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Chapter 5
by
erotic flavor
Ran an den Speck...
... flirten, anbaggern und sehen was passiert!
Die Mädels tranken nur allzu gerne die Cocktails, die selbstverständlich komplett auf meine Kosten gingen, was ich aber in diesem Moment nur als lukrative kurzfristige Investition ansah… denn irgendwann würde ich das 1000fach wieder durch ihre Mösen reinholen… Außerdem bekomme ich bei Clubbesitzer Jürgen auch immer ordentlich Rabatte... wie auch bei ein paar anderen Inhabern von Geschäften, Cafés usw.… denn es heißt ja nicht umsonst eine Hand wäscht die andere… Denn wenn ich dann mal wieder eine neue Stute am Start hatte, dann sind es meistens die Disco- oder Barinhaber, die dann als erste Freier an meine neue Stute ran durften… Was auch immer ein geiler Anblick für mich ist, wenn bei den Weibern dann alle Gesichtszüge entgleiten und sie einen geilen Schreck Effekt bekommen, wenn sie dann der Clubbesitzer in ihr Zimmer kommen sehen. Denn die meisten meiner neuen Stuten kennen natürlich auch fast alle die ganzen Clubbesitzer zwangsläufig halt aus ihren Clubs, wo meine neuen Stuten, bevor ich sie einsackte, zuvor noch zum Feiern immer hingegangen sind.
Die Clubbetreiber machen dann zunächst erstmal cool einen auf unbedarft und unwissend… tun so, als ob sie das Girl was sie gleich dann umsonst ficken durften, gar nicht kennen… während alle natürlich, mit dem Wissen, das die neue Stute durch aus sie, die Clubbetreiber, erkannt hatte! Die Clubbetreiber genossen es natürlich umso mehr das sie jetzt das Girl ordentlich durchficken konnten und mir so halfen die neue Stute einzureiten… Und wenn das Girl dann zum ersten Mal schön brav ihre Beine breit macht oder ihren Arsch hoch hält… Dann genossen die ganzen Clubbetreiber es umso mehr, wenn sie die noch relativ engen und frischen Löcher der neuen Stute ficken konnten… Und immer, wenn einer dieser Barbesitzer mit der neuen Stute fertig war und ordentlich in sie abgespritzt hatte, wenn der dann aus dem Zimmer ging, da machten der sich dann einen Spaß daraus und nannten das Girl bei ihrem echten Namen… Denn erst da gaben die Barbesitzer den Weibern zu erkennen, dass sie sie sehr wohl aus den Clubs her kannten... Und die meisten rufen ihnen dann auch noch verschmitzt und süffisant gehässig zu… „Kleines wir sehen uns bestimmt bald mal wieder im Club... in einem im FKK-Club!“ Und wenn ich eins in den letzten beiden Jahren gelernt habe, dann dass die neuen Stuten dann keine Zeit bekommen dürfen groß nachzudenken was sie da gerade gemacht haben... Die müssen dann nach den Clubbesitzern auch sofort schon ihre ersten Freier in ihrem Zimmer stehen haben… Und ich sorge vorab schon dafür das die neue Stute genügend Besuch an ihrem ersten „Arbeitstag“ bekommt! Dank meiner Liste von Stammkunden kann ich vorab da schon so einiges organisieren, das dann meist so gut an die 20 Schwänze für die neue Stute an ihrem ersten Tag für sie bereitstehen, um bei meinem neuen Pferdchen dann die Möse auch ordentlich einzufahren… Wenn dann alles gut Läuft, dann geben sich die Freier regelrecht die Türklinke in die Hand… und wenn das neue Pferdchen dann erstmal einen Tag und eine Nacht lang ordentlich zugeritten wurden… und sie einen Freier Schwanz nach dem anderen in ihrer noch recht frischen Möse hatten… dann ist der Sack endgültig zu gemacht worden und die neue Stute ist in meinem Stall angekommen…

Und meistens ist dann meine neue Stute hundemüde danach und während ich sie natürlich zärtlich streichele und massiere, ist sie glücklich durch meine Nähe und schlafen dann recht schnell und zufrieden in meinen Armen ein… Dann weiß ich auch, dass sie mir ab jetzt, in den nächsten Monate viel Geld als Nutte einbringen wird… Am nächsten Tag schon gebe ich dann meine neue Stute postwendend auch für die Benutzung durch normale Freier von der Straße frei. Denn dann bringe ich sie in einen der FKK-Clubs, wo sie dort dann hoffentlich recht häufig ihre Beine für „Besucher“ breit machen, so das meine dabei ordentlich Kasse klingelt! Und ab da heißt es dann wieder für mich, auf geht’s, die Suche nach neuem frischem Fickfleische geht von vorne los…
Aber jetzt heißt es für mich erstmal, dass ich diese Anita und vielleicht noch die eine oder andere ihrer Freundinnen für meinen Stall an Land ziehen kann… Daher gilt jetzt erstmal meine ganze Aufmerksamkeit den Weibern hier an dem Tisch, vor allen voran der geilen Tittenmaus Anita…
Es wird gebaggert, geflirtet und...
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Mein Leben als Zuhälter...
... und wie ich mir meine Weiber besorge.
Mein Name ist Chris, mit vollem Namen Christoph Benke und ich bin 26 Jahre. In den Beruf des Zuhälters bin ich eher durch Zufall gerutscht als ich arbeitslos wurde und mich aus Langeweile im Rotlichtviertel von Frankfurt am Min rumgetrieben habe… Hier lernte ich den alten Rudolph kennen der mit seinen 60 Jahren als einer der ältesten in dem Gewerbe bei allen im Rotlichtviertel einen guten Ruf genoss und von allen respektiert und geachtet wurde. Aus Dankbarkeit, weil ich im mehr oder weniger das Leben gerettet habe, als er einen Herzinfarkt bekommen hatte, hat er mir meine erste „Stute“ geschenkt und mich in die Kunst der Zuhälterei eingeführt. Rudolph sieht seit dem Tag in mir einen Sohn, den er leider nie hatte. Er unterstütz und schützt mich, wo er nur kann, da er eines Tages seine Geschäfte an mich übergeben will.
Updated on May 7, 2024
by erotic flavor
Created on Jun 5, 2022
by erotic flavor
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