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Chapter 123 by Tim Tim

Betreten sie den Berg ohne Hermine?

Sie versuchen es zu viert.

"Hat er gerade gesagt dass ich nicht mit rein darf weil ich keine dunkle Magie angewendet habe?" fragte Hermine leise.

Man sah ihr an dass ihr der Gedanke allein hier zu warten nicht behagte.

"Komm trotzdem mit Hermine" sagte Harry.

"Genau" sagte Pansy "Die Tür ist schließlich offen."

Alle vier gingen auf das Tor zu doch einen Meter bevor sie die Schwelle erreicht hatten blieb Hermine stehen.

"Komm schon Hermine die Geister werden dich schon nicht umbringen." sagte Harry und wollte ihre Hand nehmen.

Doch Hermine schüttelte den Kopf. "Ich kann nicht Harry. Es fühlt sich so an als würde ich gegen glas laufen. ich darf wohl wirklich nicht mit euch kommen."
Die Enttäuschung in Hermines Augen war nicht zu übersehen.
Aber anscheinend hatte die Enttäuschung die Angst vor dem allein sein vertrieben.

"Na los geht schon. Aber berichtet mit jedes Detail wenn ihr wieder kommt. " sagte sie und ein trauriges lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht.

"Das werden wir" sagte Pansy und ging mit Draco und Harry in den Berg hinein.

Als sie über die Schwelle traten sahen sie dass sich hier nicht nur eine Höhle befand sondern der komplette Berg von innen Hohl war.
plötzlich schloss sich hinter ihnen das Portal.

Sie standen auf einem Plato aus weißem Marmor von dem eine Brücke aus schwarzem Stein, aus dem auch der Berg bestand, geradewegs auf die andere Seite des Berges führte. Die Brücke hatte keine Geländer oder sonstige Absicherungen und war ca 5 Meter breit.
Links und rechts von der Brücke führten ebenso schwarze Treppen 15 Meter Herunter in eine kreisrunde Senke mit einem Durchmesser von ca 100 Metern.

Da die Wände des Berges von dort 10 Meter gerade nach oben dann aber Kegelförmig nach oben zulaufend verliefen war die Brücke in 15 Metern Höhe natürlich etwas kürzer als Hundert Meter.

Die drei Teenager traten ein wenig vor um in die Senke sehen zu können. Sofort Leuchteten Fackeln auf. 2 Hinter ihnen am Tor 2 am Anfang der Brück, 2 am Ende der Brücke und jeweils eine an den Treppen hinunter in die Senke. Zusätzlich zu diesem sehr spärlichen licht kam plötzlich von oben aus der Spitze des Berges ein Licht was den Eindruck erweckte die Sonne würde in den Berg scheinen.

Erst jetzt sahen die drei dass unten in der Senke Häuser Standen. 4 steinerne Häuser die wie ein Viereck angeordnet waren und deren Türen in die Mitte des Berges deuteten.
Zwischen den vorderen und den hinteren beiden Häusern verlief ein kleiner Bach von einem halben Meter breite der durch einen Wasserfall links und Rechts in der Bergwand gespeist wurde.

Allerdings sah es nicht so aus als wären die Häuser hier gebaut worden sondern eher so als währen sie aus dem Stein gemeißelt worden der vorher diesen Berg gefüllt hatte.

Erst nach und nach viel den dreien auf dass auch an den Wänden kleine Wohnungen aus dem Fels ragten.
Auch sie sahen so aus als wäre der Stein schon immer dort gewesen und nur der Stein der nicht zur Wohnung gehörte entfernt worden.
Man hatte diese Häuser also nicht aus dem Nichts geschaffen sondern von etwas einen Teil entfernt um darin Leben zu können.

Alle drei waren schwer beeindruckt von dieser kleinen Stadt die sich ihnen Bot.

4 Einfamilienhäuser in der Senke und insgesamt 20 Wohnungen mit Balkon die an den Wänden hingen waren hier zu bewundern.

Es brauchte einige Zeit bis die Drei sich daran sattgesehen hatten und anfingen zu beratschlagen ob sie nun eine der Treppen hinunter, über die Brücke oder eine der beiden schwarzen Treppen die neben der Tür in den Berg gehauen und wohl der Weg in die Wohnungen waren hinauf gehen sollten.

(Hier gilt das gleiche wie im vorherigen Kapitel. Sex gibt es bestimmt auch bald wieder)

Oben unten oder die Mitte?

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