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Chapter 9 by Colleem Colleem

What's next?

Sie kommen zurück. Christian macht weitere Fehler bei ihrem Verstand

Pünktlich um 11 Uhr verließen Martin und Marianne das Hotel und waren bester Laune. Martin hatte sich dabei ertappt wie er mit dem Gedanken gespielt hatte sich mit Tanja zu treffen. Aber seine Treue hatte doch gewonnen, auch wenn es knapp gewesen war. Die Heimfahrt verbrachte er auch größtenteils Schweigsam und auch Marianne war still. Es dauerte nicht lange bis sie eingeschlafen war und somit hatte Martin es auch leichter mit seinen Schuldgefühlen klar zu kommen. So etwas war ihm nicht zum ersten Mal passiert das ihn eine Frau verführen wollte. Das passierte auf seinen Geschäftsreisen immer mal wieder, aber etwas an Tanja war anders gewesen. Es war das erste Mal das er Ernsthaft in Versuchung geführt worden war.

Als die beiden zuhause ankamen waren sie so erschöpft und fertig das sie sich sofort hinlegten und die Nacht durchschliefen. Marianne war so erschöpft das sie das erste Mal seit einer Woche nur einmal pro Tag masturbiert hatte.

Was Martin zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wusste war, dass er durch seine Ablehnung Tanja nur noch neugieriger gemacht hatte.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug für die beiden. Martin hatte mit einem neuen Projekt viel zu tun und musste auch zuhause noch viel arbeiten und auch Marianne hatte mit ihrem eigenen Projekt viel zu tun. Aufgrund der Natur ihres Projektes war sie aber zuhause am Arbeiten. So bekam er kaum mit das seine Frau immer wieder Pausen machte und es sich besorgte. Da er den Tag in der Firma war bekam er auch nicht mit das Marianne eine größere Bestellung bei einem Eroticversand in Auftrag gegeben hatte. Sie hatte zwar schon einen Dildo, aber als sie aus Langeweile im Internet gesucht hatte, war sie über einen Vibrator gestolpert der ihr förmlich ins Auge gesprungen war. Er war deutlich größer als ihrer bisheriger und sie war einfach nur neugierig.

Mittlerweile war es für sie völlig normal es sich mehrfach am Tag mit ihrem neuen Spielzeug selbst zu ficken und ihr Widerstand gegen die Hypnose mittlerweile kaum noch vorhanden war. Mittlerweile dauerte es immer länger bis sie aus ihrer eigenen Trance wieder aufwachte, nicht dass sie das überhaupt bemerkte, aber nach jedem Orgasmus war sie mehrere Minuten willenlos. Sie nahm diese Blackouts garnicht wahr. Was sie aber merkte war das sie immer öfter an Christian dachte und sich fragte was er wohl so tat. Ein kleiner Teil von ihr bereute es fast das sie ihn nie nackt gesehen hatte. Dann würde sie wenigstens wissen wie er bestückt war. Denn das war leider das Einzige was in ihren Phantasien fehlte.

Es fiel ihr mittlerweile sogar schwer sich selbst zu befriedigen und dabei an etwas anderes als Christian zu denken. Es gab nur eine einzige Phantasie die sie so geil machte, dass sie Christian verdrängen könnte. Seit dem Urlaub kam ihr immer wieder Gedanke wie es wohl wäre es in einer Saune zu treiben. Schon einen Tag nach dem Urlaub war sie aufgewacht und erinnerte sich noch lebhaft an ihren Traum. Es war das erste Mal das sie es sich direkt neben ihrem Ehemann selbstbefriedigt hatte. Sie hatte leise müssen, aber der Reiz des erwischt werden, hatte Öl ins Feuer gegossen.

Sie lag neben ihm und unter der Decke fingerte sie sich gierig und hart. Die Erinnerung des Traums war so frisch, dass es ihr **** realistisch vorkam. Der Gedanke es mit einem Wildfremden in einer Sauna zu bumsen, der Gedanke war so geil, dass sie sich auf die Finger beißen musste. Ein großer, starker Kerl der einfach auftauchte und sie ihm sofort einen runterholte. Dann ließ sie sich schön vollspritzen und ließ sich danach von dem Kerl unter der Dusche zu krallen.

