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Chapter 22
by
sammycolt
Kommt sonst noch wer?
Nein, Max wacht auf
Doyle war noch nicht lange weg, als Max langsam anfing aufzuwachen. Sie stöhnte leise und schlug die Augen auf Die Sonne stand hoch am Himmel, es war bereits heller Tag. Vorsichtig setzte sie sich auf. Sie lag nicht in ihrem Bett sie lag auf ihrer Couch. Ihre Brüste schmerzten, ihre Muschi schmerzte und vor allem ihr Popo schmerzte. Was war letzte Nacht nur passiert? Leise wimmernd fuhr sie sich mit der Hand durchs Gesicht um ihre Haare wegzustreichen. Plötzlich stutzte sie. Entsetzt sah sie ihre Hand an. Sie war bedeckt mit weißer, klebriger Wichse! Ihr Gesicht und ihre Haare waren voll davon! Dann fiel ihr Blick auf ihren Körper. Ein leiser Aufschrei entfuhr ihr. Was sie da trug waren nicht ihre normalen Klamotten. Es waren nicht mal ihre Klamotten! Anstatt eines Tanktops und eines Höschens, ihrer normalen Schlafkleidung, lag sie da in billigen Nuttenkleidern! Und damit nicht genug: Das winzige Top war zwischen ihren Brüsten zerschnitten worden, sodass diese nun befreit und offen dalagen und der Micro-Minirock lag zusammengeschoben um ihre Taille und zeigte der Welt ihre nackte Pussy! Außerdem klebten auch über ihren gesamten Körper verteilt getrocknete Spermareste. Max presste die Augen zu und hielt sich den schmerzenden Kopf als die Ereignisse der vergangenen Nacht in ihr Gedächtnis zurückkehrte.
„Nein... nein... nein...“, murmelte sie ****. Die Jugendlichen im Ghetto, die sie auszogen und vergewaltigten, dann splitterfasernackt zurückließen... der alte Mann... der Blowjob im Auto... wie sie lustvoll schrie während er sie auf seinem schmuddeligen Sofa in den Arsch fickte... wie sie den Rockern die Harley klaute...
Ächzend warf sie einen Blick aus dem Fenster. Wenigstens fehlte von den Motorrad jede Spur. So brauchte sie wenigstens keine Angst zu haben, dass im nächsten Moment eine tobende Rockermeute hereinstürmte und sich das holte was ihr letzte Nacht durch die Lappen gegangen war: sie. Eine ihrer Hände wanderte zu ihrem schmerzenden Po. Noch ein Fick mit so wunden Löchern wäre sicher kein Spaß.
Sie schleppte sich ins Bad. Dabei ging sie sehr breitbeinig. 'Fick mich in meine Löcher bis ich wochenlang nicht mehr laufen kann!' Dazu hatte sie den Alten Bastard aufgefordert und wie es aussah hatte er sich Mühe gegeben, ihrer Bitte nachzukommen... Sie betrachtete die Hand, mit der sie gerade ihren wunden Hintern gerieben hatte und stellte entsetzt fest, dass das Sperma an ihren Fingern frisch war. Das war niemals schon ein paar Stunden alt. Tränen schossen ihr in die Augen als sie verstand, was das bedeutete: Während sie geschlafen hatte war einer oder sogar mehrere der räudigen Hurensöhne aus ihrer Nachbarschaft hereingekommen und hatte sich an ihr vergangen. Er hatte seine Ladung in und auf ihrem Po verteilt. „Warum ich?“, fragte sie mit tränenerstickter Stimme ihr Spiegelbild. Langsam entledigte sie sich den Resten ihres Outfits, dann inspizierte sie im Badezimmerspiegel ihre Blessuren. Einige kleine Blutergüsse an ihren Brüsten. Ihre Stecher hatten diese gestern heftig durchgeknetet und gefickt. Aber in ein paar Stunden wären diese wieder verheilt, dank ihres genetisch getunten Heilfleischs. Ihr Blick wanderte herab zu ihrer Pussy. Sie war rot und geschwollen. Schon normalerweise bezeichneten Männer ihre Pussy als saftig, doch nun würde es ihr, Genmanipulation in oder her, ein oder zwei Tage unmöglich sein eine Hose zu tragen. Ihre Fotze würde sich durchgehend an ihren engen Hosen reiben. Sie drehte sich um, griff nach hinten und spreizte ihre Arschbacken. Sie musste beinahe lächeln als sie über ihre Schulter hinweg in den Spiegel war. Trotz der heftigen Abenteuer letzte Nacht sah ihr Hintereingang immer noch eng aus. Wund zwar, aber eng. Auch dort wären alle Spuren bald verschwunden. Sie warf die Nuttenkleider in den Müll und humpelte unter die Dusche. Das kalte Wasser lief über ihren Körper und wusch den Schmutz und das Sperma weg. Doch es dauerte beinahe zehn Minuten bis sie es geschafft hatte, alle Wichsreste aus ihren Haaren zu entfernen.
Schließlich kam sie wieder heraus. Ihre Augen waren rot und verquollen vom Heulen. Vergeblich suchte sie ein Handtuch, dann beschloss sie aus ihren Zimmer ein frisches zu holen. Sie öffnete die Tür und trat nackt ins Wohnzimmer.
„Na, das ist doch mal ne nette Überraschung!“
„IIIIIIIEEEEEK!“, kreischte Max und starrte entsetzt den Mann an, der mitten in ihrem Wohnzimmer stand.
Wer steht in Max Wohnzimmer?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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