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Chapter 113
by
Geilspecht99
Wer ruf an?
Holger
Lia war dankbar, dass das Telefon läutete, es gab ihr eine Gelegenheit, um den Mund freizubekommen. Pacco ließ **** von ihr ab und brachte ihr das Telefon vom Schreibtisch. Holger saß in seinem Chefsessel, Lio versuchte, ihn wieder hart zu bekommen, während James und Nigel ihren Arsch missbrauchten.
“Ruhe!” sagte Holger, alle Bewegung im Raum erstarrte und Lia hob ab.
“Bei Steinhoff. Wer spricht?
Ist es privat oder geschäftlich?
Ich werd's Herrn Steinhoff ausrichten!
Ja, wir haben ihre Nummer. Wiederhören.”
Sie drehte sich zu Holger und sagte:
“Das war ein Anruf aus Deutschland, auf ihre alte Handynummer. Wieder einer der Leute, die dir ein Geschäft andrehen wollen. Er hat gesagt, er bietet ihnen das, was er ihnen letztes Mal nicht geben wollte.” Holger war nicht interessiert, aber der letzte Satz machte ihn hellhörig.
“Sein Name ist Walter Hoffmann!” kam Lia zum wichtigsten Punkt.
Holgers war überrascht, aber sein Lachen wurde immer diabolischer.
“Ich will Lias Arsch schon eingeseift haben und der Rest raus hier! Ihr dürft draußen weitermachen!”
Pacco als oberster des Personenschutzes fragte nach:
“Weiter nur Doppelanal?”
“Macht mit Lio, was ihr wollt, aber keine Extras!”
"Danke, Chef!" Alle bis auf Lia, Viktor und Sedric rannten erfreut aus dem Raum. Den Sicherheitsleuten hängten diese Doppelanalnummern schon zum Halse raus. Was hat man schon davon, wenn man eine jugendliche asiatische Schönheit in den Arsch ficken darf, wenn man dann ihm Endeffekt eh nur seinen Schwanz an dem des Kollegen reibt und die Dame keine Lust empfinden soll oder sie zumindest nicht zeigen darf?
Lio freute sich und ließ sich von Nigel und James an der Hand hinausführen. Lia sah vor ihrem geistigen Auge, wie sich Lio von beiden gleichzeitig in die Votze vögeln ließ und Pacco noch ihren Arsch anbieten würde. Ihr stünden herrliche Orgasmen bevor, während sie wieder nur ihren Arsch herhalten durfte, aber was machte man nicht alles für 10.000$ am Tag.
Viktor war der erste, der ihr in den Arsch spritzte, für Sedriks Riesenprügel machte sie sich nochmals besonders eng, sonst hätte sie auch dieser Riesenschwanzl noch ewig gevögelt. Nachdem ihr Arsch gefüllt war, machten die Typen sich aus dem Staub und sie schritt langsam auf Holger zu, dessen Schwanz wundersamerweise wie eine Eins stand. Sie musste aufpassen nichts zu verlieren, Holger konnte da sehr unangenehm werden. Erst als sich sein Schwegel an ihr Hinterstübchen drückte ließ sie locker damit er in ihr vollgespritztes Arschloch eindringen konnte. Holger fickte fast nur sie beide, immer nur in den Arsch und auch das machte er nur, wenn vorher mindestens ein Mann dort seinen Samen platziert hatte. Jetzt begann das übliche Ritual. Dreimal senkte sie ihren Arsch hinab, so weit es ging, und hob ihn wieder an, bis nur noch die Eichelspitze in ihrem Arsch steckte. Dann stieg sie ab und leckte aufreizend langsam das Fremdsperma von ihm. Normalerweise war die Reinigung die Aufgabe des zweiten Zwillings, aber Lio war nicht da, somit blieb alles an ihr hängen. Dies war auch die einfachste Möglichkeit, ihn zum Spritzen zu bringen, aber nicht jetzt. Nach unzähligen Versuchen war ihr Arsch soweit leergefickt, dass jetzt normalerweise Phase zwei beginnen würde, aber er hatte andere Pläne. Zwar musste sie sich über den Schreibtisch beugen und er begann sie zu vögeln, aber weder setzte er eines dieser bösartigen, noppenbesetzten Lederbänder ein, noch fickte er sie, um selbst schnell zum Höhepunkt zu kommen. Es war, als würde er sich einfach nur ablenken wollen, dann griff er zum Smartphone, rief Walter zurück und legte es auf ihren Rücken.
