Was hat Mai angerichtet?
Was ziemlich Blödes
Mai selbst bemerkte erst, was los war, als ihr irritierter Blick auffiel und sie an sich heruntersah. Dann aber weiteten sich ihre Augen überrascht. "Hä? Warum hab ich denn plötzlich Milch?"
In meinem Kopf ratterte es förmlich, als mein Anfängerwissen über Biologie auf der einen Seite und meine Erfahrungen mit meinem Körper auf der anderen Seite zusammenkamen. "Ich glaube, ich weiß was los ist", sagte ich nach einem kurzen Moment. "Was da aus dir herausläuft, ist eigentlich meine Brustmilch."
"Wie bitte?!"
"Du hast sie aus Moritz rausgesaugt", bestätigte ich. "Mit deinem Fötzchen. Gratulation."
Mai schüttelte den Kopf. "Das ist doch Blödsinn", sagte sie. "Wenn Moritz von deinen Brüsten trinkt, dann wandert deine Milch doch nicht in seine Eier."
Ich wedelte mit der Hand in Richtung ihres Oberkörpers. "Und wie erklärst du dir dann das da?"
"Ich glaube, du bist nahe dran", ließ sich nun Moritz vernehmen, "allerdings nicht ganz in der richtigen Richtung unterwegs. Wir sind uns doch alle einig, dass sich mein Körper verändert hat, weil ich deine Milch getrunken habe, richtig, Liebling?"
"Richtig, Schatz", stimmte ich zu. "Worauf willst du hinaus?"
Moritz setzte sich aufs Bett. "Mein Körper ist offenbar der Ansicht, es wäre in Ordnung, wenn er so viel Blut in meinen Schwanz pumpt, dass der auf eine Riesengröße wächst. Irgendjemand muss ihm das ja sagen, und ich vermute stark, dass das auf der hormonellen Ebene passiert. Deine Milch, Tina, hat also meinen Hormonhaushalt beeinflusst. Und das wichtigste Sexualhormon Testosteron wird in den Hoden gebildet. Wahrscheinlich wird dort jetzt auch produziert, was auch immer meinen Schwanz so groß macht. Soweit klar?"
Ich nickte. "Mehr oder minder."
"Mai hat meine Spermaproduktion jetzt aber vollkommen überstimuliert", fuhr Moritz fort. "Wenn du das mit einem Mann machst, Mai, dann kann er normalerweise ein paar Tage lang nicht mehr abspritzen, richtig?"
"Das stimmt", bestätigte Mai.
Moritz nickte zufrieden. "Dann bin ich wahrscheinlich so stark gekommen, dass ich dir nicht nur Sperma eingespritzt habe, sondern auch die neuen Hormone, die ich von Tinas Milch bekommen habe. Du hast sie in dich aufgenommen. Und bei Frauen, das würde ich jetzt schlussfolgern, stimulieren genau diese Hormone den Milchfluss."
Mai seufzte erleichtert. "Uff", sagte sie. "Dann ist das hier also tatsächlich meine Milch und nicht die von Tina?"
"Korrekt", sagte Moritz und blickte zu mir. "Zumindest mal wäre das meine Schlussfolgerung, Liebling."
"Dann können wir die ja überprüfen", grinste ich. "Wenn du recht hast, dann sind deine Eier von mir dauerhaft verändert worden und produzieren jetzt auch das Hormon, das deinen Schwanz so schön groß macht. Stimmt doch, oder?"
Moritz nickte. "Ganz genau."
Mein Grinsen wurde nur noch breiter. "Dann lass uns die Theorie testen", sagte ich, setzte mich auf seinen Schoß und drückte ihm meine Melonen entgegen. Unter dem Druck meiner Hände begann auch meine Milch zu fließen, in deutlich größerer Menge als bei Mai.
"Du meinst..."
"Trink. Dann sehen wir ja, ob du wieder so groß wirst wie vorher."
Mit einem Seufzer verdrehte Moritz die Augen, tat aber wie ihm geheißen und schloss seine Lippen um meine rechte Brust, um in tiefen Zügen meine Milch zu trinken. Ich erschauderte angesichts des herrlichen Gefühls und ließ ihn einfach nur machen. Diesmal war Mai nicht so frech, sich meiner anderen Zitze anzunehmen - immerhin schien sie ein bisschen ein schlechtes Gewissen zu haben. Gut.
Nach etwa einer Minute hörte Moritz wieder auf zu trinken, und sein Schwanz hatte sich wieder aufgerichtet und stand in voller Härte. Allerdings: Er war wieder so groß wie damals, als ich ihn kennengelernt hatte. Einfach nur ein schöner, normaler, wohlgeformter Riemen.
"Och Mai!" stöhnte ich. "Du bist wirklich ein Spermavampir!"
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