Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 16
by
PPixie
Wie geht es weiter?
Linda erklärt ihr die Regeln
„Wenn ich deinen Geburtstag richtig in Erinnerung hab, ist Linda noch ein halbes Jahr jünger als du“, bemerkt Domenica zu Gabys Erstaunen, „da solltest du dich als die Ältere nicht blamieren.“ Mit einem diabolischen Grinsen fügt sie hinzu: „Das sage ich dir nur aus alter Verbundenheit zu deiner Mutter, Süße. Von mir aus kannst du’s nämlich gern auf die Kindchen-Tour machen, das macht die Kerle ganz besonders an, dann ficken sie gleich mit viel mehr Enthusiasmus und kommen umso eher mal wieder zu uns.“
Während die Puffmutter die beiden nun alleine frühstücken lässt, fragt Gaby schüchtern ihre etwas erfahrenere Kollegin, nichts anderes ist Linda ja von nun an für sie, wie denn so ein Gangbang-Samstag üblicherweise abläuft. Linda kaut den Rest ihres Brötchens herunter, dann erläutert sie:
„Es ist so, dass normalerweise drei Mädchen ausgewählt werden, die die Stars sind. Wenn noch mehr da sind, dann können die sich als Fluffergirls betätigen, aber meistens bekommen die anderen frei. Wann sollen sie auch sonst mal frei haben, schließlich hat ja jede ihre gewissen Stammfreier.“ Gaby weiß mit dem Begriff „Fluffergirl“ nichts anzufangen, und nachdem Linda es ihr erklärt hat, setzt sie fort: „Heute waren eigentlich noch Lucie und Nele eingeteilt, aber nachdem du hier aufgekreuzt bist, hat Domenica entschieden, dass wir beide das heute allein machen. Den Männern ist es nämlich sogar ganz recht, wenn wir weniger sind. Die wollen uns an diesen Abenden so richtig fertig machen. Wenn wir nur zu zweit sind, gelingt ihnen das viel besser, weil wir ja dann entsprechend mehr ran müssen.“
Gabys Gedanken schlagen Purzelbäume. Sie versteht diese Gemeinheit nicht, nachdem Domenica ihr doch gerade einen vermeintlich freundschaftlichen, zumindest aber doch wohlwollenden, Tipp gegeben hat.
Währenddessen schildert Linda ihr Extremerlebnis von vor zwei Monaten: „Da musste ich den Gangbang ganz alleine machen. Das war wirklich schlimm, Gaby, aber es hatte auch sein Gutes: Seitdem schreckt mich nichts mehr. Ich war ja schon Anfang des vierten Monats“, sagt sie und deutet auf ihr Bäuchlein. „Die Freier haben wie blöd in mich reingerammelt. Und dann das viele Sperma im Mund und die Schwänze bis zum Anschlag im Rachen. Ich weiß nicht, wie oft ich kotzen musste, und wenn du das machst, dann gibt es Schläge. Auf den Hintern, auf die Titten. Da gibst du allen inneren Widerstand auf, aber das ist auch das Beste in der Situation! Irgendwann wurde ich trocken. Ich hab gefleht, sie mögen mir Gleitgel geben, aber Domenica war nicht zu erweichen. Ich hätte nicht gedacht, dass irgendetwas so wehtun kann. Du glaubst, dein Körper besteht nur noch aus deiner Fotze und die ist gerade dabei, sich durch den ganzen Bauch hindurch zu brennen. Dann bin ich in Ohnmacht gefallen, ein paar Mal, und sie haben mich jedes Mal gleich wieder rausgeholt, mit kaltem Wasser. Einer von den Stammgästen ist Arzt, der hat aufgepasst, aber ich sag’s dir, das ist der Obersadist. Wenn erst einmal eine gewisse Schranke gebrochen ist, kommt bei allen Männern ihre perverse Ader heraus. Zum Beispiel, wenn sie wissen, dass du schwanger bist, dann wollen sie plötzlich ständig ihre Fäuste in dich reinschieben. Und sie machen es natürlich auch. Domenica wird den Teufel tun, sie daran zu hindern.“