Der Reiz an der Sache war so groß das sie fast das Bewusstsein verlor und schnaufend neben ihrem Mann lag. Kaum hörbar hauchte sie das sie es liebte vollgespritzt zu werden. Doch ihr Mann schlief so tief und fest das er davon überhaupt nichts mitbekommen hatte. Ihre hypnotische Trance ging nahtlos über in einen tiefen Schlaf. Als Martin aufwachte stellte sie sich schlafend und ließ ihn leise aus dem Zimmer ging. Aber kaum das die Tür zu war griff sie an ihren Schrank und zog ihren neuen Vibrator vor. Ohne auf ihren Ehemann Rücksicht zu nehmen schob sie sich den Vibrator in ihre Pussy und mit zittriger Hand griff sie nach der Fernbedienung um ihn auf die maximale Stufe zu stellen. Sofort bäumte sie sich lustvoll auf als ihre Spalte förmlich explodierte. Das Gefühl betäubte alle anderen Empfindungen. Nichts zählte mehr aus das pulsieren in ihrer Pussy. Der intensive Rausch ließ sie vor Geilheit schreien. Der Orgasmus machte es ihr unmöglich dem hypnotischen Befehlen zu folgen, denn ihr ganzer Körper erbebte und mit einem letzten lüsternen Seufzen schwanden ihr die Sinne.

Zu ihrem Glück schaltete sich der Vibrator von alleine nach einiger Zeit in den Ruhemodus aber sorgte dafür, dass ihre Träume ebenfalls voller Sex waren. Erst gegen Mittag wachte sie auf und spürte sofort das der Vibrator noch in ihr war. Als ihr Blick auf die Uhr fiel sprang sie panisch auf. Sie musste unbedingt noch das Projekt fertig stellen. Sie zog sich hastig den Vibrator raus und zog sich die Unterwäsche zurecht. Hastig sprang sie dann aus dem Bett und eilte in ihr Büro. Sie musste das Projekt bis Montag abgeben und hatte noch viel Arbeit vor sich.

Zu ihrem Glück musste sie nicht noch extra in irgendein Büro fahren oder so. Nur schnell die Treppe runter.

Doch als sie die ersten Stufen genommen hatte wurden ihre Schritte langsamer. Eine Stufe nach der anderen ging sie runter als sie sich anfing zu fragen ob sie nicht irgendwas Wichtiges vergessen hatte. Sie blieb schließlich mitten auf der Treppe stehen und fing an vor sich hin zu lächeln.

„Ich liebe es vollgespritzt zu werden!“ hauchte sie schließlich und blieb einfach stehen. Sie starrte Minutenlang einfach nur auf die Wand vor sich und kein Muskel bewegte sich in ihrem schönen Körper. Es dauerte fast 20 Minuten dieses Mal bis sie wieder zu sich kam. Wie eine Puppe, deren Fäden auf einmal wieder geführt wurden, ging sie weiter die Treppe runter.

„Verflucht. Warum… bin ich schon wieder so geil?“ hauchte sie als sie aus der Trance erwachte. Sie spürte deutlich wie erregt sie war und doch schüttelte sie den Kopf. „Ich muss mich auf die Arbeit konzentrieren.“

Mit eisernem Willen **** sie sich ihre Geilheit zu ignorieren und wollte gerade anfangen zu arbeiten als Martin anrief. Er erkundigte sich nach dem Auftrag und Marianne konnte ihn beruhigen das sie es bis Montag sicherlich schaffen würde. Kaum das sie aufgelegt hatte lachte sie amüsiert und drehte sich auf ihrem Bürostuhl und kicherte dann zur Tastatur.

„SOOOO und nun gibt es keine Un…“ Gerade als sie das Wort Unterbrechung sagen wollte klingelte das Handy. Seufzend griff sie zu und hielt es ans Ohr. Wahrscheinlich hatte Martin noch was vergessen. „ja? Was ist denn noch?“

„Magst du es vollgespritzt zu werden?“

Sofort entspannte sich ihr Körper auf dem Stuhl und sie antwortete monoton.

„Ich liebe es vollgespritzt zu werden.“

„Bist du alleine zu Hause Marianne?“ fragte Christian ruhig. Er hatte nun 2 Wochen lang gewartet und ging davon aus das seine Pläne mittlerweile herrliche Früchte getragen hatten. Als er hörte das sie Ja sagte fuhr er fort.

„Hat dein Ehemann etwas bemerkt?“ fragte er doch die Antwort überraschte ihn ein wenig.

„Wovon bemerkt?“ fragte sie ruhig und ohne nachzudenken. Es zeigte Christian das seine Kontrolle zwar schon fester war, aber noch nicht vollkommen war.

„Das du es dir selbst machst und dass du danach in Trance verfällst? Hat er das irgendwie gemerkt? Erinnere dich auch an alles was während deiner Trance passiert ist? War er

„Nein, mein Ehemann hat es nicht bemerkt.“ Antwortete Marianne der Wahrheit gemäß. Christian hatte nur nach Martin gefragt, nicht ob irgendjemand anderes etwas bemerkt hatte. Somit hatte Christian schon wieder einen Fehler begangen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Hätte er erfahren das Marianne längst fremdgegangen war, bzw. soweit war unter Trance jeden x-beliebigen zu Ficken wären seine folgenden Befehle sicherlich anders gewählt worden.

