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Chapter 21 by ThormGravis

Wacht Max nun auf?

ein netter Nachbar schaut nach dem rechten

Doyle Petersen war einer der wenigen Männer im Block, die einer geregelten Arbeit nachgingen. So quälte er sich früh morgens aus dem Bett, warf einen mißmutigen Blick auf seine alte, nicht gerade attraktive und überdies ziemlich prüde Frau, die ihn schon eine ganze Weile nicht mehr herangelassen hatte. Er duschte, zog sich ein sauberes Hemd (bzw. das was er dafür hielt) und eine Hose an und verließ die Wohnung. Unter dem beträchtlichem Übergewicht des Mannes Mitte 50 knarzten die hölzernen Bohlen der Treppe, die schon längst hätte mal saniert werden sollen, doch es gab hier keinen Hausverwalter und Vermieter, der dies hätte in Auftrag geben können. Er gähnte ausgiebig und steckte sich eine Zigarette an. Seine Stimmung war mies, so wie sie es jeden Morgen war, wenn er zur Arbeit mußte. Er hasste seinen Job und seine Alte, seine Wohnung und das wenige Geld, was er mit heimbrachte. Der einzige Lichtblick seines Tages bestand gewöhnlich in der heißen Latina-Maus, die drei Stockwerke tiefer wohnte und ihm ab und zu im Treppenhaus begegnete. Sie war ein echtes Hottie und trug immer so geil anliegende Klamotten, die irgendwie alles weitgehend verbargen und doch viel von ihren Rundungen erahnen ließen. Allein der Gedanke an diese Max ließ in seiner Hose eine Beule wachsen. Gewöhnlich holte er sich mindestens einmal am Tag einen an ihr runter, doch wann immer er sie sah wuchs sein Schwanz wieder. "Wenn ich die kleine Schlampe einmal so richtig durchficken könnte," dachte er gierig und leckte sich bei dem Gedanken über die Lippen. Insgeheim hoffte er, Max auch heute wieder zu sehen. Ihren festen Latina-Fickarsch vor sich auf der Treppe wackeln zu sehen war ein echtes Highlight, wenn er morgens zur Arbeit ging und sie oftmals zur gleichen Zeit ihre Wohnung verließ, da sie irgendwo als Fahrradkurierin arbeitete. Die Vorstellung dieses Bildes ließ seinen Schwanz gleich nochmal etwas härter werden.

Es war nur noch ein Treppenabsatz bis zur Wohnung der heißen Latina, als Doyle von oben sah, wie die Tür sich öffnete. Er wollte schon freundlich grüßen, aber es war nicht sexy Max, die die Wohnung verließ, sondern ein Kerl, den er hier noch nie gesehen hatte. Flink und ein wenig hektisch wie ein Wiesel nahm der Kerl die Treppe nach unten und ließ die TÜr hinter sich offenstehen. Ob der Kerl ihr Ficker war? Das konnte sich Doyle nicht vorstellen. Die Latina war viel zu heiß, um sich mit diesem Typen abzugeben. Doyle hatte sich schon oft vorgestellt, wer Max begatten durfte, und in seinen Versionen ihres Liebeslebens gab es dafür nur zwei Varianten: entweder große, muskulöse Hengste, die es ihr hart besorgten und sie zum Schreien brachten, oder natürlich er selbst. Er erwartete, das Max ebenfalls die Tür gleich durchschreiten würde, warum sollte sie sonst offen bleiben, aber die sexy Latina kam nicht. Er blieb einige Minuten stehen und blickte auf seine Uhr. Gewöhnlich verließ sie um diese Zeit ihre Wohnung. Doyle wußte das genau, denn er achtete sehr auf ihre Gewohnheiten. Und die Gelegenheit ihren Fickarsch und ihre prallen Titten zu bewundern, ließ er sich nicht entgehen. Deswegen stand er seit einigen Wochen sogar zu früh auf, um Max auf keinen Fall zu verpassen und sich vor der Arbeit noch einen an ihr runterholen zu können. Seiner Frau hatte er erzählt, die Schichten hätten sich verschoben.

Als Max auch noch nach fünf Minuten nicht kam und die Tür offen blieb, fragte er sich, ob etwas passiert sei. Hatte der Kerl von eben die sexy Latina überfallen? Vielleicht vergewaltigt? Im Prinzip würde das Doyle nicht wundern. Er war sicherlich nicht der einzige Kerl, der Max nageln wollte, und es gab viele, die weit weniger Moral hatten als er und die würden auch vor einer Vergewaltigung nicht zurückschrecken, um die Löcher und Titten der kleinen Latinabitch benutzen zu können. Aber trotzdem glaubte er kaum, das der schmächtige Typ von eben so abgebrüht war.

