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Chapter 15
by
gha93
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Vertauschte Schwestern
Jennifer kniete auf der Sitzfläche eines Sofas und war über die Rückenlehne gebeugt. Hinter ihr stand Toms bester Freund Marco und bewegte die Hüften rhythmisch gegen Jennifers Hintern.
Tom stand wie versteinert da und sah dabei zu, wie seine Frau mehr Spaß und Erregung beim Sex mit Marco zeigte, wie sie es jemals bei ihm getan hatte.
In seinem Magen spürte er wieder dieses stechende Gefühl. Er wusste natürlich, dass Jennifers Euphorie nur Theos Enthemmung geschuldet war, aber trotzdem tat es weh.
Davon abgesehen, wollte eigentlich er der erste sein, der ihr neues ich entfesselte. Er spürte einen Moment der Reue, als Theo ihm plötzlich auf die Schulter klopfte.
"Nimm es nicht so hart. Wie gesagt, wir teilen alles. Marco hat seit Monaten davon geredet euch einzuladen. Er hatte wohl schon länger ein Auge auf Jennifer geworfen. Lass es ihn genießen."
Tom wollte widersprechen. Aber was hatte das gebracht? Er hatte sich darauf eingelassen und das gehörte nun mal dazu.
Er schaute neben sich auf den Boden, wo Anna noch immer kniete und sein Sperma auf ihren großen Titten verteilte. Der Anblick ließ seinen Schwanz erneut anschwellen.
"Hey, Anna!"
Sie schaute ihn unterwürfig an.
"Ja, Herr?"
Tom setzte sich auf die Couch gegenüber von Jennifer und Marcel und klopfte auf seinen Schoß.
"Komm her und reite meinen Schwanz!"
Anna grinste breit. Dann sprang sie regelrecht auf und setzte sich breitbeinig auf Toms Schoß. Sie legte ihm die Arme um die Schultern und rieb ihre feuchte Fotze über seinen harten Penis. Mit ihrer Hand glitt sie zwischen ihre Beine, griff nach dem Schwanz und presste ihn zwischen ihre feuchten Schamlippen.
Ein erregendes stöhnen entfleuchte ihrem Mund.
Sie drückte Toms Eichel gegen ihr Loch, das so feucht war, dass er ohne Probleme in sie eindrang.
"Oh Gott! Oh Gott! Oh Gott! Ich ficke Anna!", dröhnte es durch Toms Kopf.
Sie fühlte sich so verdammt gut an. Er packte ihren Hintern und drückte fest zu. Anna lächelte ihn an und bewegte weiter in hypnotisierender Bewegung ihre Hüften. Sie war so verdammt sexy.
Ein genießerisches Stöhnen von Jennifer brachte Tom dazu an Anna vorbei zur anderen Couch zu schauen. Das Klatschen von Marcos Hüften auf {jennifers} Hintern hallte mit immer schneller werdender Regelmäßigkeit durch den Raum.
Plötzlich zog Jennifers Stöhnen an. Es wurde höher und schneller.
"Oh ja! Oh ja! Oh ja!"
Tom sah weiter an Anna vorbei, die sich ebenfalls immer schneller auf seinem Schoß bewegte. Sie hatte erfreut festgestellt, dass Toms Schwanz schlagartig ein ganzes Stück härter geworden war.
"Oh! Oh! Oh!"
Die Abstände wurden geringer und Jennifers Stöhnen flehender.
"Verdammt, warum erregt mich das?", dachte sich Tom.
"Oh! Oh! Oh!", rief Jennifers Stimme.
"Ah! Ah! Ah!", schrie jetzt auch Anna immer wieder schnell und kurz.
Ihre Hüften flogen geradezu über Toms Schwanz, der hart wie Stahl emporragte.
"Heerrrrrrrrr!", rief Jennifer ein letztes Mal hervor, bevor sie sich auf die Rückenlehne fallen ließ.
Marco schien davon komplett unbeeindruckt und rammte immer weiter in sie hinein.
"Komm schon! Nicht aufhören!", befahl er ihr.
Jennifer richtete sich mühsam wieder auf und streckte Marco ihren Hintern erneut entgegen.
"Ja, Herr. Sehr gerne!"
Tom spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er kommen würde.
"Schneller Anna!", befahl er.
Anna gehorchte sofort und zog nochmal ihr Tempo an. Wie eine Wahnsinnige tat sie alles, um ihren Meister zu befriedigen.
Auf dem anderen Sofa fing nun auch Marco an laut zu stöhnen.
"Ah, ah, ah!!"
Er hielt Jennifers erschöpften Körper fest an der Hüfte und rammte wieder und wieder in ihre feuchte Fotze.
Unterdessen hatte Anna ihre Hände in Toms Schultern gekrallt und zuckte unkontrollierbar hin und her. Ihre Mund war in einem stummen Schrei geöffnet und ihre Augen drückten pure Glückseligkeit aus.
"Aaahh!", schrie Marco ein letztes Mal.
Zeitgleich mit diesem finalen Stoß fing Tom an seinen warmen Samen in Annas gierige Fotze zu spritzen. Er packte ihren Hintern und drückte ihre Hüfte noch ein paar Mal gegen seinen Schwanz, dann war er fertig.
Anna küsste Tom und stand auf. Jetzt hatte er eine freie Sicht auf Jennifer und Marco, der noch immer hinter ihr stand und langsam über ihren Hintern streichelte.
Tom spürte die Eifersucht noch immer in ihm brodeln, aber allmählich hatte er sie im Griff. Was sollte das überhaupt. Er hatte sich von Marcos Frau heute erst einen blasen lassen und sie dann noch einmal gefickt.
Er gab sein bestes sein Ego herunterzuschlucken. Dann trat Marco zur Seite und entblößte Tom Jennifers Fotze aus der langsam Sperma ihr Bein herunterlief.
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Die neue Nachbarschaft
Hypnose unter Nachbarn
Jennifer und Tom sind zu einem geselligen Abend mit ihren neuen Nachbarn eingeladen. Irgendwann kommen sie auf das Thema "Hypnose" zu sprechen.
Updated on Jun 21, 2023
by gha93
Created on Aug 3, 2022
by gha93
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