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Chapter 10
by
roleplaygirl84
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Buttern für die Zeitung
Nach all den wilden Ereignissen der Vorwoche, war Antje keine Ruhe vergönnt. Als Bauernfamilie in Friesland, gab es eben kein richtiges Wochenende. Zum Glück konnten die Zwillinge schon ohne Probleme bei den Großeltern den Tag verbringen. Der Nachteil war nur, dass Antjes Hauptabnehmer der Milch fehlten und sie sicherlich mehrmals würde pumpen müssen.
Karsten war bereits auf dem Feld, als sie einen Blick auf ihren Kalender warf.
„Mist! Sie hätte fast den Termin mit dem Wilhelmshavener Kurier vergessen. Die wollten ihren Hof als Ausflugsziel bewerben. Sie schaute auf die Uhr und es waren nur zwanzig Minuten übrig. Milch abpumpen konnte sie vergessen. Nach dem harten Abmelken bis zur völligen Leere gestern Abend, hatten ihre Milcheuter das weiße Gold massiv nachgebildet und waren bereits kurz vor der Explosion. Schnell suchte Antje den größten BH den sie finden konnte: Ihr einziges Exemplar in JJ.
Kaum waren ihre leckenden Brüste halbwegs verstaut, suchte die hübsche Bäuerin nach einem Kleid. Sie hatte noch nicht gewaschen und alle Kleider der letzten Woche waren besudelt von Milch. Sie waren also keine Option.
Doch dann fiel ihr ein Kleid auf, das zuletzt vor der Schwangerschaft gepasst hatte. Sie holte es hervor und stieg hinein. Es war am Bauch ganz ok, aber als sie es über ihre Oberweite zog musste sie die Luft anhalten. Sie schloss nur zwei Knöpfe und so schaute ein Teil ihres BHs weiter heraus und ihre Glocken türmten ein Dekolletee auf, das sicherlich bei einigen Leuten für Schnappatmung sorgen würde.
Dick und mit blauen Adern übersät türmte sich der Busen und ein Teil der Vorhöfe drohte bereits ins Freie gequetscht zu werden.
Antje hastete zum Melkhus und fand ein ziemliches Chaos vor. Stühle waren umgeworfen und der Tisch auf dem sie gestern Abend Sex hatten, war beschmiert von getrocknetem Sperma, Milch und ihrem Fotzensaft.
Als der Reporter der Zeitung eintraf, standen Antje bereits wieder erste Schweißtropfen auf Stirn und Dekolletee vom Putzen.
„Hallo? Ich bin Robin Fuckmann. Vom Wilhelmshavener Käseblatt.“ Der blutjunge Praktikant schaute durch die Tür ins Lokal, das notdürftig wieder hergerichtet war.
„Oh…ja….ich bin Antje. Die Inhaberin.“ Antje musste sich ein Lachen verkneifen als sie den Namen hörte.
Der junge Mann stand wie angewurzelt da und glotzte Antje auf die Titten. Sie wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht: „Hey! Junger Mann! Mein Gesicht ist hier oben!“
Er wurde knallrot und stammelte: „Oh mein Gott…ähm…jetzt denken sie bestimmt das ich….also mein Chef ist krank und ich soll den Termin alleine…..“
Er vervollständigte den Satz nicht, sondern wedelte mit der Kamera und grinste nervös.
„Jetzt beruhige dich erstmal. Ich beiße nicht. Dir gefallen große Brüste wie es scheint.“
Er nickte eifrig. „Weißt du was? Ich hätte Bock was ganz Gewagtes mit deinem Artikel zu machen. Du bist nur wenige Jahre älter als ich, also warum sollten wir so einen verklemmten Artikel machen wo nur drinsteht, wie lecker der Quark ist.“
„Also?“ Antje grinste ihn fragend an.
„Wir machen es sexy! Im Comic Stil mit vielen Fotos!“
Antje gefiel die Idee und ihre Nippel wurden hart.
Zuerst gingen die beiden hinaus vor den Hofladen, wo Antje stolz posierte.
„Nimm mal einen der Stühle und stütze dich auf der Lehne ab.“
Antje tat wie ihr befohlen und sie platzierte ihre Hände auf der Lehne und streckte die Arme durch und ihre Titten ganz weit heraus. Der Atombusen quoll noch weiter heraus als bisher und ihr BH drohte zu platzen.
Der junge Praktikant ließ die Kamera heiß laufen. Antje sh in seinen Schritt und bemerkte seine Erektion. Sie biss sich sexy auf die Unterlippe.
„Danke. Perfekt! Jetzt in den Laden!“
Robin und sie machten Fotos hinter der Theke, wobei sie erstmal ihre Brüste zurück in die Körbchen stopfen musste und ihr Kleid richtete. Sie bemerkte, wie sich bereits zwei Milchflecken gebildet hatte.
„Wow. Du hast da….also…gekleckert….“
Robin zeigte auf ihre Brüste.
Antje lachte. „Nö. Habe ich nicht. Ich bin nur so voll, dass es schon wehtut und sie von alleine tropfen.“
Robin grinste und sagte: „Warum pumpst du denn nicht ab?“
„Ich hatte heute früh keine Zeit wegen des Termins mit dir.“
Also ging es weiter. Antje lehnte sich auf den Tresen, ihre schweren Brüste darauf abgelegt. Dann löffelte sie für den Fotografen einen Becher Quark.
