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Chapter 119
by
Geilspecht99
Wofür entscheidet sich Reini?
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“Ich finde sie sollten schwesterlich teilen. Aber wenn wir warten, wird's noch mehr, stimmt's, meine kleine Forscherin?” Er kniff ihr in die Nippel, sie hatte auch so schon genug Probleme zu sprechen, so tief zogen sie die beiden durch.
“Ich werde noch viele Proben nehmen und ich teile auch gern mit meiner Schwester, aber bekomme ich gleich was zu Schlucken? Bittee!” Thomas und Reini waren ganz baff, sie hatten sich von dieser kleinen Sau jetzt mehrmals abmelken lassen, jeweils mit vollem Körpereinsatz. Sie zogen sie zum xten Mal gemeinsam durch und sie bettelte darum, möglichst bald eine Ladung schlucken zu dürfen. Thomas schob sich ganz in sie hinein, bis sein Schamhaar ihren Kitzler erreichte und er ihren Muttermund fühlte, dort verharrte er. Sie hatte tief Luft geholt und sah ihn eindringlich an.
“Was ist dein Problem?” Reini war nun auch ruhig, somit konnte sie einigermaßen verständlich sprechen und alle hörten sie.
“Ich habe die ganze Zeit Schwänze dazu gebracht, in Gläser zu spritzen! Ich will spüren, wie ein Schwanz in meinem Mund zuckt, bevor er zum Spritzen anfängt, fühlen, wie sich mein Mund mit Samen füllt und den Geschmack genießen, bevor ich schlucke!”
[Später beschrieb Nicky Hoffmann diesen Zustand im heutigen Standarwerk des Sexualstoffwechsels: “Hormone und die Sexblume, Auswirkungen auf den Stoffwechsel”, in Kapitel 2 als “cumgry”! Es stellte sich nämlich heraus, dass Frauen unter Einfluss der Sexblume eine bestimmte Menge Sperma benötigten, oral eingenommen versteht sich, so wie Vitamin C. Je nachdem, wie sehr Frau den Wirkstoffen ausgesetzt war, umso größer war auch ihr täglicher Spermabedarf. Da Nicky sich so schnell einige ordentliche Dosen zugeführt hatte, schrie ihr Magen dringend nach Sperma. Ab einem gewissen Grad des Mangels brachte der Körper auch den Geist so weit unter Kontrolle, dass die Frau alles ignorierte und sich nur mehr darum kümmerte, Sperma zum Schlucken zu bekommen: cumgry eben! Nicky sollte diesen Zustand noch ein weiteres Mal in ihrem Leben erreichen; Jahre später, durch bewusstes Fasten herbeigeführt und natürlich wissenschaftlich begleitet, um das Buch fertigzustellen. Dieser Zustand endet etwa 15 Minuten nachdem die Dame genug Samen geschluckt hat, solange dauert es, bis die Proteine in der Blutbahn ankommen. Heutzutage werden nur wenige Fälle von cumgryen Frauen bekannt, diese sind aber ein gefundenes Fressen für die Wichspresse!]
Ihr Flehen wurde baldigst erhörht. Wolfgang wollte sich eigentlich gerade in Lenas glitschigen Arsch erleichtern, aber er schwenkte kurzfristig um. Er steckte Ncky seine Eichel in den Mund und wichste ihr ins Maul, blasen konnte sie nicht, das machten die wilden Stecher Reini und Thomas unmöglich. Für Thea gab es gerade nur den Schwanz, der als nächstes ihren Magen füllen würde, alle anderen, auch die beiden in ihren unteren Löchern, zählten dabei nicht. Sie saugte und reizte ihn mit der Zunge und er spritzte los. Gierig schluckte sie und versuchte auch, alle Reste zu erhaschen.
Wolfgang trat beiseite und Werner nahm seinen Platz ein. Ihr Enthusiasmus ließ auch die anderen Männer rasch folgen.
Bevor sich auch Thomas aus ihrer Votze zurückzog, verpassten sie ihr im Stakkato noch einen Orgasmus, während dem sie nur um Samen bettelte. Dann gab ihr auch Thomas seinen Schwanz zum Lutschen, sie übernahm sogar für ihn die Handarbeit und es war schnell vollbracht. Sie stieg ab und holte sich auch Reinis Ladung, dann waren alle Schwänze im Raum in der Revisionsphase, die Jungs wollten auch nicht gleich wieder dopen, das hätte noch Zeit, meinten sie. Panisch schaute Nicky sich um und fand ihre im Raum hängende Schwester, als einzigen möglichen Ort, wo sie vielleicht ihre Gier stillen konnte.
Lena war Nickys Bekanntgabe nicht entgangen und sie freute sich über die unverhoffte Pause. Hoffentlich kommt bald Jessica zurück und löst mich ab, dachte sie. Da spürte sie etwas an ihrem halboffenstehenden Hintertürchen. Schnell war ihr klar, dass es Nickys Zunge war, die ihr den Saft aus dem Arsch saugte. Nicky gab sich damit aber nicht zufrieden und fand jeden Tropfen Sperma, der sich irgendwo vor ihr versteckte. Wenn Ihre Pussy nicht zugeklebt wäre, hätte das auch Lena viel mehr Spass gemacht, so dachte sie eher darüber nach wie sie dem schwesterlichen Spermaumtrunk entgehen könnte.
Nicky war jetzt sicher, dass von Lenas Unterkörper nichts mehr zu holen war, stand sie auf und machte sich auf den Weg zu Lenas Gesicht, da wurde ihr schwarz vor Augen und sie kippte um. Wolfgang und Reini, die am Sofa daneben saßen, fingen sie auf, aber sie war sofort wieder bei Sinnen.
“Geht’s dir gut, Forscherin.”
Sie stand alleine auf, griff sich an die Titten und atmete einmal durch, sie hatte diesen süßen Geschmack auf der Zunge.
"Ja, alles gut. Was schaut ihr so seltsam, hab ich was angestellt?”
Wolfgang erklärte ihr, was sie die letzten 20 Minuten gemacht hatte und sie schrieben alles auf, was sie über den Vorfall wussten.
Lena hörte Schritte an der Treppe, hoffentlich kam jetzt endlich Jessica zurück, dann käme sie aus dieser bescheidenen Lage heraus.
Noch mehr Fussballer?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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