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Chapter 20
by
Uwe37073
Wie geht es weiter?
Ein Blick durch die Hütte
„Sicher, Mum“ ruft Taylor atemlos, nachdem sie sich schnell von ihrem Bruder Jack getrennt hat, der sie immer noch ungläubig anstarrt. Schon hören die beiden, wie sich die Tür öffnet und Monica Buchholz den Raum betritt. Mit einem freundlichen Lächeln auf den vollen Lippen blickt sie auf ihre verlegen drein blickende. ****, die vor ihr stehen. Sie merkt sofort, dass etwas nicht stimmt, als Jack mit roten Wangen etwas zu auffällig beschämt zu Boden schaut und auch Taylor versucht, den Blick ihrer Mutter zu meiden. Als sie Jack genauer betrachtet, sieht sie zu ihrer Überraschung eine kaum zu übersehende Beule von seinem kaum die Lenden bedeckenden Handtuch verborgen wird.
„Was zum Teufel geht hier? Hat Jack etwa einen steifen Schwanz vor seiner eigenen Schwester?“ überlegt Monica geschockt, während sie Taylor und Jack immer noch prüfend ansieht, die regungslos vor ihr stehen, als wären sie ertappt worden.
"Was ist denn hier bitte los?" fragt sie nun skeptisch ihre beiden ****.
„Nichts Mum“ antwortet Taylor schnell und tritt einen Schritt zurück, um etwas Abstand zwischen Jack und sich zu bringen. Was Taylor aber nicht bewusst ist, ist, dass es das Sichtfeld für ihre Mutter auf Jacks ausgebeultes Handtuch noch weiter freigibt. Jack indes versucht, keine auffälligen Bewegungen zu machen, während ihm das, was gerade passiert ist, immer noch durch den aufgewühlten Kopf geht.
„Meine eigene Schwester hat mich geküsst und gesagt, dass sie mich liebt … was ist denn hier nur los“ denkt sich Jack fassungslos und versucht jeglichen Blickkontakt mit seiner Mutter oder Taylor zu vermeiden.
„Aber so sieht es nicht aus, Taylor. Jack, was ist hier passiert?“ bohrt Monica nach und starrt nun ihren nervösen Sohn intensiv an, wobei sie nun etwas tiefer blickend sehr deutlich die wirklich massive Beule seines immer noch erregten Schwanzes sehen kann, auf welchen sie für einen kurzen Moment unverfroren aber auch imponiert blicken muss.
„Mum, es war wirklich nichts. Es gab nur einen kleinen Vorfall mit Hanna“ antwortet ihr Jack mit zittriger Stimme.
„Vorfall? Was für ein Vorfall, rede endlich Jack“ reagiert seine Mutter nun säuerlich, da hier keiner mit Sprache so recht rausrücken möchte.
„Also, Hanna und ich … naja, wie soll ich das sagen … also wir hatten aus Versehen Seeee…“ beginnt Jack mit vor Nervosität zitternder Stimme und will seiner Mutter die Wahrheit sagen, dass er Sex mit Hanna gehabt hatte, aber bevor er seinen Satz beenden kann, tritt ihm Taylor schmerzhaft auf den Fuß und bringt ihn damit zum Schweigen.
„Jack wollte sagen, dass Hanna ihn den ganzen Tag genervt hat und sie einfach ein bisschen zu weit gegangen ist und ich später hier her gekommen bin, um Jack ein bisschen zu beruhigen“ lügt Taylor, ohne dabei rot zu werden. Sie wird von ihrer Mutter dabei sehr skeptisch beäugt, weil sie nicht glaubt, dass Taylor ihr die Wahrheit sagt.
„Also bei so einem so steifen Schwanz hat es wahrscheinlich nicht so gut funktioniert, ihn zu beruhigen“ denkt Monica nachdenklich, während sie immer noch ihre seltsam benehmenden **** ansieht.
"Hmm... Jack ist das die Wahrheit?" fragt Monica ihren noch immer nervös erscheinenden Sohn skeptisch.
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Ein paar Minuten vorher auf dem Weg in die Küche
„Hanna, was ist nur mit dir? Ich hoffe, du entschuldigst dich bei uns für das, was du gerade gesagt hast, oder ich muss mit deiner Mutter reden“ sagt Charlotte mahnend zu der vollbusigen Blondine, die hinter Charlotte, Chloe und Madison in Richtung Küche geht.
„Wofür soll ich mich denn entschuldigen? Ich habe nur die Wahrheit gesagt“ reagiert Hanna mit einem selbstgefälligen Lachen.
„Hanna hör jetzt auf mit deinen Spielchen, das ist nicht mehr lustig“ faucht Charlotte sie an und bleibt kurz vor dem Eingang zur Küche im steinernen Flur stehen und blickt auf die leicht bekleidete Blondine, die sie immer noch anlächelt. Madison und Chloe haben ebenfalls innegehalten und schauen Charlotte und Hanna neugierig an.
„Ich spiele keine Spiele, ich habe nur getan, wovon du nur geträumt hast. Ich habe Jacks großen, prachtvollen Schwanz einmal richtig zu geritten und ich kann dir sagen, es hat sich wirklich großartig angefühlt … hahaha ich glaube, deiner vernachlässigten Muschi hätte es auch sehr gefallen“ antwortet Hanna vulgär und zeigt dabei ihr breitestes Lächeln, als sie Charlotte ansieht, die jetzt ganz rot im Gesicht ist vor Wut.
„Klatsch“ hallt es kurz durch den Flur, als Charlotte Hanna eine Backpfeife gibt.
