dem Eichentor hatte Blut auf den Opal tropfen ließ. Das Blutz zischte und verdampfte wie Wasser auf einem heißen stein. "Leider ist die dunkle Macht nicht dein Freund sondern nur dein Diener. Auch du musst deinem unwürdigen Mitstreiter folgen." sagte er und tippte auch ihr auf die Stirn.
Auch Pansy wurde rücklings aus dem Berg gezogen und stand wieder vor dem Tor.
Sofort nahm sie das unverkennbare schmatzen eines sehr nassen Blowjobs war. Sie sah sich um und sah dass Hermine vor Harry kniete und nach allen Regeln der Kunst sein hartes Rohr verwöhnte. Immer wieder nahm die Braunhaarige den Schwanz tief in ihrem Mund auf und ließ ihn wieder hervor gleiten.
Pansy wurde sofort erregt durch diesen Anblick. Sie sah gebannt zu wie viel Hingabe Hermine in diesen Blowjob steckte bis Hermine ihn aus ihrem Mund heraus gleiten ließ die Hand um Harrys Gemächt schloss und ihn mit schnellen Bewegungen zu wichsen begann. Hermine die nun nicht mehr mit ihrem gesicht so nah an Harry war sah Pansy aus den Augenwinkeln. Sie wand sich ihr zu und lächelte sie an.
Pansy ging zu ihr: "Potter schuldet mir noch nen Fick für das was er mir im Steinkreis angetan hat" sagte sie, gab Hermine einen Kuss und zog an ihrem Handgelenk ihre Hand von Harrys Schwanz.
"Was meinst du damit Pansy?" sagte Hermine leicht verwirrt da sie selbst nichts von dem mitbekommen hatte was in dem Steinkreis um sie herum Passiert war.
"Er hat mich gefickt und mir meinen Orgasmus vor enthalten. Mehr als ein paar Stöße habe ich leider nicht bekommen bevor er mich eingesaut hat." sagte sie mit gespielter Traurigkeit.
"Das wirst du wohl nachholen müssen Harry" sagte Hermine und lächelte ihn an.
Pansy bückte sich und stützte sich an der Felswand ab.
Hermine schob Harry, der eigentlich viel lieber Hermine Ficken wollte, hinter Pansy hockte sich neben die Schwarzhaarige und zog ihren Rock über ihre Hüfte.
Harry der wusste dass er wohl nicht Hermines Pussy bekommen würde Packte sich Pansys Hüfte und trieb seinen harten Schwanz tief in ihre nasse Spalte.
Während Harry draußen wie ein Wilder anfing in die stöhnende Pansy zu stoßen war drinnen bereits der rote geist vor Draco getreten und hatte ihm die Hand auf den Kopf gelegt. Auch durch seinen Kopf trieben verschwommene Bilder davon wie er dunkle Zauber ausführte, wie er sich mit seinem Vater Duellierte und auch von dem Sex im Steinkreis. Genau wie Pansy sah auch er nun ganz deutlich vor sich wie Hermine in dem Steinkreis stöhnend kam während er tief in ihr steckte.
"Auch du bist stark mit der dunklen Macht verbunden und hast ein dunkles Ritual abgeschlossen. Nun brauche ich auch von dir Blut um fest zu stellen ob die Dunkle Macht dich als ihr Ebenbürtig und für Würdig hält." sprach der Geist und hielt auch ihm den schwarzen Opal hin.
Auch Draco drückte seine bereits verletzte Hand zusammen und der Opal wurde von einigen Blutstropfen getroffen.
Zunächst geschah nichts. Doch dann sickerte das Blut in den schwarzen Stein und verwand im inneren.
Der Geist vor Draco staunte. Seine Augen wurden Groß und ein freudiges lachen stieg in ihm auf.
"Du bist es. Du bist mein Nachfolger als Dunkler Lord, als Herr der dunklen Mächte und jener die sie ausüben. Nun kann ich endlich in Frieden ruhen nach 700 jahren in denen in hier warten musste nachdem man mich verbannt und vergessen hatte. Ich danke dir junger Freund." sagte er.
Draco war sprachlos. Er musste träumen.
Dann sah er wie der Rote Schimmer des Geistes sich löste und in ihn selbst strömte.
Einen Augenblick war später war der Geist vor ihm nicht mehr rot sondern genau so weiß wie die Geister von Hogwarts.
"Ich wünsche dir ein Langes leben und dass du die Kraft hast deinem Stand als Dunkler Lord wieder zu Ruhm und ansehen zu verhelfen." sagte der geist wärend er immer undurchsichtiger wurde und schließlich verschwand.
Wie geht es Weiter?
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Ein Malfoy auf der Jagd nach Mädchen (Harry Potter fanfiction)
Fanfiction über Sex in Hogwarts
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