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Chapter 5 by gha93 gha93

What's next?

Jennifer wird hypnotisiert

Jetzt stand Jennifer gegenüber von Theo in der Mitte des Raums. Dieses Mal waren alle Blicke auf sie gerichtet. Normalerweise stand Jennifer nicht so gerne im Mittelpunkt, aber hier unter ihren neuen Freunden, fühlte sie sich erstaunlich wohl damit.

"Bereit?"
"Ja."

Sie atmete tief ein.

"Jennifer, atme langsam ein und aus. Ein und aus. Entspanne dich und höre auf meine Stimme. Atme ein und aus. Mit jedem Atemzug entspannst du dich mehr. Deine Augenlieder werden schwerer und schwerer und du wirst müder und müder. Schließe die Augen ruhig. Es ist in Ordnung. Du bist hier unter Freunden. Du atmest ein und aus und entspannst dich immer weiter…"

Theo redete weiter auf sie ein. Tom achtete mehr auf seine Frau als auf das, was Theo sagte. Sie sah so verdammt sexy aus, wie sie mit ihren nun geschlossenen Augen dastand.

"…nur noch auf meine Stimme. Konzentriere dich auf sie. Alles um dich herum verblasst. Mit jedem Atemzug versinkt ein kleines bisschen mehr deiner Welt in den Tiefen des Nichts. Alles wird ruhig. So ruhig. Du atmest weiter ein und aus. Ein und aus."

Nur noch ein bisschen mehr. Dann war es so weit. Der ganze Raum lauschte jetzt den beiden. Keiner außer Theo sprach. Alle schauten wie gebannt zu. Tom konnte nicht fassen, dass der Plan wirklich funktionierte.

"Du wirst immer müder. Nur noch meine Stimme ist zu hören. Meine Stimme, die dir hilft, deine Gedanken zu ordnen. Die Müdigkeit nimmt von Sekunde zu Sekunde zu. Du konzentrierst dich nur noch auf meine Stimme. Es fühlt sich gut an auf meine Stimme zu hören. So gut."

Tom hielt den Atem an. Er hatte es fast geschafft.

"Du bist so unglaublich müde. Höre auf meine Stimme. Halte dich an ihr fest. Konzentriere dich darauf. Schlaf!"

Ruhig, ganz ruhig stand Jennifer im Raum. Ihr Kopf war nach vorne gefallen. Sie sah tatsächlich aus, als würde sie im Stehen schlafen.

Toms und Marcos Blicke trafen sich und die beiden lächelten sich an. Sie hatten es geschafft.

"Jennifer? Kannst du mich hören?", fragte Theo.
"Ja…", antwortete sie schläfrig.
"Du bist jetzt in einer tiefen Trance. Nur meine Stimme ist bei dir. Du magst meine Stimme. Sie ist für dich da. Du willst tun was sie sagt. Es fühlt sich gut an auf sie zu hören. So gut. Ihr zu gehorchen ist das Wichtigste auf der Welt. Was ist das Wichtigste?"
"Deiner Stimme zu gehorchen", kam es monoton von Jennifer.

Theo lächelte.

"Immer wenn ich die Worte 'schlaf, Jennifer, schlaf' sage, fällst du wieder in diese tiefe Trance. Du bist dann wieder allein mit meiner Stimme und tust, was sie und nur sie dir befiehlt. Hast du verstanden?"

"Ja…"

Theo schaute Tom an und nickte.

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