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Chapter 5
by
Solneman
Wie geht es weiter?
...passen meine Faust UND mein Schwanz in deinen Darm?
„...passen meine Faust UND mein Schwanz in deinen Darm?“
Keine Ahnung, wo das auf einmal her kam, aber ich wollte diese Frau ausgefüllt sehen. Ihre Antwort kam völlig unerwartet. Die Anspannung und Fixation auf ihren eigenen Abgang war komplett verflogen. Als wenn sie mit einer alten Freundin reden würde, lächelte sie mich an.
„In meiner Fantasie bringt mich das jedes Mal zum Abspritzen! Ist anatomisch, denke ich aber nicht machbar.“
Fast schon entschuldigend fügt sie mit aufflackernder Gier an.
„Was geht und unfassbar geil ist, sind zwei harte Latten im Darm!“
„Das freut mich,... wäre auch schon **** krass,... aber kann ich mir auch nur sehr geil vorstellen.“
Ich bekomme keine klaren Gedanken mehr auf die Kette. Ich labbere den totalen Stuss. Was genau geht hier eigentlich ab? Sie richtet sich auf, rutscht etwas auf und sitzt nun breitbeinig vor einem Tischchen am andern Ende, auf dem ein Laptop steht, während ich hier noch meinen Schwanz wichsend vor ihr stehe.
„Es gibt hier Pornos, da zeigen sie so etwas oder zumindest was Ähnliches!“
Sie lehnt sich nach vorne und beginnt zu tippen. Ein plötzliches Licht von der Seite lässt mich aus meinem Film erwachen. Der riesige Fernseher an der Wand, den ich in meiner Geilheit noch gar nicht bemerkt hatte, springt an und zeigt ein Standbild von einem Porno.
„Hast du abgespritzt?“
Ich werde gerade hin und her gerissen. Mein Kopf dreht sich.
„Alleine zu sehen, wie dir gerade dein Saft raus gespritzt ist und deine klaffende Rosette umspült hat, hat mich so mega angemacht, dass ich es nicht mehr halten konnte ... Wahnsinn!“
Genau so war es! Ich war komplett mit Eindrücken überladen, meine Sinne bis aufs äußerste gereizt. Ich war ein **** meines Verlangens. Sie ist wieder am Laptop vertieft und sucht durch die Pornoseite.
Eine Brünette mit dicken gemachten Titten wird von einer jüngeren gleichzeitig in Fotze und Arschloch gefistet. Das Video läuft an, sie springt durch das Video. Abgehakte schreie. Sie greift mit einer Hand zwischen ihre Beine. Weiter. Dieselbe brünette Frau wird von einem jungen Mann hart gefickt. Wieder springen. Direkt zu Action. Wieder lautes stöhnen. Ihre Hand bewegt sich jetzt deutlich schneller. Ich weiß nicht mehr, wo ich hinschauen soll.
„Fuck, was machst du mit mir!? ...“ Sie dreht sich zu mir, sieht, wie ich wie ein Idiot mitten im Raum stehe und meinen steifen, mit ihren Säften verschmierten Schwanz wichse. Sie lächelt wieder. Für sie ist das anscheinend das normalste der Welt.
„Das freut mich jedes Mal! Gibt es doch noch reichlich Fantasie, die ich erwecken kann!“
Das lächeln wird breiter und hat etwas Diabolisches. Ihre Augen blitzen auf und kneifen sich leicht zusammen.
„Wenn ich will, kann ich gnadenlos mit meinen Stechern sein!“
„Das merke ich,... so dauergeil bin ich nicht Standard.“
Ich lache unbeholfen, während sie sich wieder ihrer Pornosuche widmet. Diesmal ist es eine ähnliche Brünette, die wieder einen jungen Mann verführt. Er liegt auf dem Bett und sie bearbeitet sein bestes Stück mit Mund und Händen. Wieder durch das Video springen.
„Mein Schwanz ist gerade schon wieder genauso hart wie der ...“
Platzt es aus mir heraus, während ich auf den Fernseher schau und mich unerlässlich wichse. Ich spüre schon nichts mehr. Es ist purer Reflex. Bin ich neidisch? In was für eine Rolle rutsche ich hier gerade?
„...und, wenn ich mir vorstelle, wie du gerade denn Rest Sacksahne von vorhin aufleckst ... mmmhhhmm.“
Weiter. Nächstes Video und ihre Hand wütet jetzt hart zwischen ihren Beinen. Wieder ein MILF-Video und wieder geht es hart zur Sache. Diesmal springt sie nicht.
„Ich lecke dir die komplette Sacksoße von deinem Bauch ...“
Sie zieht ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor, geht auf der Couch auf alle viere und legt ihren Kopf ab, sodass sie den Fernseher im Blick hat.