Doyle näherte sich der Tür und klopfte. "Miss Guevara?" rief er vorsichtig in den Raum. Von drinnen war nichts zu hören. Er überlegte kurz, dann entschied er sich, dass die Gelegenheit zu günstig war, um sie verstreichen zu lassen. Vielleicht würde sie ja gerade unter der Dusche stehen. Oder sie brauchte Hilfe. Und wenn Doyle ihr half würde sie ihn vielleicht ranlassen als Belohnung. Der Gedanke erregte ihn und er schloss die Tür leise, als er im Raum stand. Abermals rief er ihren Namen, dann ging er suchend weiter und mußte grinsen. Da lag die kleine Schlampe mit aufgeschnittenem Top und frisch vollgespritzt auf ihrem Sofa. Als er näher herantrat und sie nicht aufwachte, sah er genauer hin und stellte fest, dass da eine ganze Menge Sperma auf ihr war, manches frisch, dass sicherlich von dem Typen eben stammte, manches deutlich älter, was wohl im Laufe der Nacht an seinen PLatz gekommen war. Dieser Anblick und die Klamotten ließen nur einen Schluß für Doyle zu: Die kleine Latinaschlampe arbeitete nachts als Hure. Dieser Gedanke erregte Doyle sehr. Er packte ihre Schulter und rüttelte sie leicht. "Hey, du Straßennutte, wach auf, ich will auch mal über dich drüber," grunzte er gierig und machte mit einer Hand schon mal seine Hose auf. Er fragte sich, was die kleine Schlampe nehmen würde. Sie war bestimmt nicht billig, aber einen blowjob würde er sich bestimmt leisten können. Sie reagierte aber nicht. Nur ihre prallen Titten, die an ihrem schmalen Körper gigantisch wirkten und ihm so vorkamen als wären sie größer als sonst im Top, wippten leicht, ohne dabei ihre perfekte Form zu verlieren. "Wach auf, du durchgefickte Latinaschlampe." Er rüttelte stärker, aber die Kleine schlief einfach weiter. Doyle grinste. Offenbar war sie letzte Nacht so durchgenommen worden, dass sie kaputt und fertig genug war, um ihn nicht zu bemerken. Er sah es als Glücksfall an. Wenn die Schlampe nicht aufwachte, brauchte er auch nicht zu bezahlen. Gierig grinsend packte er ihre Titten und begann sie zu kneten, erst mäßig, dann immer fester. MAx stöhnte im Schlaf, erwachte aber nicht. Die ist wirklich total zu, dachte Doyle. Wahrscheinlich fickte sie für **** und hatte sich eben ne Dosis Crack oder so reingezogen. Um so besser, solche Huren waren billig und machten alles mit. Er verlor alle Hemmungen und setzte sich auf Max flachen Bauch. Sie stöhnte unter seinem Gewicht, erwachte aber immer noch nicht. Doyle schob seinen Schwanz zwischen ihre Titten, die aus dieser Position noch ein wenig größer wirkten als zuvor als seien sie gewachsen, dann drückte er sie fest zusammen und begann grunzend Max perfekt Möpse zu ficken. Das Gefühl war unbeschreiblich. Eigentlich sollte dies nur das Vorspiel sein, aber er konnte sich nicht länger ****. Zulange hatte er schon keine Frau mehr gefickt, und eine so geile bitch wie diese noch nie. Er walkte ihre BRüste durch während er sie fickte und sah dabei erwartungsvoll ins Gesicht der heißen Latina, aber sie schlief einfach weiter, stöhnte nur im Schlaf und träumte wahrscheinlich von **** und Ficks. Doyle fragte sich, wieviele Kerle wohl heute Nacht über sie drüber gestiegen waren. Dieser Gedanke und die Vorstellung eines gangbangs mit Max in der Hauptrolle erregten ihn so sehr, dass er spürte wie sein Schwanz zu zucken begann. Eilig stieg er von ihr runter, drückte ihre Beine breit und schob seinen Ständer in ihre Muschi. Kaum war er drin, begann er sich in ihr zu entleeren. Doyle keuchte und stöhnte laut und pumpte Max´ Muschi voll. Trotz des offensichtlichen, mehrfachen Ficks, den sie heute nacht gehabt hatte, war ihre Muschi immer noch so fantastisch eng. Doyle genoß es und blieb einige Augenblicke in ihre stecken. Er konnte gar nicht glauben, dass sie immer noch nicht aufwachte.

Sie so vor sich liegen zu sehen, machte ihn **** heiß und sein Schwanz, der nach dem Ejakulieren geschrumpft war, begann sich sofort wieder zu verhärten. Er überlegte kurz, dann drehte er Max hastig herum. Mittlerweile ließ er keine Vorsicht mehr walten. Offenbar war die kleine so fertig, dass sie gar nichts mitbekam. Er zog ihr Becken hoch und max quittierte es mit leisem Stöhnen im Schlaf. Im nächsten Moment schob Doyle seinen Ständer in ihren Po, der offenbar sehr oft durchgefickt worden war, und fickte sie sofort hart von hinten. "jaa, du bist eine geile Hure," keuchte er, während er sie mit schnellen harten Stößen nahm, "so gefällt dir das, du Straßenschlampe." Es dauerte nicht lange, dann kam Doyle wieder und besamte diesmal Max´ rückwärtigen Eingang. Er schrie laut als er kam und verdrehte vor Lust die Augen. So langsam begann sich Max zu regen und Doyle beschloss, dass es genug war. Wenn die bitch noch aufwachte, mußte er am Ende wohl noch bezahlen. Und das Geld wollte er sich lieber für den nächsten Fick mit der Vorstadthure sparen. Er drehte sie wieder auf den Rücken, rieb seinen Schwanz an ihren Haaren sauber so gut das bei dem ganzen Sperma ging, das darin klebte und wandt sich zum gehen.

An der Tür blickte er nocheinmal zurück und nahm sich vor, die Schlampe häufiger zu besuchen, jetzt wo er wußte, dass sie eine Fickbitch war. Und auch seine Kollegen auf der Baustelle einen Straßenzug weiter südlich waren sicherlich angetan davon, wenn er ihnen sagte, was für eine geile Hure ihre wartete. Die würden sie sicher schon bald besuchen kommen. Als er ging ließ auch er die Tür leicht offen, so wie er sie vorgefunden hatte.

Kommt sonst noch wer?

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