What's next?
Die Party
Am Samstag mußte ich bis 16.00 h arbeiten, leider war dies notwendig. Als ich zu Hause war, kam Rene und fragte, ob wir die Party absagen sollen. Ich sagte: Auf keinen Fall, ich habe mich so darauf gefreut. Ich werde mich vorbereiten und um 18.00 h fertig sein und dann fahren wir.
Ich kam nackt herunter und zog mir einen Mantel über. Im Auto öffnete ich ihn. Das war Rene nicht recht und er sagte: Bitte mach den Mantel wieder zu, ich möchte nicht so herumfahren, es muß ja nicht jeder sehen, das du nackt bist. Ich antwortete ihm: Du hast recht, gleich darf mich jeder ficken und ich gehe für dich anschaffen. Das ist o.k., aber nackt im Auto da hat der feine Herr ein Problem mit. Er schaute mich an: Möchtest du mit mir streiten oder was ist los.
Ich schluckte, dann sagte ich: Nein streiten nicht, ich bin aufgeregt, ich weiß nicht so recht was mich erwartet, das mag ich nicht. Rene sagte: Marie, ich werde dich vorführen lassen und anschließend mußt du für jeden der möchte die Beine breit machen. Das ist doch das was du möchtest.
Ich antwortete: Ja irgendwie schon, aber nicht für 20 oder mehr. Ich liebe das Spiel mich anzubieten, aber ich möchte nicht nur als Fickstück daliegen.
Wir waren da und gingen an die Türe. Rene zog mir den Mantel aus. Die Gastgeberin umarmte mich herzlich und führte mich hinein. Die meisten Gäste waren nur mit Dessous bekleidet und einige Frauen waren genau wie ich nackt. Rene stand nun nur mit einer Short bekleidet neben mir und seine Hand war an meinem Arsch.
Ich schaute Rene fragend an: Den genauen Verlauf des abends kenne ich auch nicht, Sophie die Gastgeberin, wird heute Abend eine Verlosung machen und daraus ergeben sich die Paarungen und du wirst diese Herren zu befriedigen haben. Komm lass uns etwas herumgehen.
Rene und ich sahen uns um, immer wieder drehte er mich in Position, das man mich gut sehen konnte, er küsste mich, begrabste meinen Arsch und drückte mich gegen sich, ich war schon wieder geil. Endlich war es soweit, die Gastgeberin loste die Paarungen aus, alle Teilnehmerinnen wurden nach vorne gebeten und hatten jeweils 5 Herren zugeteilt bekommen. Ich sollte mich in mitten der Party auf der Spielwiese meinen ausgelosten Männern anbieten. Jeder konnte uns sehen, ich wurde mal wieder öffentlich gefickt. Ich fühlte wie meine Fotze immer feuchter wurde, den ich liebte es, mich vorführen zu lassen.
Meine Freier führten mich in die Mitte des Raumes, ich kniete mich auf alle vieren hin und sie berührten mich, ihr Hände waren überall, an meinen Titten, an meiner Fotze, ich hatte zwei Schwänze vor meinem Fickmaul und nahm sie abwechselnd in den Mund, sie schlugen mir auf den Hinten, zogen meine Arschbacken auseinander und alle Umstehenden hatten freien Blick auf meinen Hurenarsch. Ich war nass, klischnass, meine Fotze lief aus und schon war der erste Schwanz in meiner Hurenfotze, ich stöhnte laut auf, ich war wie benommen, ich versank in meiner endlosen Gier nach Sex, nach versautem harten Sex. Ich schrie: Bitte fickt euere Hure, ich brauche es jetzt, ich will eure Schwänze in meinen Löchern spüren, geb es mir hart.
Ich stöhnte nur noch und war nass geschwitzt, mein Fickloch lief aus, sie fickten mich nacheinander durch, mir wurde ins Gesicht gespritzt, ich versuchte alles abzulecken was ging, ich war in meiner Geilheit gefangen und schrie mich von einem Orgasmus zum nächsten.
