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Chapter 22 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter? Was ist mit Leon?

Lass die Party beginnen

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Später am Abend

Das Abendessen verläuft ohne Zwischenfälle, und zwischen den meisten Menschen, die wortlos ihr Essen verzehren, herrscht verlegenes Schweigen. Zuerst verabschieden sich Madison, Taylor und Hanna recht schnell, gefolgt von Leon, der Jack unmissverständlich einen kurzen, verletzten Blick zuwirft. Nachdem die anderen mit dem Essen fertig sind, räumen Sarah, Monika und Ashley das Geschirr auf, während die anderen die Küche verlassen, um sich für den Abend frisch zu machen.

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"Hanna, was ist heute nur los mit dir?" fragt Taylor ihre beste Freundin, die sich gerade auf das Bett gesetzt hat, auf dem sie und ihr Bruder Jack kürzlich Sex hatten. Die vollbusige Blondine sieht ihre beste Freundin mit großen Augen an, die mit verschränkten Armen vor ihr steht und sie begutachtet.

"Was meinst du Taylor?" fragt Hanna nachdenklich mit ruhiger Stimme und ist sich dabei schon bewusst, was ihre beste Freundin meint.

„Hanna, du weißt genau, was ich meine, zuerst diese Aktion mit Jack und dann, dass du immer so aggressiv zu den anderen bist, irgendetwas stimmt doch nicht? Siehst du nicht, dass du uns den ganzen Urlaub ruinierst?“ redet Taylor eindringlich auf sie ein und versucht Blickkontakt mit der sonst so selbstgefälligen Blondine herzustellen, die dem Blick ihrer Freundin ausweicht.

„Tay … es tut mir leid … das Ganze ist heute etwas aus dem Ruder gelaufen, das wollte ich nicht … ich …“ beendet Hanna ihren Satz, ohne all das zu sagen, was ihr durch den Kopf geht Kopf. Immer noch auf den Boden schauend, bemerkt sie nicht einmal, wie Taylor näher kommt, die sich plötzlich neben sie aufs Bett setzt und ihre weiche Hand auf Hannas gebräunten Oberschenkel legt. Als sie die zärtliche Berührung ihrer Freundin spürt, sieht sie in Taylors warme Augen, die sie den Bruchteil einer Sekunde später in eine feste Umarmung zieht.

„Hanna, ich weiß, dass dich etwas beschäftigt. Denk dran, dass ich für dich da bin“ haucht Taylor ihrer Freundin ins Ohr, während sie noch immer den kurvigen Körper der Blondine fest an ihren eigenen drückt.

„Danke Tay“ erwidert Hanna fast lautlos. Nach ein paar Sekunden inniger Umarmung trennen sich die beiden Freundinnen und sehen sich an.

„Ich denke, du solltest dich bei den anderen entschuldigen … und Hanna bitte auch bei Jack, du weißt, was für ein hoffnungsloser Romantiker er ist“ sagt Taylor liebevoll zu ihrer besten Freundin.

„Da hast du recht Tay. Aber ich muss dir sagen, dass in deinem kleinen Bruder nicht nur ein hoffnungsloser Romantiker steckt, sondern auch etwas animalisches, mit diesem dicken, fetten Schwaaaaa...“ beginnt Hanna nun wieder mit ihrer üblichen verführerisch, provozierenden Art, bevor Taylor sie unterbricht.

„Haaaaaannnnaaaa bitte, das ist immer noch mein Bruder“ kreischt Taylor und sieht die süffisant lächelnde Blondine vor sich an.

„Dein Bruder mit dem Wunderschwanz“ erwidert Hanna lachend und zwinkert ihrer verlegenen Freundin wissend zu.

„Du Schlampe“ sagt Taylor lachend und schlägt ihrer Freundin in die Seite, woraufhin sie beide lachen müssen und sich zurück aufs Bett fallen lassen.

„Du weißt, dass die Geschwister Buchwald nun meine Liebsten sexuellen Opfer sind“ sagt Hanna, nachdem sich beide beruhigt haben. Verführerisch schaut Hanna ihre Freundin mit ihren dunklen Augen an, was Taylor ungewollt einen kurzen Schauer der Erregung über den Rücken jagt. Bevor Taylor etwas sagen kann, hat sich Hanna schon zu ihr umgedreht und ihre vollen, weichen Lippen auf die ihre gepresst. Für einen kurzen Moment küsst Hanna die perplexe Taylor leidenschaftlich bevor sie dann abrupt aufhört. Mit einem letzten Kichern schwingt sie die attraktive Blondine aus dem Bett um anschließend ihre verwirrte und schwer atmende Freundin freudestrahlend anzusehen.

