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Chapter 8
by
Solneman
Was soll ich nur mit ihr machen?
Ich gebe ihr alles!
Ihre glasigen Augen blicken in meine vor Geilheit starren Pupillen.
„Mmmhhh, sieht aus, als hättest du schon deinen Spaß ohne mich gehabt.“
Sage ich und wichse meinen Schwanz, während ich ihren Anblick aufsauge. Ihr vollgesautes und verschwitztes Gesicht. Die zerzausten und vom Sperma der komplett entsafteten Stecher verklebten roten, schulterlangen Haare. Ihre geilen dicken Titten, die dem ohnmächtigen Typen unter ihr ins Gesicht hängen. Ihr berauschter notgeiler Blick macht mich nur noch geiler ...
Sie scheint festgestellt zu haben, dass aus dem knochigen Kerl unter ihr nichts mehr zu holen ist, denn ihre rechte Hand schleicht sich zwischen ihre Schenkel und beginnt ihren wunden Kitzler beherzt zu reiben. Ebenso scheint sie ganz schön zugedröhnt zu sein, ihr erster Versuch, sich mitzuteilen, scheitert in unverständlichem Lallen.
„I wimi,... mlick ...lergier arr adeiieriren...“
Sie wichst schneller und versucht es noch mal.
„Ich bin völlig daneben,... kann nicht mehr klar denken,...oder reden,... hast du bemerkt, das ich mich schon wieder wichse? Hihihi ...“
„Nein, überhaupt nicht.“ Lache ich, „mir gefällt es, wenn du vor Lust besinnungslos bist, wenn dir deine Geilheit den Kopf vernebelt!“
Ich beuge mich näher an ihr spermaversifftes Face. Sie starrt mich mit glasigem Blick an, von Geilheit und Lust völlig benommen.
„...meine Geilheit sediert mich ...“
Sie murmelt bei nah zu leise, um es zu verstehen und ihre Augen fokussieren sich nun auf meinen stahlharten Schwanz. Nachdem was diese Orgie ihrem Schließmuskel angetan hatte, muss ihre Geilheit gewaltig sein.
„Wahnsinn!...du bist einfach nur der Wahnsinn! Ich sollte dir erst mal brutal in deine sabbernde Maulfotze ficken, bevor ich mir den Rest von deinem schon durchgefickten Arsch ran nehme ...“
Ich hatte es kaum ausgesprochen, da stülpen sich ihre heißen Lippen schon über meinen Schwanz, ihre Finger massieren meine vollen Eier, Sie blickt mir voller Gier in deine Augen, sieht wie ich "leide" unter dem Spermadruck meiner geilen, harten Eier.
Sie kennt mich nicht und weiß dennoch einfach, wie ich es brauche. Wie eine Meisterin ihres Fachs hat sie meinen Druck sofort erkannt und massierst mir den Saft mit ihrer Zunge hoch. Aber noch nicht ... nicht, bevor ich nicht auch mein Teil vom Arschkuchen hatte.
Gierig ramme ich ihr meinen Bolzen noch ein paarmal tief in die Kehle, greife mit einer Hand über ihren Rücken an ihren Arsch und erkunde das Areal mit meinen Fingern. Ihre Rosette steht zwar noch immer offen und ein bisschen Saft von dem Büffel ist auch noch drin, aber glitschig genug gibt es nicht, denke ich mir.
Sie zieht meinen Schwengel aus ihrem Mund, aber wichst ihn unbeirrt weiter. Ihr Verlangen steht ihr ins Gesicht geschrieben.
„...ohh, was willst du denn noch? Ich bin so geil ...“
Schon beinahe ein Flehen ...
Gute Frage, was will ich denn?
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Wo die Gier wohnt
Von Maßlosigkeit und dem, was draus entsteht
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