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Chapter 26 by Mali Mali

Wohin fahren wir als nächstes?

Zu Anna

Ich sitze kaum auf dem Beifahrersitz und will gerade den Rock ausziehen, als Anna das Dach öffnet. Ich muss mich überwinden, um dennoch weiter zu machen. Als ich untenherum nackt bin fährt Anna los. Kurz darauf befiehlt mir das Miststück: "Mach deine Beine soweit auf wie möglich." Gehorsam befolge ich ihre Aufforderung. Sofort bemerke ich, wie der Fahrtwind angenehm über meine, noch immer feuchte, Muschi bläst und mich so weiter stimuliert. Das Gefühl ist zwar nicht intensiv genug, um mir einen weiteren Höhepunkt zu bescheren, allerdings reicht es aus, damit meine Möse auch nicht trocken wird.

Nach einer ganzen Weile fahren wir in die Einfahrt von Annas Elternhaus. Kaum steht das Fahrzeug erklärt mir Anna: "Nimm die Sachen aus dem Sex-Shop mit rein, den Rest kannst du im Auto lassen, dazu gehört auch dein Rock!" Nachdem ich mich gründlich umgeschaut habe, steige ich schnell aus dem Carbrio aus und hole in Rekordzeit die gut gefüllten Taschen aus dem Kofferraum. So gut es geht, bedecke ich meinen nackten Unterlaib mit den großen Taschen. Nachdem ich den Flur erreicht habe und die Haustür hinter mir geschlossen hab atme ich erleichtert auf.

Ohne Anna zu sehen höre ich sie laut sagen: "Ich hab noch eine neue Regel für dich. Wenn du alleine mit mir bei dir oder mir bist, musst du nackt sein, außer ich sage dir etwas Anderes. Häng dein Top einfach an die Garderobe und komm dann zu mir ins Wohnzimmer." Gehorsam befolge die neue Anweisung und ziehe mich vollkommen aus. Nur noch mit den zwei Taschen in meinen Händen betrete ich das große Wohnzimmer. Anna hat sich bereits entspannt auf das große sehr gemütlich wirkende Sofa gelegt. Die junge Frau schaut zu mir und erklärt dann: "Gib mir die Taschen und setz dich in den Sessel. Deine Beine legst du so über die Lehnen, dass ich deine kleine Schlampen-Fotze schön sehen kann! Diene Hände legst du in den Nacken, damit deine Mini-Tittchen zumindest etwas zur Geltung kommen!"

Erneut mache ich anstandslos, was das Miststück von mir verlangt. So obszön drapiert beobachte ich jetzt, wie Anna die ganzen Einkäufe aus dem Sex-Shop auf dem Wohnzimmertisch ausbreitet. Als sich alle Dinge auf dem Tisch befinden, nimmt Anna ihr Handy zur Hand und macht einige Bilder von mir und den Sachen. Zufrieden verkündet das Miststück: "Oh ja! Das sind wieder sehr schöne Fotos von dir!" Es macht mich zornig, dass dieses junge Mädchen inzwischen eine solche Macht über mich hat. Im Endeffekt bin ich für sie nichts anderes als ein Spielzeug, mit dem sie tun und lassen kann, was sie will!

Als nächstes erklärt mir Anna: "Der anstrengende Tag hat mich ziemlich verspannt. Zum Glück haben wir auch Massageöl gekauft. Damit wirst du mich jetzt erst einmal schön verwöhnen!" Während ich aus dem Sessel aufstehe, zieht Anna ihre Klamotten bis auf ihren schwarzen spitzen BH und dazu passenden Tanga aus. Bäuchlings legt sie sich dann auf die große Liegefläche der Couch und wartet so auf mich.

Als ich das Fläschchen mit dem Öl vom Tisch nehme, warnt mich Anna: "Pass bloß auf, dass du meine teure Unterwäsche nicht versaust! Das würdest du nämlich sehr bereuen!" Nervös stelle ich mich seitlich neben die halb nackte Anna. Ohne darüber nachzudenken lasse ich etwas von dem, nach Vanille duftendem, Öl auf den nackten Rücken vor mir tropfen. Sofort zuckt Anna zusammen und faucht mich wütend an: "Pass doch auf du dumme Schlampe! Das Öl ist vielleicht eiskalt!" Annas heftige Reaktion lasst mich schadenfroh grinsen.