„Heute Abend wird ein guter Abend. Komm schon, Tay, lass uns etwas anderes anziehen und später mit den anderen etwas ****... achja und nochmals danke für deinen Rat“ sagt Hanna und zieht im nächsten Moment ihr Sommerkleid aus, sodass sie nur in ihrem roten Bikini bekleidet vor Taylor steht. Mit dem Rücken zu ihrer besten Freundin kann diese gar nicht anders als direkt auf Hannas vollen Prachtarsch zu blicken, dessen zwei perfekte Halbkugeln durch den Tanga perfekt in Szene gesetzt werden.

„Oh man der Abend hat gerade erst begonnen für Hanna…was da noch wohl kommen mag“ denkt sich Taylor, als sie nun selbst aufsteht und ihren Blick von dem phänomenalen Hintern ihrer besten Freundin abwendet. Ungewollt spürt sie ein leichtes Kribbeln in ihrer Muschi, was sie schnell versucht auszublenden in dem sie schnellen Schrittes zum Kleiderschrank eilt.

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„Hey Jack, warte mal bitte“ ertönt eine sanfte Frauenstimme, als Jack den Flur entlang zu seinem Zimmer geht. Neugierig sieht sich Jack um und sieht Madison, die Jack aus der halb geöffneten Tür ihres Schlafzimmers heraus ansieht.

"Hi Madison, was gibt es denn?" fragt Jack und geht ein paar Schritte zurück, sodass er nun direkt vor Madison zum Stehen kommt.

„Ich wollte nur kurz mit dir reden … ähm darüber, was heute passiert ist“ sagt sie mit leiser Stimme und ohne es zu wollen spürt sie wieder wie ihre Wangen langsam an Farbe gewinnen.

"Willst du kurz reinkommen?" fügt Madison fragend mit laut klopfendem Herzen hinzu, so dass sie für einen Moment befürchtet, dass Jack es definitiv hören kann.

„Klar“ erwidert Jack fröhlich und ohne nachzudenken, tritt er durch die Tür zu Madison, die einen Schritt zur Seite gegangen ist. Jack betritt den düster wirkenden Raum mit zwei mittelgroßen Fenstern, die zur Ostseite des Waldes zeigen müssen, da kein einziger Lichtstrahl der langsam untergehenden Sonne in den dunklen Raum scheint. An einem Ende des Raumes befinden sich zwei große alte Holzschränke und in der Mitte des Zimmers stehen drei Betten. Ein Einzelbett, auf dem ein offener Koffer liegt und ein Doppelbett, auf dem schon jede Menge Klamotten liegen, wobei Jack sofort ein pinkfarbener Tanga in der Mitte des Bettes auffällt. Beschämt über den Anblick wendet Jack den Blick vom Bett ab und dreht sich zu Madison um, die gerade die Tür geschlossen hat und ihn nun mit funkelnden, erwartungsfrohen Augen ansieht. Als Jack Madison genauer studiert, bemerkt er, dass ihre Wangen leicht gerötet sind und sie etwas schwerer atmet. Sein Blick gleitet über die sportliche 18-Jährige, die nur ein weißes, enges Top trägt, das ihren schlanken Bauch und die mittelgroßen Brüste betont, die von ihrem schlanken Körper fast schon unnatürlich voll und fest abstehen. Abgerundet wird das Bild durch eine weiße Hotpants, die einen großen Teil ihrer langen, eleganten Beine frei lässt. Etwas beschämt über seinen gierigen Blick schaut Jack zurück in Madisons Gesicht, die ihn etwas merkwürdig anstarrt.

„Madison geht es dir gut? Du atmest so schwer“ fragt Jack besorgt, während sein Blick immer noch auf Kevins attraktiver Schwester ruht.

„Ahh Jack, wenn du nur wüsstest … ich weiß nicht wie …. Jack, du musst wissen … ähhh na ich …“ beginnt Madison mit zittriger Stimme und sieht ihren langjährigen Schwarm intensiv an. Dieser blickt sie ganz ruhig und etwas irritiert zurück an, was sie direkt noch unruhiger macht. Sie merkt förmlich, wie ihr ganzer Körper vor Aufregung zittert. Seit heute Nachmittag kann sie nicht mehr klar denken, nachdem Hanna getan hat, was eigentlich für sie bestimmt war. Als ihr der vereinte Anblick von Hanna und Jack wieder in den Sinn kommt, verstärken sich ihre Angst, Eifersucht und Wut noch mehr.