„Fick mich jetzt hart! Ich will es brutal, hörst du!!“
Ihr Arsch streckt sich mir entgegen und ihre Löcher liegen nass und geil auf dem Präsentierteller. So eine Einladung lass ich mir in meinem jetzigen Zustand sicher nicht entgehen.
„Kannst du gerne haben!“
Ich geh hinter ihr in Stellung und drücke ihr meinen glühenden Riemen in ihr gieriges Loch. Ich ficke sie im selben Tempo, wie ich mich eben noch gewichst habe. Sie stöhnt unter meinen Stößen und drückt mir immer wieder ihr Becken entgegen.
„Gib mir alles, was dein pornoverseuchtes Hirn sich ausdenkt!“
Wieder ist sind meine Gedanken im Nebel. Ich kann sie kaum noch hören oder wahrnehmen. Ich höre nur noch das Rauschen meines Blutes und meinen immer schneller werdenden Herzschlag.
„Ich, lass dich schreien, du geile Milf Fotze!!!“
Gier, Hass, Verzweiflung ... Keine Ahnung, was mich gerade überkommt. Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne. Wie ausgetauscht. Verwandelt in einen wilden.
„JAAAAA schlitz' mich auf mit deinem Schwanzfleisch!!“ Ich ficke. Es schmatzt. Immer härter. Immer tiefer. Meine Hose ist von ihrem spritzenden Saft komplett nass. Es ist mir egal. Es macht mich an.
„Deine Fotze ist so verdammt nass!“
„Ich schwimme im Saft!“
Sie stöhnt die Worte. Es klingt wie ein Flehen. Ein Flehen um Erlösung.
„Du notgeile SAU!“
Das ganze ficken, das kontinuierliche Schmatzen und der animalische Duft, den ihre herrliche Fotze verströmt. Treiben mich in die Raserei. Ich nehme etwas Tempo raus. Gönne ihrem geschundenen Loch eine bisschen Pause und lehne mich über sie. Ich mache den ersten Porno an mit einer Darstellerin, die ihr ähnlich sieht.
„Ich will deinen Saft schmecken. Mein Gesicht an deiner Fotze reiben!“
Ich stoße wieder mit voller Härte zu. Sie reißt die Augen auf und sieht auf den Fernseher. Sie schreit wie am Spieß unter meinen Prügel.
„Gott du verdammter Schuft!!! Das ist ein Porno mit meiner Lieblingsschlampe!“
Sie bockt mir jetzt mit einer Gier entgegen, die alles Bisherige übertrifft. Ihre Hand gleitet von unter Ihrem Kopf runter zu ihrer geilen Pussy die gerade erbarmungslos von meinen knüppelt gestopft wird. Ihre Finger huschen über ihren Kitzler.
„...ich wichse mich du Schuft!“
Ich kann sie kaum verstehen. Zu hoch ist der Druck, den ihr finaler Orgasmus gerade in ihr aufbaut. Die Worte pressen sich nur gequält über ihre Lippen.
„JAAAAAA!!! Gib's dir du Sau!
Bei mir sind alle Lichter aus. Ich bin nur noch ein instinktgetriebenes Tier.
„FICK MICH!!!!!!!!!!!!!
Wir sind beide kurz vorm Ziel. Ich stoße sie bockt. Wie ein eingespieltes Team. Als hätten wir Jahre lang dafür trainiert. Ich schau mir die geile Pornoschlampe auf dem Fernseher an, wie sie in ihrer vollkommenen Ektase wimmert, stöhnt und um immer mehr bittet.
„Genau wie die hab ich mir dich vorgestellt!
„Ja, genau so bin ich!!!!!!!!!!!!!!!!! UNERSÄTTLICH!!!!!!!!!!!!“ Sie entzieht meinem fickenden Schwanz ihr heißes Hurenloch und geht so weit sie nur kann ins Hohlkreuz. Ihre Rosette öffnet und blinzelt mich an.
„Komm fiste mich!“
„Du Göttin!!!“
Ich zieh meine rechte Hand ein paarmal über ihre schleimig nasse Fotze, bis sie komplett von ihrem Geilsaft tropft. Dann gleite ich zuerst mit meinen Fingern in ihr runzeliges Loch. Ohne Probleme gleiten sofort vier Finger in ihren Darm. Schon kurz danach verschwand auch schon die Spitze meines Daumens und dann war meine ganze Faust in ihrer Kackrutsche versenkt. Sieh röhrt bestialisch, als sich ihr Schließmuskel um mein Handgelenk schließt.
„Reiß mich kaputt du Tier!!!“
„Nichts lieber als das ...“
Ich drücke zu und weitere 10 Zentimeter meines Unterarms tauchen in ihr zum Zerreißen gespanntes Arschloch. Rhythmisch, immer schneller verpasse ich ihr einen Faustfick der sich gewaschen hat.
