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Chapter 21
by
mu70
Was nun?
Jetzt wird richtig gefickt!
„Jetzt wird richtig gefickt.“, grunzte ich, und ohne Rücksicht auf die Enge begann ich, sie hart in den Teppich zu nageln. Ihre Lustschreie klingelten wie Musik in meinen Ohren, während die Nachwuchsnutte sich völlig gehen ließ. Auch Karen lag nun auf der Seite, rieb und fingerte sich wie wild die eigene Saftfotze. Doch dafür hatte ich kein Auge. Nadja nahm meine ganzes Universum ein - oder besser: ihre süße Muschi, die sich wie ein Handschuh um meinen Schwanz schloss.
Mir war klar, dass ich das nicht lange durchhalten würde, dass sie es nicht verdient hatte, dass mein geheiligter Samen ihr Innenleben verzierte, und dass Karen in den Arsch gefickt werden musste. Doch konnte ich mich dem Zauber dieser Vakuumröhre unter mir nicht entziehen. Der Schweiß perlte mir von der Stirn, als ich ihren Knackarsch tanzen sah.
Nadja hatte die Fähigkeiten zu sprechen oder auch nur zu denken bereits eingebüßt. Sie war nun nichts mehr als bloßes geiles, willenloses und glühendes Fickfleisch. Mehr wollte sie auch gar nicht, nichts außer dem Vögeln interessierte sie noch.
Um das noch zu toppen, begann mein Daumen ihr rasiertes Arschloch zu streicheln. Lange ließ dieses Fickloch sich nicht bitten und geradezu gierig saugte es meinen Finger in sich. Problemlos verschwand ich bis zum Gelenk in ihrem Po, und das Mädchen jaulte einen weiteren Orgasmus hinaus. Das war mein Signal.
Unter Aufbietung aller Willenskraft ließ ich mich nach hinten fallen und zog unter schwersten Anstrengungen meinen Schwanz aus ihrem jungen Loch. Wie in Zeitlupe glitt er aus ihr, und Karen sah genau zu, wie sich die unerfahrene Möse an ihn klammerte, als ob sie **** versuchte, ihn wieder in sich hinein zu ziehen. Doch es war erfolglos, mit einem hörbaren Plopp entwand sich mein Glied ihrem Zugriff.
Nadjas Endorphin geschwängertes Gehirn merkte dies zuerst gar nicht, sondern schwelgte in einem weiteren Orgasmus, so etwas hatten ihr selbst die erfahrensten Nonnen nicht bescheren können. Kurz gesagt, sie war völlig fertig.
Auf der anderen Seite lag ich, mein stolzer Schwanz ragte unerschrocken in die Höhe, über und über mit jungem Fotzenschleim zugesaut thronte er im Zimmer, und Karen jauchzte vor Freude, war doch nun endlich ihre Strafe dran.
Derweil hatte sich Nadja mit angewinkelten Beinen auf den Rücken gerollt und rieb sich ihre Möse samt Perle wie eine Wahnsinnige. Schweiß bedeckte ihren ganzen Körper und rann in Strömen an ihr herab. Ihre Kehle versagte ihr aber den Dienst, und so sah man zwar, wie ihr Mund die pure Lust hinaus schrie, jedoch konnte man nichts hören. Nur ein animalisches Ächzen war zu vernehmen, als zwei ihrer Finger den Weg in sie fanden und sie sich nochmals lustgepeitscht aufbäumte.
Ich musste meinen Blick abwenden, ansonsten wäre ich samt dem mich besitzendem Lustdämon erneut über sie hergefallen. Dabei fiel mein Blick auf Karen, die, ebenfalls bereits schweißnass, schamlos an sich herumspielte. Mein Versprechen, ihren Arsch zu strafen, hallte in meinem Kopf wieder, doch erst gab es noch anderes zu tun.
„Karen,“ meine Stimme war befehlsgewohnt, „nimm deine nasse alte Möse und setz dich auf die kleine Maulfotze da vorne.“
Ich deutete auf Nadja. Zwar war alt das falsche Wort, aber mit Mitte 20 hatte Karen der geilen Nadja doch schon ein paar Jahre voraus. In ihrem wollüstigen Zustand hinterfragte Karen den Befehl indes nicht, sondern ging hinüber und ließ ihre pochende Muschi herab.
Es war ein geiler Anblick, und selbst ohne Berührung wäre ich beinahe gekommen, als ich sah, wie Nadja das neue Objekt wahrnahm, den Kopf reckte und gierig durch die dargebotene Muschel leckte, bevor sie ihre Zunge tief im Loch der älteren Frau versenkte.
Jetzt war es an Karen aufzujaulen. Ich konnte mir gut vorstellen, dass die Nonnen Nadjas Zunge besonders gut trainiert hatten. Jedenfalls begann nun meine verhurte Haushälterin, ihr Geschlecht über das ganze junge Gesicht zu reiben. Nadja schien dies zu gefallen, stimmte sie doch in das geile Gestöhne ein.
Bald zuckte Karen unter ihrem ersten Fremdorgasmus und stürzte nach vorn. Ihre ansehnlichen Titten pressten sich auf Nadja Bauch und kurz darauf begann Karen dann an Nadjas roter, von mir aufgefickten Möse herumzuspielen.
Ich ließ meine beiden Hürchen für ein paar Minuten in diesem endgeilen 69er und erfreute mich an dem Anblick, bis ich es selbst nicht mehr aushielt.
Schließlich hatte ich Karen etwas versprochen. Und ich hielt meine Versprechen, immer!
Bekommt Karen ihren Arschfick?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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