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Chapter 4
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Vorstellung als Stripperin
Dana war sehr euphorisch, das ich mich genauso wie sie als Stripperin versuchen wollte. Ich dachte den ganzen Freitagvormittag in der Uni darüber nach und kam immer wieder zu dem Endschluß es einmal zu versuchen, obwohl ich dabei immer wieder an Prostitution dachte und da war ich mir sicher, das möchtest du nicht, obwohl mir die erniedrigende Art von Mike einfach nur benutzt und gefickt zu werden sehr gut gefiel. Ich war verführt.
An der Uni hatte ich eine neue Freundin Lena kennengelernt, wir besuchten die gleichen Vorlesungen, verbrachten die Mittagspausen gemeinsam und tauschten uns aus. Sie war richtig nett, aber über privates hatten wir noch nicht viel gesprochen.
Der Abend war da, ich zog mir einen schwarzen String und den dazu passenden BH an und dann fuhren Dana und ich in den Club. Sie führte mich zu ihrem Chef, wir stellten uns vor und er zeigte mir seinen Club. Ich sollte mir zunächst einmal die Show ansehen, dann wollte er mich abholen und alles weitere besprechen.
Die Mädchen tanzten in einem Glaskäfig und zogen sich dabei aus, sie zeigten ihre Titten und spreizten auch ihre Beine, sie zeigten sich einfach komplett. Ich bemerkte das mich das ganze auch anmachte und ich mir vorstellen konnte, das es mir sogar Spaß machen würde, mich auch so zu zeigen und damit Geld zu verdienen.
Nach etwa 20 Minuten holte mich Ingo der Chef ab und wir gingen zusammen in sein Büro. Ich sagte ihm, das ich es gerne auch versuchen wollte. Darauf sagte Ingo, dann zieh dich mal aus und zeigt dich. Ich zog mich bis auf den String aus, Ingo meinte dann: Du bist sehr hübsch, aber deinen String mußt du auch ausziehen und mir deine Fötzchen zeigen. Ich zögerte kurz, dan zog ich meinen String aus, setzte mich auf seinen Schreibtisch und machte meine Beine breit. Mutig fragte ich ihn: Und gefällt dir was du siehst.
Er grinste und sagte nur: Dann wollen wir es mal versuchen. Du kannst als nächste vor Dana auftreten, mal sehen wie du dich anstellst.
Mir wurde es mulmig in der Magengegend, aber da musste ich jetzt wohl durch. Ich trat in den Käfig und begann zu der Musik zu tanzen. Ich zog mir langsam den BH aus, spielte an meinen Brüsten, die Kerle hinter der Scheibe gierten mich an, ich legte mich hin, machte die Beine breit, streichelte meine Muschi, ich dachte oh du Scheiße, deine Mumu wird ja schon feucht. Langsam zog ich den Slip aus und gab die Sicht auf meine Fotze frei. Die Kerle konnten genau sehen wie mein Fötzchen glänzte und wie feucht ich war, ja das ganze erregte mich und es war wir peinlich, das sie meine aufkommende Lust sehen konnten, aber es gefiel der Menge. Die Musik ging aus, ich nahm meine Dessous und verließ die Bühne.
Ingo war zufrieden und wir vereinbarten, daß ich Dienstags, Mittwochs und Freitags hier auftreten sollte. Ich tanzte an diesem Abend noch 2 mal und ging mit Dana nach Hause. Sie war froh, das er mir gefallen hatte und wir schliefen zusammen ein.
Ich arbeitete jetzt bereits seit fast einem Monat in dem Club und hatte auch schon 2 mal eine private Vorstellung in einem abgetrennten Bereich gegeben, dabei tanzte man direkt vor einem oder mehreren Männern und durften mich auch berühren, sie fasten mir an den Hintern und an meine Brüste, dafür bekam ich mehr Geld und auch ein ordentliches Trinkgeld. Was ich zunächst nicht wusste, das einige der Mädchen nach ihrem Auftritt auch mit Männern in das Nachbarhaus gingen und dort Sex gegen Geld anboten.
Ich sprach Dana darauf an und sie versicherte mir, das sie dies noch nie gemacht hätte und Ingo das auch nicht verlangen würde, die Mädchen würde es aus freien Stücken machen.
Es war wieder einmal Freitag und der Club war gerammelt voll, ich hatte meinen Auftritt und mir viel beim Strippen auf, das mich ein Mann, der gut aussah, die ganze Zeit besonders intensiv betrachtete, jedes mal wenn ich vor ihm war, tanzte ich vor ihm und zeigte ihm besonders viel von meinem Fötzchen, es machte mich an ihn anzutörnen. Nach meinem Auftritt versuchte er Kontakt zu mir zu bekommen und bat bei Ingo um eine private Show.
Ingo brachte mich zu ihm und ich wollte mit meiner Darbietung beginnen, da meinte der Typ zu Ingo und mir, er würde € 500,00 bezahlten, wenn ich mit ihm auf ein Zimmer gehen würde. Ich schaute beide an, war unsicher, Ingo meinte zur mir: Nicole das musst du nicht machen. Doch ich weiß nicht warum, ich war scharf auf den Typen und sagte nur: Ja ich mache es.
Und so ließ ich mich zum ersten mal für Geld ficken. Wir gingen durch in das Nachbarhaus und dort auf ein Zimmer. Ich war mehr als gespannt und ich wollte es, ich wollte unbedingt wissen, wie es sich anfühlt, wenn dich ein Kerl für Geld fickt, der Gedanke daran ließ mich nicht los.
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Studentin auf abwegen
Die erste Zeit im Studium
Hure
Updated on Nov 23, 2022
Created on Oct 28, 2022
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