Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 22 by mu70 mu70

Bekommt Karen ihren Arschfick?

Karen bekommt den Arsch voll.

Schmatzen von nassen Fotzen und gierigen Zungen erfüllten den Raum, als ich hinter meine Haushälterin trat und die Bäckchen ihres Prachtarsches auseinander stemmte. Der Anblick einer verführerischen Rosette empfing mich, und Karen stöhnte auf, ahnte sich doch, was kommen würde.

Ohne meine Hände von ihren Arschbacken zu entfernen, setzte ich mein hartes pochendes Rohr an ihrem Ersatzfickloch an. Ich begann, meinen von Nadjas Möse gut geschmierten Pfahl dagegen zu drücken, und spürte, wie willig die Hure unter mir tatsächlich war.

Problemlos weitete sich ihr schwarzes Loch für mich und nahm meinen stahlharten Schwanz Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter in sich auf. Wie auf einer erprobten Rutsche glitt ich tiefer und tiefer in sie. Zeitweise stemmte ich mich sogar dagegen, um den Anblick und das Gefühl noch etwas länger zu genießen, denn trotz allem umschloss mich ihr Ring so eng es ging.

Karen schrie derweil ihre Lust in Nadjas Fotze, die diesen Gefallen erwiderte. Die beiden Frauen schaukelten sich in ihrem 69er gegenseitig hoch, wobei Karen nun auch einen Finger in Nadjas Po versenkte, was das Mädel wiederum über die Klippe schickte.

Das Geschrei völlig entrückter Frauen begleitete mich, als ich schließlich bis zu den Eiern in Karens Arsch steckte und mit dem eigentlichen Fick beginnen konnte. Sie war angenehm eng, nicht so eng jedoch wie Nadja. Hier wehrte sich nichts gegen das vor und zurück. Doch es war eng genug, um einen geilen Fick draus zu machen.

Die nächsten 20 Minuten verbrachte ich damit, das Scheißloch meiner Haushälterin zu rammeln. Wie ein besessenes Duracel-Karnickel stopfte ich ihr Achterkastell mit meinem Prügel, bis auch sie, wie vorhin Nadja, keinen Laut mehr von sich geben konnte. Sie war völlig hin und weg, gurgelte nur Laute hilfloser Lust in das Wasserloch, dass einst Nadjas junge Möse gewesen war.

Beide Frauen nässten stärker als so mancher Wasserfall, und irgendetwas sagte mir, dass auch meine Ladung zu den Größten zählen würde, die jemals gemessen wurden. Doch ich kämpfte gegen meinen Orgasmus an, sie hatten mein Sperma nicht verdient!

Nicht verdient! Doch was sollte ich tun? Mein Rohr glühte von der Nille bis zur Wurzel, und ich konnte nicht anders, ich musste meine Molke loswerden. Dieser Arsch war so gut wie jeder andere. Nein - er war sogar besser!

„Ich... Ich weiß... du... du hast... es nicht verdient!“, keuchte ich. „Aber ich... ich kann nich... nicht anders! Ich pump... pump dir dei... deinen Hurenarsch zuuuuuuuuuuu!“

Mit diesen Worten feuerte ich aus vollem Sack in das Nuttenloch. Jede einzelne Zelle meines Körpers schickte seine Flüssigkeit in meine Eier, wo sie zu Sperma transformiert und in ungeheuren Mengen durch meinen Schwanz gepumpt wurden. Das Gefühl war so unbeschreiblich, es musste wie in einem Cartoon zu sehen sein, wie ein dicker Klumpen durch das enge Rohr Richtung Bestimmung raste.

Mein Pfahl schmolz dahin, so heiß wurde mir,. Ih dachte, ich würde mit Karens Arsch verschweißt, es war kaum zu fühlen, wie mein Saft mich verließ und sich in sie ergoss. Ich pisste Sperma!

Karen selbst war erstarrt und nahm unseren gemeinsamen Orgasmus einfach so hin. Nadja – die auch gerade kam – spritzte ihr Mösenwasser gegen Karens erhobenes Kinn und versenkte ihren Kopf in die Grotte meiner Haushälterin.

Es kam mir vor wie Minuten, auch wenn es nur Sekunden gewesen sein konnten, doch irgendwann versiegte mein Strom, und wie eine Statue fiel ich langsam zur Seite. Es gab kein menschliches Wort, das beschreiben konnte, wie fertig ich war.

Zum Glück war mein Schwanz bereits im Erschlaffen begriffen und glitt problemlos aus seinem Versteck, ein dickes Rinnsal strahlend weißer Flüssigkeit folgte ihm. Mein Blick hing an dem Fluss, der sich in Richtung von Karins Möse bewegte.

Dort angekommen lief er hinein, endete jedoch umgehend in Nadjas Mund. Das Mädchen riss erschrocken die Augen auf. Schnell folgten ihre Lippen der Spur und pressten sich schließlich gegen Karens Anus.

Die Frau schrie auf, als Nadja ihre Zunge in ihren Arsch und eine Faust in ihre Fotze rammte. Das war das letzte, was ich sah, bevor mir schwarz vor Augen wurde. Eine von mir fast wundgefickte übermotivierte Klosterschülerin saugte und lutschte mein Sperma aus dem von mir wie wild gefickten Arsch meiner gefisteten Haushälterin.

Wacht er wieder auf?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)