Chapter 10 by TinaMeier
Bondagenummer
Wehrlos
Ich lag immer noch auf dem Bauch mit auf den Rücken gefesselten Armen, was ich auch versuchte, der blöde Kabelbinder hielt, ich bekam meine Arme einfach nicht frei. Während sich ich der vormals nette Freier, der mich überwältigt hatte, mit seinen Begleitern absprach, stecke die ganze Zeit der harte Schwanz des Typen in mir. Ich hatte mich mittlerweile, soweit die Fesseln, es zu ließen, etwas entspannt und war bereit, es einfach über mich ergehen zu lassen.
Nachdem der zweite Mann, den er Achmed nannte, nun neben uns stand, begann der Typ mich erbarmungslos zu benutzen. Auch Achmed hatte mittlerweile seine Hose geöffnet, packte in meine Haare und zog brutal meinen Kopf hoch, um mir seinen Penis in den Mund zu stecken.
Bei jedem Stoß stöhnte ich in den Gagring, bis Achmed meinen Kopf mit beiden Händen griff und mir seinen Schwanz so tief in den Mund schob, dass ich mich fast übergeben musste. Tränen schossen mir ins Gesicht, doch er zog ihn immer wieder so weit raus, das es nicht dazu kam. Währenddessen entlud sich sein Begleiter lustvoll stöhnend in mir. Laut verkündete er danach:“Ahhh, das war geil. Hakim, komm her, du bist dran.“
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Hakim näher kommt und dann beginnt, sich auszuziehen. Plötzlich hörte Achmed auf, mich mit harten Stößen in den Mund zu ficken, stattdessen beginnt sein Teil zu zucken und er spritzt mir seinen Samen in den Rachen. Hustend schlucke ich es herunter, dann zieht er sein Ding aus meinen Mund. Fast wie in Trance nehme ich alles um mich herum war. Während ich erleichtert aufatme, weil ich endlich wieder Luft bekomme, dreht mich Hakim auf den Rücken. Schnell liegt er auf mir, schiebt meine Beine auseinander und ich stöhne in den Knebel, als er in mich eindringt. Er verkündet laut:“Der ging ja leicht rein. Die Hure ist ja total nass.“
Er beginnt mich zu ficken, hämmert mir sein Ding immer und immer wieder rein. Bis ich schließlich unter seinen Stößen komme. Nach ein paar Sekunden spritzt auch er in mir ab. Keuchend versuche ich mich zu erholen.
Vor nicht einmal einer halben Stunde hatte ich mir einen weiteren Orgasmus gewünscht, aber nicht damit gerechnet, dass es so passieren würde. Gefesselt liege ich willenlos und erschöpft auf dem Bett. Ich sehe zu, wie die Männer sich wieder anziehen. Ihr Anführer nimmt das Geld, was er mir gegeben hat und befiehlt: “Packt sie und bringt sie in den Van. Sie ist zwar nicht Rosalie, aber das soll uns egal sein.“
Wo wollen sie mit mir hin?
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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