Geht er rüber in die Sitzecke?
Aber klar doch!
Natürlich ging ich rüber, beinahe in Trance trat ich an die beiden heran, wobei Vera mich aufmerksam und vielleicht sogar ein wenig ängstlich musterte. Vermutlich wusste sie da bereits was ihr Geschäftspartner mit ihr vorhatte. Schließlich stand ich direkt vor ihr und ein wenig zögerlich blickte sie zu mir hoch, bevor sie zu ihrem Gast sah.
„Vera, bitte sei so gut, und befrei mal seine Rute, die Hose sieht eng aus.“ Er zwinkerte ihr zu und sie nickte ernst, bevor sie begann sich an meiner Hose zu schaffen zu machen. Dann sprach der Fremde auch mich an.
„Entschuldigen Sie, ich muss mich noch vorstellen, mein Name ist Charles Morongo, Besitzer der Schifffahrtslinie Nigerian Star, sowie einiger Ölbohrinseln und Raffinerien. Frau Schäfer hier würde gerne meine Schiffe versichern, da hab ich sie glatt gefragt, ob sie bereit wäre sich auch um meine Pipeline zu kümmern. Sie glauben gar nicht, wie freudig sie dem zugestimmt hat.“ Er grinste mich ziemlich frech an, wobei seine weißen Zähne glitzerten.
Währenddessen hatte Vera meine Hose geöffnet und riss sie in einem Schwung zusammen mit meinen Boxershorts herunter. Ich hatte sie warnen wollen, doch bevor ich noch was sagen konnte, klatschte ihr mein halbsteifer Schwanz gegen die Wange.
„Oh.“ Sagte sie nur und schaute mit weit aufgerissenen Augen auf meinen Prachtkerl. Charles blickte ebenso erstaunt und griff sich geistesabwesend an den eigenen Schwengel. Vera sah etwas furchtsam zu ihm herüber, doch er nickte nur.
Vorsichtig öffnete sie den Mund und etwas umständlich fing sie meinen unbeschnittenden Schwanz schließlich ein. Sofort schob sie ihn sich tiefer in den Rachen, ihr Seufzen und Keuchen erregte mich tierisch und ich spürte, wie ich langsam zur vollen Größe von weit über 20 cm aushärtete. Der Dritte in unserem Bunde wichste sich schamlos.
„Netter Anblick, ein interessantes Gerät haben sie da, ich bin gespannt ob Vera sie unterkriegt, was ich hoffe, da ich ansonsten nicht unterschreiben werde. Hast du gehört Schätzchen?“ Er lachte wieder.
„Hmmm.“ Schnurrte sie und blähte die Backen, als sie die Hälfte geschluckt hatte, ich war schon in ihrer Kehle, keine Spur von Brechreiz. Ich konnte nur starren, da war sie, die Zicke Vera und versuchte mit aller Macht meinen Riesenpimmel zu schlucken.
„Wer sind sie eigentlich?“ fragte mich Charles und ich blickte ihn verwirrt an, noch immer wirkte er freundlich interessiert, obwohl er nonchalant auf einer fremden Couch saß, sein Schwanz aus der Hose ragte und er sich einfach so dort einen runter holte. Irgendwie sympathisch für einen offenbar megareichen Afrikaner, der mit Sicherheit entweder korrupt oder kriminell geworden war, um die Reichtümer anzuhäufen. Wer wusste schon, ob er nicht beides war?
Jedenfalls erzählte ich ihm mein Schicksal, angefangen bei meiner Zeit in dieser Firma und meinem Abschluss an der Uni, wobei ich gar nicht merkte, wie mein nun stahlharter Schwanz immer tiefer in Veras Kehle wanderte. Plötzlich hörte ich sie prusten und ich sah nach unten.
Meine Latte war frei und völlig verschleimt. Vera saß hechelnd vor mir. Fäden aus Sabber verbanden meinen Schwengel mit ihrem Gesicht und auch ihre Titten waren eingesaut. Doch sie ruhte sich nur aus, als hätte sie endgültig der Ehrgeiz gepackt, griff sie mir mit beiden Händen an die Hüften und pfählte dann sozusagen ihr drittes Fickloch mit meinem Speer. Zwei Drittel von ihm verschwanden augenblicklich in der dunklen feuchten Grotte, die Vera einen Mund nannte, während ihre Zunge über meinen Schaft tanzte und sich ihre aufreizend roten Lippen um ihn schlossen. Die Kleine war geil geworden und obwohl sie sich sehr mühsam weiter vor schob, war es nur eine Frage der Zeit.
Gebannt beobachtete ich das Schauspiel, noch nie hatte eine Frau mich vollständig in sich aufnehmen können, doch nun war es soweit, mit sichtlicher Anstrengung gelang es Vera und ihre verführerischen Lippen küssten meinen Bauch bzw. den Sack unter meinem Schwanz. Sie brummte zufrieden, wobei mein Gerät in angenehme Schwingungen versetzt wurde und schließlich mein ganzer Körper vibrierte. Vera schloss genüsslich die Augen.
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