Nach mehr als einer Stunde war es vorbei, die fünf war genauso fertig wie ich, nur ich lag erschöpft in einer Mischung aus Sperma, Schweiß und Fotzenschleim. Meine Beine waren immer noch gespreizt, jeder schaute mir zwischen meine Beine, aber ich mußte ersteinmal durchatmen. Endlich stand ich auf und ging mich duschen. Danach suchte ich Rene. Dan sah ich ihn immer einem Zimmer, er fickte eine mehr als gut aussehende Blonde, sie war jung, ich war eifersüchtig und sauer.
Ich ging nackt zur Bar und bestellte mir ein Glas Wein. Da stand ein gutaussehender Mann im mittleren Alter, ich versuchte mit ihm in Blickkontakt zu tretten. Er schaute mich an und ich ging zu ihm. Wir unterhielten uns angeregt, da sah ich Rene, er schien mich zu suchen, ich schmieß mich an meinen Flirtpartner. Ich bot mich ihm regelrecht an, es hieß Michael, ich sagte zu ihm: Bitte küss mich und fick mich, am liebsten direkt hier drüben. Wir gingen hinüber und ich zog seine Short hinunter und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund.
Rene sah mich, ich schaute ihn an. Er winkte mir zu, ich entschuldigte mich und ging zu ihm. Er zog mich zur Seite und schlug mir zweimal auf meinen Hintern, dann sagte er: Du kannst es wohl nicht lassen, du bist und bleibst eine Nutte. Dann ging seine Sexpartnerin an uns vorbei und grinste: Vielleicht solltest du dein Flittchen lieber anschaffen schicken, so wie die sich den Kerlen um den Hals wirft. Ich war sauer, auf mich, auf Rene und erst recht auf die unverschämte Blonde.
Rene schaute mich verachtend an: Vielleicht wäre es wirklich besser. Ich sah in an und begann zu heulen. Ich sagte: Das wollte ich nicht, ich habe dich gesehen, wie du mit ihr gefickt hast, ich bin eifersüchtig geworden und wollte es dir heimzahlen. Es hat mich unendlich geärgert dich so zu sehen.
Rene lachte und sagte: Du läßt dich hier durchficken, hast Spaß und ich soll mich enthalten. Das ist hier eine Party, hier hat man Spaß. Du gibst dich als Nutte und ich soll leer ausgehen. Ich war nun noch verärgerter als vorher. Ich sagte zu Rene: Bitte bring mich nach Hause, ich werde meine Sachen packen und ausziehen, Ja vielleicht gehe ich wieder als Nutte anschaffen, du hast ja jetzt eine neue.
Im Auto sprachen wir kein Wort, ich ging ins Haus auf die Toilette und heulte. Rene blieb unten und sagte nichts. Ich begann meine Sachen zu packen, da klingelte das Telefon. Dann kam Rene nach oben und schaute mich an: Ich bringe dich in ein Hotel, morgen sollst du um 11.00 h in der Firma sein, mein Vater erwartet dich.
Er ging und ich fing wieder an zu heulen. Ich liebte Rene, ich wollte ihn, nur für mich und nicht mehr teilen.
Rene kam nach oben und setzte sich zu mir: Marie ich liebe dich. Ich wollte heute mit dir auf diese Party gehen, ich halte es nicht mehr aus, ich möchte dich nicht mehr teilen. Es gefällt mir überhaupt nicht mehr, ich weiß nicht, ob du darauf verzichten kannst, oder ob du es brauchst, dich als Hure anzubieten. Anfangs hat es mir Spaß gemacht, dich dabei zu sehen, ich halte das nicht mehr aus.
Ich sah in an: Rene ich mache das nur noch für dich, ich möchte es nicht mehr, ich will dir ganz alleine gehören und dich mit niemanden teilen. Ich würde alles für dich machen, aber bitte bleib bei mir. Ich liebe dich.
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