„Sehr gut. Hör mir jetzt genau zu! Als erstes will ich wissen was du von mir hälst.“

„Ich finde das du ein Schwein bist. Du behandelst Frauen wie Gegenstände. Du bist aber auch ein kluger Mann und hast das Potential viel aus dir zu machen.“ Sagte sie ehrlich und fuhr dann monoton fort. „Aber etwas an dir turnt mich unglaublich an und ich besorge es mir ständig und stelle mir vor das du mich fickst.“

„Ahh… ich verstehe.“ Grinste Christian am anderen Ende der Leitung. Wobei sie nicht ganz unrecht hatte. Er behandelte Frauen wirklich wie Objekte, aber auch wenn es gerade anders wirkte war Marianne etwas besonderes für ihn. „Wenn ich auflege wird dir klar werden das du mir unrecht getan hast. Das du mich nur nie richtig kennen gelernt hast, etwas das du ändern solltest. Und dass der Gedanke es mit mir zu treiben dich nicht mehr nur in deine Selbstbefriedigungen anturnt. Du wirst immer häufiger daran denken mit mir zu ficken. Je mehr du daran denkst umso mehr turnt dich meine Stimme, meine Art und einfach alles an mir an. Und jetzt will ich das du sagst das du mich ficken willst.“

„Ich will dich ficken!“ sagte sie völlig ausdruckslos was Christian noch nicht wirklich zufrieden stellte.

„Sag es aus voller Überzeugung und dem Wunsch heraus es mit mir zu treiben, als wäre es das wichtigste in deinem Leben. Mach mich mit deiner Aussage schön geil!“

„Ich will das du mir deinen dicken, geilen, harten Schwanz in jedes meiner versauten Ficklöcher rammst und mich dann in deinem Sperma badest Christan.“ Sagte sie mit verführerischer, rauchiger Stimme. Doch es war nicht so dass sie es bewusst tat. Ihre Miene war noch immer völlig leer und ruhig. Sie tat einfach nur was er ihr befohlen hatte.

„Das… war schon viel besser Marianne.“ Stöhnte Christian ins Telefon. Sie so etwas sagen zu hören war wie die Erfüllung seines Traumes. Er griff sich sofort an seinen Schwanz und drückte hart zu. Schon bald würde er wissen wie es wäre sie zu ficken! Und wenn es erst einmal so war würde er schon Mittel und Wege finden das sie für immer ihm gehörte. Wenn es nach ihm ging würde er am liebsten sofort zu sich rufen um sie endlich zu ficken, aber es war vielleicht noch zu früh.

„Sehr schön! Das war wirklich schon viel besser. Ich kann es garnicht erwarten bis du vor mir kniest! Mhmm ja… Ich werde jetzt auflegen und du wirst zu dir kommen und dich nicht an das Gespräch erinnern! Aber von diesem Augenblick wirst du mich näher kennen lernen wollen. Und alles dafür tun damit ich teil deines Lebens werden kann, ein enger guter Freund. Und zusammen werden wir beide dann dafür sorgen das dein Ehemann akzeptiert das ich dein Freund bin. Außerdem wird deine Gier auf mich immer größer werden. Das verlangen nach mir wird wachsen. Du wirst immer wieder daran denken es mit mir zu treiben. Hast du das verstanden?“

„Ja Christian. Das habe ich verstanden.“

„Gut! Und das liegt daran das ich dich mit einem einzigen Satz in Trance versetzen kann. Denn dich turnt der Gedanke an das es so ist, auch wenn es nur unterbewusst ist.“

„Ja Christian. Der Gedanke das mich jemand mit einem Satz hypnotisiert turnt mich **** an, ich bin Geil auf diese Person!“ antwortete Marianne ruhig als Zeichen das sie es verstanden hatte.

„Dann wach jetzt auf und lösch den Verlauf!“ sagte er noch und legte auf unwissend das er nun schon den 3 und vielleicht schlimmsten Fehler begangen hatte.

Kaum das Marianne aufwachte blinzelte sie auf das Telefon und fragte sich wer da wohl geklingelt hatte. Mit ein paar schnellen Tastendrücken löschte sie den Verlauf und legte dann ein Bein auf den Schreibtisch. Bevor sie zur Arbeit überging wollte sie sich erst noch ein wenig ficken! Im Browser suchte sie schnell nach Pornos die Sauna und vollspritzen beinhalteten.

Irgendwie musste sie an den Mann in dem Pool denken. Sie fragte sich ob er wohl gehört hatte wie sie es sich besorgt hatte? Lüstern rieb sie ihre feuchte Pussy und fing an zu stöhnen.

Was Christian nicht bedacht hatte, war die Tatsache das auch dieser Mann sie mit einem Satz in Trance versetzt hatte und sie somit auch auf ihn geil war.

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