Doch das lächeln vergeht mir sofort wieder, als mir Anna droht: "Willst du etwa unbedingt, dass ich dich und deine Tochter in der ganzen Stadt als die versauten Schlampen oute die ihr seit?!" Total verängstig und **** flehe ich das halbnackte Mädchen vor mir an: "NEIN, BITTE NICHT! Das war ein versehen, ich hab es garantiert nicht mit Absicht gemacht! Das wird nie wieder vorkommen!" Drohend erklärt mir darauf das Miststück: "Das sollte es auch nicht! Ansonsten zerstöre ich nicht nur dein Leben für immer! Hast du das verstanden?" Kleinlaut antworte ich ihr darauf: "Ja, das habe ich."

Aus Angst vor Konsequenzen, bin ich jetzt sehr vorsichtig und versuche so sanft wie möglich zu sein. Ihre Rücken ist durch das kalte Öl mit einer leichten Gänsehaut überzogen, die allerdings schnell wieder verschwindet, als ich die gut duftende Flüssigkeit sanft auf ihrem nackten Rücken verteile. Meinen kleinen Hände streichen sinnlich über Annas seidenweiche Haut und ich achte penibel darauf, dass ihre Unterwäsche nicht mit dem Öl in kontakt kommt. Mit wohliger Stimme verkündet Anna leise: "Mhh... du bist vielleicht ja doch noch für etwas zu gebrauchen. Warum denn nicht gleich so! Vergiss meine Beine nicht."

Sofort nehme ich wieder das Massageöl zur Hand und gieße es dieses mal allerdings auf meine Hände um es etwas vorzuwärmen bevor es auf Annas empfindliche Haut trifft. Sinnlich verteile ich es auf ihren schier endlos langen Beinen, die mich schon etwas neidisch werden lassen. Bisher hatte ich noch nie das Gefühle, dass mich nackte Frauen auch nur im geringsten erregen. Doch Annas absolut perfekte Rückseite in Verbindung mit der Tatsache, dass ich sie splitternackt wie ihre persönliche Dienerin verwöhnen muss, macht mich auf merkwürdige Weise doch irgendwie an. Wie von selbst wandern meine Hände zu ihren wunderschönen und unglaublich festen Pobacken und beginnen auch diese sehr gründlich zu massieren. Ich muss mich sehr zusammenreisen um der Versuchung zu widerstehen, meinem Mittelfinger nicht zwischen ihren Schenkeln auf Erkundung gehen zu lassen.

Dann plötzlich reißt mich der dumpfe Gong der Türklingel aus meinen lüsternen Gedanken. Direkt erklärt mir darauf Anna: "Sehr gut! Dafür dass du vorhin das kalte Öl auf mich gekippt hast, wirst du jetzt unserem Besuch, so wie du bist herein lassen. Und wehe du versteckst dich hinter der Tür oder bedeckst deinen Körper auf sonst eine Weiße, dann werde ich mir für deine kleine Schlampe etwas ganz besonderes einfallen lassen!" Droht sie mir, wodurch ihr Körper sämtliche Anziehungskraft auf mich mit einem Schlag verliert. Der Charakter von diesem verdammten Miststück ist einfach nur abgrundtief böse!

Mit zitternden Beinen und unsicheren Schritten mache ich mich auf den Weg zur Haustür. Die kurze Strecke kommt mir plötzlich unendlich lange vor. Wer erwartet mich wohl an der Tür? Ob Anna es überhaupt weiß oder lässt sie es vielleicht sogar darauf ankommen, dass mich eine zufällige Person vollkommen nackt sieht? Mir schissen sämtliche Möglichkeiten durch den Kopf. Dann stehe ich vor der Tür und nehme den kalten Türgriff in die Hand. Soll ich jetzt wirklich, nackt wie ich bin, die Haustür öffnen und mich vollkommen schutzlos wer weiß schon wem zeigen? Ungeduldig läutet die Person vor der Tür erneut. Ich nehme all meinen Mut zusammen und drücke die Klinke runter um die Tür in einem Zug weit zu öffnen.

Wer steht vor der Tür?

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      More fun
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