Linda lacht dabei bitter auf, während Gaby das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben steht, was wiederum die Kollegin veranlasst, etwas beruhigendere Töne anzuschlagen: „So schlimm wird’s ja heute nicht werden. Aber es stimmt: Du solltest möglichst so tun, als ob das alles schon Routine für dich sei, das schützt ein bisschen.“
Nun kommt Linda auf den Ablauf des Events zu sprechen: „16 Uhr beginnt der Einlass. Die meisten kommen freilich erst am frühen Abend. Es ist Open End. Erst wenn keiner mehr da ist, der seinen Schwanz irgendwo reinstecken will, ist Schluss. Der kürzeste Gangbang, seit ich hier bin, war morgens 4 Uhr zu Ende. Manchmal geht es aber auch bis zwei oder drei Uhr am Sonntagnachmittag, wenn halt besonders viele Besucher da sind. Domenica legt fest, wie lange jeder rammeln darf. Das richtet sich nach der Anzahl der Männer, je mehr, desto kürzer. Ich schätze mal, heute werden es fünf Minuten sein und ab Mitternacht zehn. Wenn einer nicht abspritzt, ist er erst einmal raus und muss warten, bis er wieder dran kommt. Du hast normalerweise zwei Schwänze in dir, einen im Mund und einen im Arsch oder im Fickloch. Kannst dir also ausrechnen, dass du am Abend in einer Stunde locker 25 oder 30 Schwänze schaffst. Im Durchschnitt will jeder Kerl dreimal. Wenn’s lange geht, vielleicht viermal, mehr schaffen die meisten nicht. Okay, die Jüngeren können noch öfter. Wir sind zu zweit, da kannst du dir also ausrechnen, wie oft du das Vergnügen haben wirst.“
Ja, ausrechnen kann Gaby das, aber sich vorstellen, wie sie das aushalten soll, kann sie beim besten Willen nicht. Nun bekommt sie auch noch kollegiale Tipps, wie etwa, dass sie immer schön obszön ihre Löcher hin recken soll. „Umso einfacher du es den Kerlen machst, desto leichter hast du es selbst“, verkündet Linda ihr Credo, „außerdem ist die Chefin zufrieden, wenn sie gute Aufnehmen verkaufen kann. Und je schneller die Männer spritzen, desto schneller vergeht der Abend. Ach, etwas Wichtiges hätte ich fast vergessen. Domenica sieht sich ja alles an. Wenn sie nicht hier ist, dann hat sie ihre Bildschirme. Sie zählt die Schwänze, die jede von uns bekommt. Du ahnst schon, warum?“ – Gaby schüttelt leicht ihren Kopf, daraufhin erklärt die schwangere Hure es ihr: „Naja, es gibt immer eine Siegerin. Am Ende muss oder darf die Beste die Löcher der anderen sauber lecken. Alle Löcher, so lange, bis kein Sperma mehr rauskommt. Aber die anderen, heute dann ja nur eine von uns beiden, bekommt dann so viele Schläge, wie viele Schwänze sie weniger hatte. Mit der Peitsche. Und wohin wohl? – Klar, sie wird da mit gespreizten Beinen angebunden und Domenica haut immer rein ins himmlische Vergnügen, und die Freier feuern sie an.“
„In die…“, setzt Gaby an. – „Ja, immer rein in die Lustspalte“, ergänzt die Kollegin sarkastisch grinsend, „aber das ist noch nicht alles. Die Verliererin wird dann zwei Wochen später gleich wieder zum Gangbang eingeteilt, sie soll ja schließlich lernen, es besser zu machen.“
Gaby ist inzwischen völlig sprachlos und einfach nur noch schicksalsergeben, da setzt die andere noch einen obendrauf, gar nicht wirklich bös gemeint, doch es trifft die Möchtegern-Erbin wohl schlimmer, als die ganze Schilderung zuvor, als Linda abschließend sagt: „Und nun rate, wer sich das alles so für uns ausgedacht hat: Deine liebe Mutter.“
Wie wird Gabi das durchhalten?
Heisse Erbschaft
18jährige Internatsschülerin erbt ein Bordell
Updated on Apr 1, 2018
Created on Jul 30, 2003
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 86 Likes
- 95,232 Views
- 34 Favorites
- 5 Bookmarks
- 36 Chapters
- 20 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments