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Chapter 6 by Marmeladenherz
What's next?
Allgemeine Untersuchung
"...und zwar mit einer allgemeinen Untersuchung," klangen die Worte des Arztes noch in ihrem Kopf.
Die strenge Anweisung sich ganz auszuziehen, war für sie ziemlich überraschend gekommen und jetzt musste sie dabei zusehen, wie der Arzt ihre Klamotten zunächst in eine Box legte und anschließend sowohl die Box als auch ihre Schuhe sorgsam beiseite stellte.
"Jetzt, da sie ihre Schuhe und Socken ausgezogen haben, kann ich ihre Größe und ihr Gewicht messen." Der Arzt zeigte zu einer Stelle an der Wand, an der ein Maßband angebracht war. "Gehen sie bitte einmal dort drüben hin und stellen sie sich mit dem Rücken zur Wand."
Nachdem sich Marie mit dem Rücken zur Wand vor das Maßband gestellt hatte und der Arzt langsam auf sie zuging, musste sie feststellen, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, etwas vor den musternden Blicken des Arztes zu verstecken.
"Deutliche Bikinistreifen," kommentierte er trocken, als seine Augen über ihre Brüste wanderten. "Waren sie in letzter Zeit häufig draußen an der Sonne?"
Insgeheim war ihr absolut klar, dass sie einige Male im Strandbad war, anstatt für die Klausuren zu lernen.
"Nur ein, zwei Mal, ganz kurz," versuchte sie abzulenken.
"Ein, zwei Mal?" wiederholte der Arzt, sah sie prüfend und etwas ungläubig an und bat sie anschließend, sich auf die Wage zu stellen.
Nachdem er ihre Größe und ihr Gewicht aufgeschrieben hatte, musste sich Marie mit dem Bauch auf die Untersuchungsliege legen. Während sie noch damit beschäftigt war, sich in eine bequeme Position zu bringen, hatte er sich neben die Liege gestellt und betrachtete ihre Beine.
"Sie meinten vorhin, dass sie schon beim Aufstehen wenig Kraft in den Beinen hatten. Haben sie irgendwelche Vorerkrankungen oder hatten sie in der Vergangenheit ähnliche Probleme?" wollte er wissen.
"Eigentlich nicht," antwortete sie und versuchte unterbewusst den Kopf schütteln, was im liegen aber nur eingeschränkt funktionierte.
Kurz darauf konnte Marie fühlen, wie er Stück für Stück ihre Beine abtastete, bis er kurz vor ihrem Po angekommen war.
"Ebenfalls deutliche Bikinistreifen," stellte der Arzt bei einem Blick auf ihren Po fest. "Für nur ein, zwei Mal kurz an der Sonne, ist das vergleichsweise ungewöhnlich."
"Ich habe sehr empfindliche Haut," log Marie, da ihr spontan keine bessere Antwort einfiel.
"Empfindliche Haut?" wiederholte der Arzt in einem erkennbar ungläubigen Unterton und griff währenddessen nach einem Fieberthermometer. "Bevor ich ihre Beine und Füße genauer untersuche, möchte ich erst alle wichtigen Werte erfassen. Knien sie sich bitte einmal auf die Liege, damit ich ihre Temperatur messen kann."
Marie kniete sich etwas **** hin und presste beim Anblick des Fieberthermometers trotzig ihre Beine zusammen.
Der Blick des Arztes war noch immer auf ihre Bikinistreifen gerichtet: "Ich will einmal davon ausgehen, dass sie die Zeit ihrer Klausurvorbereitungen nicht übermäßig oft im Strandbad verbracht haben."
Sie erschrak. "Hatte er mich dort gesehen? Auch am Tag vor der Klausur?" schoss es ihr in den Kopf. Obwohl sie normalerweise nicht gerade auf den Mund gefallen war, wusste sie im Augenblick nicht so recht, wie sie reagieren sollte.
"Die Beine ein Stück auseinander," forderte er sie auf.
Marie wollte jetzt auf keinen Fall riskieren, durch Mangel an Kooperation negativ aufzufallen. Deswegen kniete sie sich etwas anders hin und öffnete ihre Beine weiter, als es für die Untersuchung erforderlich war. Als ihr ein paar Sekunden später die Ähnlichkeit mit einer Doggy-Position auf allen Vieren auffiel, war ihr das zwar etwas peinlich, sie wollte sich aber nichts anmerken lassen und hoffte einfach, dass die Untersuchung schnell weitergehen würde.
"So, dann wollen wir mal," kommentierte der Arzt, führte das Fieberthermometer langsam in ihren Po ein und wechselte dann das Thema. "Sie habe vorhin auch Bauchschmerzen erwähnt. Wie hat sich das genau angefühlt?"
"Äh, leichte Schmerzen, etwas unterhalb des Bauchnabels," sog sie sich aus den Fingern.
"Unterleibsschmerzen?" hakte er nach. Noch bevor sie reagieren konnte, fügte er dann hinzu: "Wenn wir ohnehin schon dabei sind, messe ich ihre Temperatur zur Vorsicht auch gleich vaginal."
Nachdem der Arzt ein weiteres Fieberthermometer vorbereitete hatte, konnte sie fühlen, wie er es langsam einführte. Da das Thermometer sofort wieder herauszurutschen drohte, hielt er es mit einer Hand fest, setzte mit der anderen Hand sein Stethoskop auf und fing anschließend an, sie abzuhören.
Marie konnte fühlen, wie das Stethoskop Stück für Stück ihren Bauch entlang wanderte und schließlich bei ihren Brüsten angekommen war. Immer wenn der Arzt das Stethoskop auf ihrem Bauch aufsetzte, fühlte sich das so kalt an, dass sie sich jedes mal ganz aus Reflex ein kleines Stück vor oder zurück bewegte. Da er das zweite Fieberthermometer noch immer mit seiner anderen Hand festhielt, hatte das den Nebeneffekt, dass sich das Thermometer auf Grund ihrer eigenen Bewegungen die ganze Zeit hindurch leicht rein und raus bewegte und sie unterschwellig stimulierte. Marie, die noch immer breitbeinig auf der Liege kniete, war mittlerweile schon leicht erregt und wurde innerlich etwas verlegen, als sie beim Abhören ihrer Brüste leicht steife Nippel bekam, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen.
Dementsprechend war sie im ersten Augenblick erleichtert, als der Arzt das Stethoskop ablegte und die Fieberthermometer vorsichtig herauszog. Zu ihrer Überraschung ergab sich daraus aber eine ganz neue Situation, die sie noch gar nicht abschätzen konnte:
"Ihre vaginale Temperatur ist geringfügig erhöht," stellte er mit einem Blick auf die Anzeige des Thermometers fest. "Da sie sich unter anderem über Unterleibsschmerzen beklagt haben und darüber hinaus ein Attest brauchen, sind zwingend weitere Untersuchungen erforderlich."
Wie geht die Untersuchung weiter?
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Klausur-Schwänzerin beim Amtsarzt
Erotische Erfahrungen einer frechen Studentin
Marie hat es faustdick hinter den Ohren und plant dem Doc eine schüchterne Studentin vorzuspielen, um schnell und unkompliziert an ein Attest zu kommen. Sie muss aber bald feststellen, dass die Untersuchung bei dem kultivierten, aber strengen Doc sehr viel gründlicher ausfällt und ihre Zicken oft einen genau gegenteiligen Effekt haben als erhofft...
Updated on Nov 20, 2022
by Marmeladenherz
Created on Feb 11, 2022
by Marmeladenherz
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