„Lass mal was auf deinen Vorbau tropfen.“ Sie tat wie ihr befohlen, saute ihr Dekolletee etwas ein und wischte es mit dem Finger weg den sie anschließend genüsslich ableckte.
Antjes Nippel wurde genauso hart wie der Schwanz des blutjungen Praktikanten. Sie spielte mit ihm, machte ihn heiß….
Dann ging es hinaus ins Freie und sein Blick fiel plötzlich auf ein Butterfass, wie es früher verwendet wurde um Butter herzustellen.
„Sag mal….magst du vielleicht nochmal nachstellen wie früher gebuttert wurde? Ich habe sowas mal im Heimatmuseum gesehen.“
Antje gefiel die Idee und sie setzte sich auf die Bank vor dem Melkhus. Ihr Dekolletee glänzte vor Schweiß und den Quarkresten. Sie stellte das Butterfass zwischen ihre Schenkel und das Kleid schob sich nach oben und gab ihre schönen Beine frei. Robin hielt den Atme an. Dann griff sie den Stößel fest mit beiden Händen wie einen riesigen Phallus und begann die Bewegung zu imitieren, die früher so viele Bauersfrauen über Stunden machen mussten.
Ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß und Robin machte Fotos und kleine Video-Sequenzen, ohne es Antje zu verraten. Die schweren adrigen Euter bebten in ihrem Gefängnis und Antje schwitzte immer mehr. Schweiß lief ihr sexy den Hals hinab und über ihre Tittenberge. Sie begann schwer zu atmen und butterte immer kräftiger.
Als sie wieder aufblickte, da das Geräusch der Kamera aufgehört hatte, sah sie, dass Robin Fuckmann seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.
Sie hielt kurz inne, bedeutete ihm dann aber mit dem Zeigefinger näher zu kommen. Wieder bediente sie den Stößel, ihre Titten bebten eingequetscht zwischen ihren Oberarmen. Sie stöhnte vor Anstrengung und Robin vor Geilheit.
Er war so nahe mit seiner glühend harten Lanze. Sie war schön und jugendlich. Er wirkte jünger als seine 18 Jahre, aber genau das fühlte sich so verboten für sie an.
Er war forsch, kam näher und schob seine harte Ficklatte zwischen ihre glitschigen Brüste.
„AHHHHHHHHHMMMMMMMMMMMMMM!“ Er stöhnte laut. Sie saßen im Garten und jederzeit könnte ihr Mann oder Gäste kommen.
„PSSSST! Leise Süßer!“
Er schob seine Eichel zwischen die festen Berge. Schweiß sorgte für die nötige Reibung und Antje drehte sich zu ihm, damit er sie besser benutzten konnte. Dann spuckte sie auf ihre Dekolletee und sorgte für noch bessere Gleitfähigkeit des heißen Schwanzes zwischen ihren Titten.
Robin hatte die Augen geschlossen, unterdrückte sein Stöhnen. Die heftigen Bewegungen beim Tittenfick befreiten ihre Brüste immer mehr aus dem BH und die dunklen Vorhöfe lagen fast frei.
„MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ Robin kam heftig und pumpte sein heißes Sperma in den Schlitz zwischen ihren Eutern.
Er versuchte so leise wie möglich zu sein während er heftig kam. Fast zwanzig Sekunden lang lud er seine Sahn ab und Antje merkte bereits, wie sie ihren Bauch herunterlief.
„Oh mein Gott! Herr Fuckmann! Das ist so….so….viel!“
Er grinste sie frech und zufrieden an.
„Ich denke wir haben alles im Kasten und mit etwas Glück kommt der Artikel in drei Tagen.“
Er bedankte sich und schüttelte ihre Hand.
„Ach warten Sie! Ich habe noch ein kleines Geschenk.“ Antje eilte in ins Melkhus und holte ein Fläschchen mit ihre gekühlten Muttermilch für ihn.
„Kuh Antje.“ Er las das Etikett und grinste.
„Auf Wiedersehen!“
Antje saß erschöpft auf der Bank und ihre Titten rochen nach Sperma, welches der junge Hengst bei ihr abgeladen hatte. Es war nicht auf den ersten Blick zu erkennen, denn er hatte zwischen die sich türmenden Brüste gespritzt und das meiste lief ihr über den Bauch und hatte mittlerweile auch ihren Slip erreicht.
„Hallo. Guten Tag. Ich bin Klaus Fischer vom Wilhelmshavener Kurier. Entschuldigen Sie die Verspätung. Wir hatte einen Termin.“
Antje riss die Augen auf und ihr fiel die Kinnlade herunter. Vor ihr stand der richtige Reporter…
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Melkhus
Antjes Abenteuer als HuCow
Dies ist die Geschichte von Antje aus Friesland. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie einen Bauernhof am Jadebusen. Während Karsten sich um das Vieh kümmert, ist sie voll mit den Zwillingen beschäftigt und bedient im Hofladen. Ihr „Melkhus“ hat leckere Sachen im Angebot: Quark, Käse, Milch, Milkshakes. Doch eines Tages kommt Antje eine Idee; eine versaute Idee. Ihre riesigen Milchtitten sind prall voll und sie benötigt dringend mehr Geld. Was liegt also näher, als auch Muttermilch mit ins Angebot aufzunehmen…
Updated on Aug 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Jul 19, 2022
by roleplaygirl84
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