“Hallo Holger”
“Hallo Walter, lange nichts gehört?”
“Du weisst schon, die Zeit vergeht wie im Flug”
“Was willst du?”
“Ich habe dir das Geschäft deines Lebens vorzuschlagen?”
“Was glaubst du, wie oft am Tag mich jemand mit sowas quält?”
“Wenn du nicht interessiert wärst, hättest du nicht zurückgerufen!”
“Also was hast du zu bieten?”
"Ich habe gleich zwei Vorschläge für dich!
Erstens biete ich dir an, dass du mir 100 Mio. borgst zu den doppelten marktüblichen Zinsen. In einem Jahr hast du alles zurück.
Die zweite Möglichkeit wäre, wir gründen gemeinsam eine Gesellschaft, in die du, sagen wir, 300 Mio. einbringst. Wir liefern das Knowhow und ich halte 50 Prozent plus einen Anteil, in einem Jahr werden deine Anteile 500 Mio. wert sein, mindestens.”
“Schöne Zahlen. Welche Sicherheiten hast du?”
“Wenn ich Sicherheiten hätte, würde ich nicht dich anrufen.”
“Bevor wir überhaupt weiterreden, ist dir klar, was meine Mindestforderung ist.”
“Ich kann es mir in etwa vorstellen!”
“Letztes Mal ging es um Hunderttausend, diesmal willst du 100 Millionen, da muss mehr drinnen sein!”
“Was schlägst du vor?”
“Hast du schon mal einen Gangbang-Porno gesehen?"
“Ich habe keine Ahnung, was du meinst.”
“Frauen werden dort von vielen Männern gefickt, gleichzeitig und zwar überall.”
Stille
"Bist du eh noch da, Walter?”
"Ja, ich höre!”
"Also, was glaubst du, wo in solchen Filmen all der männliche Samen landet?”
“Keine Ahnung”
“Die Frauen schlucken ihn!”, konnte Walter wirklich so begriffsstutzig sein, dachte sich Holger.
“Und das willst du von Susanne?”, Walter klang empört.
“Ich denke nicht, dass ein Gangbang 100 Mille wert ist. Ich habe hier zwei Schwestern, die sich gegenseitig ihre Nippel abbeißen, sie kochen und
verspeisen würden, für läppische zehn Mille. Also überleg dir was, ich warte 5 Minuten!”
Dann legte er auf. Lia drehte ihren Kopf zu ihm um, Holger grinste. Vor zwei Jahren hatte er sie wirklich gefragt, was das kosten würde, um einem seiner verrückten Bekannten zu imponieren. Dass er es nicht ernst gemeint hat, erfuhren sie erst viel später. Mittlerweile waren sie ein eingespieltes Team, Holger war fordernd, ein perverses Schwein, aber von seinem Fetisch abgesehen kein schlechter Mensch. Er war keiner dieser echten Sadisten, die sie damals in Bangkok umbringen wollten und denen er sie vor der Nase weggeschnappt hatte. Für Holger hatte alles seinen Preis, daher arbeiteten sie seit nunmehr zwei Jahren ihren Kaufpreis bei ihm ab.
Von alledem wusste die **** Hoffman natürlich nichts. Sie waren auf Einiges eingestellt und am Anfang musste Walter das Micro immer wieder ausschalten, damit Holger ihr Lachen nicht hören konnte, aber die Nippelansage war dann doch zu viel. Genau wie Holger es beabsichtigte.
Was schagen die Hoffmanns vor? Oder rufen sie gar nicht zurück?
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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