Chapter 27
by
Stardust59
Ergibt Sie sich der Lust ohne Bedenken an die Sünden
Völlige Unterwerfung
Tim löste meine Handfesseln und augenblicklich fasste ich ihn im Nacken und zog ihn zu mir runter und küsste ihn so voller Lust und Leidenschaft, dass ich selbst kaum noch Luft bekam. Mein Körper drängte sich an seinen, ich wollte seine warme Haut spüren, ihn ganz und gar in mir fühlen und versuchte, ihn von mir runter zu schieben, damit ich auf ihn konnte und das Tempo bestimmen konnte.
Doch das ließ Er nicht zu. Wieder fasste er meine Handgelenke, stütze sich darauf auf, und drang ohne zu zögern schnell in mich ein. Er ließ mich los, ließ seinen Oberkörper auf mich sinken und wir küssten uns innig, während Tim sich in mir bewegte und mich fast um den Verstand brachte. Er richtete sich leicht auf, und saugte heftig an meinen Brustwarzen und ich drückte stöhnend meinen Oberkörper durch, seinem Mund entgegen. Er richtete sich ganz auf und legte meine Beine auf seine Schultern und seine Stöße wurden immer stärker, immer schneller und kraftvoller. Als er seine Hand auf meine Brüste legte und leicht in meine Brustwarzen kniff, konnte ich nicht mehr anders und gab mich völlig der Hitze in meinem Unterleib hin, der immer heißer wurde und es baute sich unter seinen schnellen harten Stößen ein Orgasmus in mir auf, der meinen Körper beben ließ und stöhnend zuckte ich mit jedem Stoß weiter und weiter, bis ich schließlich spürte, wie sich sein massiver Schwanz, der fest in mir steckte, plötzlich noch mehr aufblähte.
Dann fühlte ich, wie er heftig in meiner krampfenden Vagina pochte, und ein einziges gestöhntes"Oh!" kam über meine Lippen, als ich den dumpfen Druck spürte, als sein wogendes Sperma auf meine Tiefen traf, und mir klar wurde, dass sein Balsam jetzt in mir war. Ein ersticktes Keuchen entrang sich meiner Brust, als ich spürte, wie die Spitze des riesigen Schafts noch tiefer in mich eindrang und sich fest an dem zarten Zugang zu meiner Fruchtbarkeit festsetzte. Der Schaft blähte sich wieder auf und die Spitze pochte hart gegen das zarte Gewebe. "Oh!", stöhnte ich erneut, als ich die Kraft seines spritzenden Spermas gegen mich prallen spürte und damit meine Vagina mit der schwängernden Flüssigkeit überflutete.
Meine Muskeln spannten sich an, als sie auf das nächste Pochen warteten, denn der Schaft dehnte sich erneut in mir aus, zuckte und pumpte einen weiteren dicken Schwall seines virilen Spermas in mich. Nun stöhnte ich lauter, als ich den intensiven Druck spürte, während sich meine Scheide dehnte und anspannte in dem vergeblichen Bemühen, den virilen Sirup davon abzuhalten, meine fruchtbare Gebärmutter zu überschwemmen.
Dann zitterte er heftig in mir , als die Spitze einen weiteren Schwall Sperma in mich spuckte und versuchte, es in meine Gebärmutter zu treiben. Diesmal entfachte der fast schmerzhafte Druck auf die zarte Öffnung das Feuer der Leidenschaft in mir neu und plötzlich wurde ich wieder von orgasmischen Wellen überflutet. Wieder und wieder ergoss Tim sein Sperma in mich. Immer wieder kulminierten meine Orgasmen und ebbten ab.
Tim füllte mich bis zum Überlaufen und meine Schenkel wurden mit dem cremigen Sirup beschmiert, der durch die enge Dichtung seines Penis in meiner Vagina herausgedrückt wurde.
Nach einer gefühlten Ewigkeit begann der Schaft, nachdem er endlich von meinem Innersten leergesaugt war, weich zu werden und sich komplett zu entleeren. Mein zitternder Körper begann sich zu beruhigen und meine Atmung verlangsamte sich. Ich war von dem warmen Nachglühen meiner orgasmischen Ekstase hingerissen und versuchte, den sich zurückziehenden Kopf in meiner noch immer erregten Kammer zu halten, aber die umklammernden Wellen meiner Schamlippen schafften es nur, das geschmeidige Fleisch herauszudrücken.
Als es meinem Griff entkam, wurde ich zunächst von der plötzlichen Leere in mir überwältigt. Dann keuchte ich angesichts der Menge an Flüssigkeit, die aus meiner Vagina floss, um in die Spalte zwischen meinen Pobacken zu fließen und sich unter mir zu sammeln.
Erschöpft sank Tim über mir zusammen und lag heftig atmend auf meiner Brust. Schließlich kam er zu mir und küsste mich unendlich leicht und zärtlich und sah mir lächelnd in die Augen...Vater, und dann sagte er nur: "Meinst Du wirklich das war Sünde?" und ich konnte Ihm nicht antworten, denn obwohl er überreichlich Balsam in mich gespritzt hatte, nagte die Leidenschaft noch immer in mir und gewann schon wieder die Oberhand.
Geschah seit der letzten Beichte noch mehr?
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Vom katholischen Schulmädchen zur Schlampe
Naives Mädchen auf Abwegen
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Updated on Aug 8, 2022
by Stardust59
Created on May 19, 2022
by Stardust59
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