„Jetzt oder nie“ flüstert sie leise zu sich selbst, sodass Jack die Worte kaum verstehen kann und gebannt auf die sich seltsam verhaltende Madison blickt, die plötzlich auf ihn zukommt, ohne dabei den Blick von ihrem Ziel abzuwenden.

"Madson?" ruft Jack verwundert, als er die dunkelhaarige, sportliche Schönheit näher kommen sieht, bis sie Zentimeter vor ihm zum Stehen kommt und ihn so eindringlich ansieht, dass Jack vor Erstaunen wie eine Salzsäule erstarrt.

„Ich muss das tun“ sagt Madison mit fester Stimme, stellt sich leicht auf ihre Zehenspitzen, sodass ihr Gesicht direkt vor Jacks ist und bewegt ihre vollen Lippen mit klopfendem Herzen auf ihr Ziel zu. In dem Moment, als Madisons zarte Lippen sanft Jacks Lippen berühren, öffnet sich hinter den beiden lautstark die Tür und Jack erwacht aus seiner perplexen Starre und tritt erschrocken einen Schritt zurück. Sauer aber gleichzeitig auch voller Scharm wendet sich Madison zur Tür, um zu sehen, wer sie in diesem intimen Moment unterbrochen hat und sieht, dass eine ältere, vollbusige Blondine in einem knallbunten Sommerkleid den Raum betreten hat und verwundert zu den beiden 18 Jährigen blickt.

"Madison…Jack…was geht hier vor?" fragt Sarah Jäger überrascht.

„Ähm, gar nichts“ antwortet Jack und sieht die hübsche blonde Mutter seiner Klassenkameradin an, die ihn seltsam zurück anschaut. Dann wendet sie ihren Blick zu Madison, die nervös und schwer atmend zu Boden schaut.

„Jack du solltest gehen, die anderen warten schon im Wohnzimmer auf dich. Ich wollte mich gerade schnell umziehen“ sagt Sarah mit einem nachdenklichen Blick auf den jungen Mann vor ihr, der inzwischen ziemlich rote Wangen bekommen hat.

„Okay, dann gehe ich besser“ sagt Jack kleinlaut und mit einem letzten Blick auf die ältere, attraktive Blondine, die ihn wissend anstarrt, eilt Jack aus dem Schlafzimmer.

„Ich gehe auch besser“ sagt Madison leise und will sich schon Hannas Mutter abwenden.

„Stop junge Dame, was ist hier gerade wirklich passiert? Hat Jack dir irgendwas getan? Du kannst es mir ruhig sagen“ fragt Sarah mit besorgter Stimme und sieht die nervöse Teenagerin an, die sie plötzlich mit ganz großen Augen ansieht.

"Was?" fragt Madison verwirrt nach.

"Nun, ob Jack etwas getan hat, was du so nicht wolltest. Manchmal gehen die Hormone mit diesen jungen Männern durch" antwortet Sarah ruhig.

„Nein, es ist nicht das, was du denkst…Jack hat mir nichts getan … wirklich, es ist meine Schuld, ich habe ihn in den Raum gelockt. Bitte nichts sagen, Jack kann nichts dafür…“ beginnt Madison aufgeregt.

"Madison, wolltest du Jack etwa verführen?" fragt die wissende Mutter von zwei und sieht die dunkelhaarige junge Frau vor sich an, die jetzt ganz rot im Gesicht ist.

„Ja“ haucht Madison leise und mit einem letzten Blick auf Sarah stürmt sie beschämt aus dem Schlafzimmer und lässt die perplex drein blickende Frau allein stehen.

"Was ist nur mit diesem Kerl?" fragt sich Sarah mit leiser Stimme, bevor sie auf das Bett zugeht und ihren pinken Tanga sieht, den sie mit großen Augen nachdenklich begutachtet.

„Das passt perfekt zu meinem Kleid“ denkt sich die 40-jährige Mutter zweier **** und greift zum seidigen Hauch von nichts und sucht dann in ihrem Koffer nach dem gleichfarbigen Kleid.

Wie geht der Abend weiter? Was ist Jacks Nächstes Abenteuer?

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