„...ich muss spritzen! Mach mich fertig!“
Sie bettelt. Sie braucht diesen befreienden Orgasmus jetzt, das ist alles, was zählt.
„Umfass' deine harte Latte und führe mir alles komplett in den Hurenarsch!“
„Dann gib mir deinen Arsch ,... Ich nehm' mir, was ich brauche!“
Ich pack meinen Knüppel mit meiner Hand und drücke zuerst meine Eichel in ihr aufgebohrtes Kackloch und schiebe dann meine Hand hinter her und umfasse meinen Schaft.
„JAAAA ich bin läufig wie eine Hündin! Reiß mir den Darm komplett in Streifen!“
In meinem Kopf rauscht es schon wieder. Die Welt um mich herum verschwindet im Nebel.
„Ich fick dich kaputt ...“
Ihr Loch ist aufs Maximum gedehnt. Ihre Schreie gehen durchs Mark. Ich weiß nicht, ob sie es genießt oder ob es sie gleich zerreißt. Plötzlich reißt sie ihre Augen wieder auf, dreht ihren Kopf zu mir und brüllt. Ihre Worte jagen sich gegenseitig aus ihrem Mund. Ihr Blick ist jetzt pure Gier.
„Oh FUCKKKKKK!!!!!! Ich will deine haarigen Knöchel fühlen, wie sie brutal meinen Darm aufreißen! Wichse deinen Schwanz in deiner Faust in meinem Hurenarsch! Ich bin nur Fickfleisch! DEIN Fickfleisch!"
Ich hämmere meine Faust zusammen mit meinem Schwanz in sie rein wie ein Bauarbeiter. Ich habe jeglichen Bezug zur Realität verloren. Das hier ist alles Wahnsinn!
„Benutze mich! Bis ich nicht mehr zucke! Mach schon! Du dreckiger Nuttenficker! Du machst mich jetzt kaputt, hörst du!!!!!!!!!!! Ich dreh gleich durch hier!!!!“
Sie zuckt und zappelt inzwischen unter meiner Faust wie besessen. Ich schrei ihr meine Geilheit ins Gesicht.
„JAAAA nimm alles, du geile SAU!!!! Ich zerfick' dich, bis es kein Morgen mehr gibt! Ich hab noch nie so eine geile Fotze wie dich erlebt ....ich geb' dir meine ganze Kraft ... und die Sacksahne hinter her!“
Ich kann erahnen, wie nah sie jetzt ist. Nur noch ein kleines Bisschen mehr. Sie wimmert. Ihre glasigen Augen sind blutunterlaufen. Ihre Lippe zitter.
„Mein Körper kennt nie einen Morgen, wenn es ums Ficken geht! Fick mich!!!!!!!!!!!!!! Las meine Arschfotze überlaufen und krall' dich in meinem Kitzler fest!“
Ich greife mit der freien Hand um ihr Bein und an ihre geschwollene Lustknospe.
„...ganz fest!“
Flehend. Am Ende ihrer Kräfte. Sie sehnt die Erlösung herbei.
„FESTER!!!!!!!!“
Ihr Körper zitter. Alle ihre Muskeln sind in Vorbereitung ihres Abgangs angespannt. Ich kann nicht mehr. Genau so wenig wie sie. Ich muss das zu Ende bringen! Ich schreie sie an und kneife ihren Kitzler so fest ich kann.
„MIT ALLER KRAFTTT!!!!! DU HURE, du bekommst jetzt, was du verdienst!“
Ihre Augen drehen sich in ihren Hinterkopf und sie zappelt unkontrolliert auf meiner Faust. Alle ihrer Löcher beginnen sich zu verkrampfen und sie spritzt mir brachial ihren Geilsud über die Eier. Was für mich das Signal war, die Schleusen zu öffnen. Unter animalischem Stöhnen fülle ich ihren Arsch mit meinem Sperma ab.
Ich lass mich nach hinten fallen. Meine Faust, die noch immer meinen spritzenden Schwanz umklammert, flutscht aus ihrem nun unnatürlich weit aufstehender Rosette. Ihr Körper bricht sofort schwer atmend in sich zusammen. Beide liegen wir hechelnd da. Ringen nach Luft und fühlen uns dennoch unendlich befreit.
„JAAAAA.... Das Letzte war der Kick, den ich brauchte! Du hast mich geschafft!“
„Fuck, du bist ein Traum ....du mich auch!“
Ich war fertig mit der Welt. Alles läuft wie ein Film ab. Sie steht auf und verlässt den Raum. Ich pack meinen Penis wieder ein und richte meine Klamotte so weit es geht. Sie kommt immer noch nackt zurück ins Zimmer und gibt mir einen Kuss auf die Wange.
„Bis bald Süßer, war geil mit dir. Mach bitte die Türe zu, wenn du gehst.“
Zurück in die Realität?
Wo die Gier wohnt
Von Maßlosigkeit und dem, was draus entsteht
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