„Wie kannst du nur so mit mir reden? Ich könnte deine verdammte Mutter sein“ brüllt Charlotte wütend.
„Ja, du könntest echt meine Mutter sein, die ist bestimmt auch echt geil auf einen echten Jungschwanz“ brüllt Hanna nun selbst erzürnt zurück.
„Wie redest du mit meiner Mutter?“ greift nun auch Chloe lautstark in das Geschehen ein.
„Du kleine Schlampe“ zischt Charlotte verächtlich der jungen, vollbusigen Blondine zu.
"Was ist denn hier los?" hören alle drei plötzlich die Laute Stimme von Sarah Jäger, die in einem knallbunten, knappen Sommerkleid aus der Küche kommt und sich mit fragendem Blick umsieht. Sie stellt sich so aufrecht vor die drei, sodass ihre großen runden Brüste ungewollt jedem direkt in die Augen springen müssen, wenn die Anwesenden in diesem Moment nicht mit anderen Dingen beschäftigt wären.
„Hanna beleidigt Frau McRose die ganze Zeit“ antwortet Madison mit schwacher Stimme und sieht Frau Jäger ängstlich an.
"Hanna, was soll das?" fragt Sarah wütend ihre Tochter.
„Nichts, ich habe nur gemerkt, dass Charlotte echt mal einen jungen potenten Schwanz braucht, um wieder mit sich klar zu kommen und ich habe ihr Jack vorgeschlagen, weil er mich eben so wunderbar zum Orgasmus gefickt hat“ haucht Hanna verführerisch und lächelt die ratlos dreinblickenden Menschen vor sich selbstbewusst an.
„Haaaaaannnnnnnaaaaa“ schreit ihre Mutter geschockt und blickt ihre versaute Tochter voller Fassungslosigkeit wütend an.
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Gleichzeitig am Pool
„Da bist du ja Janine“ ruft Vanessa allein mit einem Glas Sekt im Pool sitzend und schaut auf die vollbusige 34-jährige Blondine, die nur mit einem knappen schwarzen Bikini bekleidet ist, der ihre perfekten Kurven wunderbar zur Geltung bringt.
„Ja entschuldige Vanessa, ich habe noch mit Jack im Wald nach meinem vermissten Sohn gesucht“ antwortet Janine mit einem kurzen Stöhnen und verspürt ein komisches Gefühl im Bauch, als sie Jacks Namen ausspricht.
"Leon war weg?" fragt Vanessa überrascht und sieht zu, wie Janine elegant in den Pool steigt und sich dann ihr halbvolles Glas Sekt vom Rand schnappt.
„Ja, zwischen ihm und Hanna ist etwas passiert, weshalb er weggelaufen ist. Deshalb haben Jack und ich nach ihm suchen müssen“ antwortet Janine und nimmt einen großen Schluck aus ihrem Glas.
„Ah du und unser lieber Jack“ reagiert Vanessa kichernd und blickt zu der attraktiven alleinerziehenden Mutter, die sie fragend ansieht.
"Was meinst du damit?" fragt Janine verwirrt und hebt ihre rechte Augenbraue.
„Nun, du und Jack allein im Wald, während wir vorhin noch darüber gesprochen haben, wofür dieser Junge mit seinem unschuldigen Auftreten so alles gut wäre“ sagt Vanessa wieder kichernd und sieht, wie Janines Wangen ganz rot anlaufen.
„Vanessa, ich bin fast doppelt so alt wie Jack“ reagiert Janine geschockt, merkt aber selbst, wie sehr sie der Gedanke an Jack und den gemeinsamen Kuss im Wald wieder erregt und ihre empfindlichen Brustwarzen beginnen fest gegen das dünne Material des Bikinioberteils zu drücken.
„Verdammt Janine, du bist eine attraktive Frau und dazu bist du Single, ich kann mir vorstellen, dass du dir wahrscheinlich schon Gedanken darüber gemacht hast, wie es mit Zack sein könnte“ provoziert Vanessa nun ihre Freundin etwas.
„Vanessa, Jack ist Leons bester Freund“ sagt Janine empört, obwohl sie genau weiß, dass Vanessa mit ihrer Vermutung schon recht hat. Ja, sie hat oft an den attraktiven jungen, hilfsbereiten Mann gedacht, der so oft bei ihr zu Hause ist, aber sie hat diese Gedanken immer verdrängt. Aber nach dem, was heute passiert ist, reagiert ihr Körper wie von selbst auf die Gedanken an Jack.
„Das war kein Nein, mein Liebe. Ich sehe, dass da was ist“ sagt Vanessa wissend und sieht ihre nachdenklich und verlegen drein blickende Freundin an und sieht nun auch wie sich ihre Brustwarzen hart gegen den dünnen Stoff ihres Bikinis drücken.
„Ich sehe schon, dein Körper liefert die ehrliche Antwort“ fügt sie kichernd hinzu und zeigt auf Janines Brüste. Janine schaut erstaunt nach unten und sieht, wie ihre harten Nippel auffällig gegen den Stoff drücken.
„Vanessssssa“ kreischt Janine, empört und rot vor Scham, und spritzt ihrer Freundin Wasser ins Gesicht, die die Herausforderung annimmt und wie ein Teenager Wasser auf Janine zurückspritzt. Dann können sich beide nicht mehr **** und müssen lauthals los lachen.
Wie geht es mit Jack weiter? Was ist mit Janine los?
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Der Sommerurlaub
Ein paar Teens, ein paar Mütter und eine einsame Hütte im Wald.
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